Unterstützung in der Transformationszeit

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Von Dörte Luna’Him. Viele viele Millionen und Milliarden Geistwesen und Wesen aus anderen Welten und Universen stehen uns zur Unterstützung zur Verfügung, sobald wir bereit und offen sind für ihre Hilfe – und immer mehr Menschen öffnen sich gerade dafür. Bei manchen geht das langsam und bedächtig, andere werden regelrecht davon überfallen, dass sich innerlich plötzlich ganz neue Welten auftun, die drängen, auch im Außen realisiert zu werden. In dem Zuge bringt die gegenwätige Situation natürlich sehr viele alte Erlebnisse, alte Blockaden, alte Allianzen und auch alte gedankliche und bewusstseinsmäßige Verirrungen und Verwirrungen an die Oberfläche.

Worum es geht

Das allerwichtigste – ganz egal um welches Thema es genau geht – das allerwichtigste ist, dass wir uns selbst so annehmen, wie wir sind – mit allem, was wir sind – mit allem, was uns an uns gefällt, allem was uns nicht gefällt, mit allem was wir mögen, mit allem was wir an uns noch verurteilen, und auch mit allem was wir zutiefst verabscheuen und deshalb möglicherweise bisher gar nicht anschauen oder auch nur für möglich halten mochten, dass wir etwas damit zu tun haben könnten – auch teilweise (und das betrifft bestimmt nicht jeden) unsere Allianzen mit Dunkelwesen, die sich erst dann zeigen und bearbeiten lassen, wenn der Damm gebrochen ist und wir zulassen können, dass gerade wir, die wir doch so lichtvoll sind . . . . noch oder überhaupt so etwas mit uns herumtragen – bis wir auch das annehmen und auch die Dunkelwesen als eigentliche Lichtwesen anerkennen und lieben können.

Meine Erfahrung ist, dass wann immer wir es schaffen, uns den Dunkelwesen und unseren Verbindungen zu ihnen wirklich zuzuwenden, um diese Verbindungen endlich zu lösen, wir auf Seelenebene mit unglaublich viel Liebe von der dunklen Seite überschüttet werden! Denn nur die Lichtesten haben es seinerzeit gewagt – und konnten es sich leisten, es zu wagen, sich so tief in die Dunkelheit zu begeben, sich so tief zu vergessen.

Uns Selbst annehmen

Also – uns Selbst annehmen mit all dem, was sich da zeigt, wenn wir es zulassen, dass es sich zeigen darf, uns wertschätzen mit all dem, anerkennen dass wir so sind, wie wir sind, dass es auf irgendeiner Ebene auch sogar einen Sinn hat, den wir selbst einmal gesetzt haben, auch wenn wir ihn noch nicht wirklich erkennen können, den wir möglicherweise auch (wie bei mir selbst) vielleicht im Laufe unserer vielen vielen Inkarnationen maßlos übertrieben haben, der aber doch aufs Große Ganze gesehen auch Positives bewirkt hat – und wir nur vergessen haben, aus diesen alten Mustern auch beizeiten wieder herauszutreten.

Unseren Körper annehmen

Und unseren Körper annehmen, so wie er ist, mit allen Schmerzen und Unannehmlichkeiten, die er uns bereitet – und endlich fühlen und verstehen, dass dieser Körper nicht die Absicht hat uns zu quälen, sondern ein Regulativ ist, sozusagen ein Sprachrohr unserer Seele, das uns aufzeigt, wo und wie wir aus dem Gleichgewicht gekommen sind, wo und wie wir unseren Seelenplan verlassen haben – natürlich tut das unser Köper nicht auf der intellektuellen Ebene und es ist auch nicht mit dem Verstand zu begreifen, warum er was gerade tut – nur mit dem Herzen und aus der Liebe heraus für dieses so großartige Werkzeug, das uns zur Verfügung steht, können wir uns dem annähern.

All das an uns Selbst und an unserem Körper, was nicht im Gleichgewicht ist, dürfen wir nicht nur annehmen und wertschätzen, sondern auch tief und innig umarmen und von ganzem Herzen lieben.

Das Hinderliche umarmen

Alles was wir bisher nur loswerden wollten, sind wir jetzt aufgerufen, innig zu umarmen, uns aus tiefstem Herzen zu bedanken, dass es da war, es in unser Herz zu schließen.

Erst wenn wir das schaffen, es zu lieben und in unser Herz zu schließen – und zwar nicht mit der Absicht, dass es sich doch bitteschön verändern sollte (!) – sondern einfach es zu lieben, weil es ein Teil von uns ist und damit genauso göttlich und wunderbar wie alles andere – erst dann kann es sich verändern – ohne unsere Absicht und einfach aus sich selbst heraus – und das allerdings vielleicht nicht unbedingt so, wie wir das erwarten und wollen, sondern so wie es sich ergibt – mit allen notwendigen Umwegen und mit all der Zeit, die es benötigt.

Jetzt ist die Zeit zur Transformation

Die Zeit ist jetzt – jedenfalls für sehr, sehr viele Menschen – und es ist, verglichen mit den vergangenen Jahren und Jahrzehnten, zum Glück so viel leichter geworden, sodass die Transformationen, die jetzt stattfinden, so viel tiefer und umfassender und schneller geschehen können, als das noch bis vor Kurzem möglich war.

Dörte

Zur Unterstützung habe ich auf meiner Homepage ein paar besondere Angebote eingestellt: Zu bestimmten Zeiten, beginnend am Mittwoch, den 1. April um 20 Uhr, biete ich GruppenFernBehandlungen an, an denen jede(r) mit den unterschiedlichsten persönlichen Themen teilnehmen kann. Diese laufen zur Zeit (in Anbetracht der besonderen Zeit) auf Spendenbasis.Einmal wöchentlich gibt es eine geführte GruppenMeditation für die Erde, ebensfalls über die Ferne.

Näheres zu diesen Angeboten über meine Homepage
https://www.heilerin-in-bremen.de/meine-angebote/gruppenfernbehandlungen/
und https://www.heilerin-in-bremen.de/aktuelles/

 

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