Was gerade wichtig ist

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Gedanken zur Zeitqualität von Dörte Luna’Him. Kürzlich habe ich mich einmal hingesetzt und in Stichworten aufgeschrieben, was unser neues Wassermannzeitalter, in das wir gerade eingetreten sind, für mich bedeutet:

  • Freude und Leichtigkeit
  • Liebe und Weisheit
  • Freiheit, Wertschätzung des Seins und der Individualität – nicht der Leistung
  • Verbundenheit, Veränderlichkeit, Beweglichkeit
  • Liebe und Wertschätzung statt Macht und Druck
  • Individualität statt Konformität
  • Vertrauen statt Misstrauen und Kontrolle
  • Wertschätzung und Achtung statt Missgunst
  • Individuelle innere Werte statt äußere Anpassung
  • Vereinigung von Gegensätzen, Liebe und Frieden statt Trennung, Bewertung, Urteilen und Bekämpfen, kurz gesagt:
  • Einheit statt Trennung – und
  • all das für alles und für jeden

Als ich damit fertig war, habe ich gemerkt, es sind genau die Werte meiner Jugend (ich bin schon ein wenig länger auf der Erde), es ist das, womit ich auf die Welt gekommen bin und woran sich für mich seit damals nicht viel verändert hat und was jetzt endlich da sein darf und alles prägen wird was kommt.

Das zur Zeit noch vorherrschende Chaos wird sich nach und nach – und sicher auch hier und da plötzlich und manches Mal auch mal auf nicht so angenehme Art und Weise – lichten und klären und das Neue wird immer spürbarer und sichtbarer werden, einfach weil wir von Innen heraus beginnen es zu leben. Das ist meine feste Überzeugung. Es ist das, was mich immer wieder weiter voran gehen lässt.

Natürlich befinden wir uns zur Zeit in der Übergangsphase und das Alte leistet gerade – auch in uns(!) – noch erbitterten Widerstand. Deshalb möchte ich hier einmal aufschreiben, um was es aus meiner Sicht für uns gerade besonders geht – in meinem Fall also aus der Sicht einer Heilerin:

Was gerade wichtig ist

Die äußere Situation und die auf die Erde einströmenden neuen Energien bringen uns gerade dazu, in einem grandiosen Tempo viele viele Themen in uns zu klären, zu heilen und vieles davon wirklich jetzt hinter uns zu lassen.

Wir werden massiver als jemals zuvor gedrängt, all unsere inneren Hürden, Hindernisse, Stolpersteine und tiefsten Verletzungen jetzt wirklich zu heilen. Denn wie sonst sollten wir uns in die Einheit bewegen können, wenn wir nicht zuvor die Trennung in uns selbst aufheben, jeder einzelne in sich selbst.
Das scheinbar Widersinnige dabei ist, dass oft Themen hochkommen, von denen wir dachten, dass sie längst geheilt, längst erledigt sind oder sein müssten. Aber das stimmt oft nicht. Denn sie werden jetzt auf einer sehr viel tieferen Ebene geheilt, die wir in der Vergangenheit einfach noch nicht erreichen konnten. Wenn wir uns das bewusst machen, dann können wir es meist auch fühlen. Und die Erleichterung hinterher ist dann umso größer. Also seid bitte nicht enttäuscht und vor allem, verurteilt euch nicht selbst, wenn gerade längst erledigte Themen sich wieder melden. Und nebenbei gesagt, tun wir das alles nicht nur für uns selbst, sondern jede Transformation, jeder innere Prozess, strahlen – wenn wir die Herausforderung annehmen – auch nach außen und unterstützen auf eine unbewussten Ebene viele andere, diese Herausforderungen auch anzunehmen.

Ein paar ausgewählteThemen möchte ich hier nennen:

*** Da sind zum Beispiel unsere Ängste, sowohl eigene Ängste aus der Vergangenheit, die jetzt gerade wieder an die Oberfläche drängen, zum Teil auch schon aus unseren früheren Leben, genauso wie auch übernommene Ängste aus unserer Ursprungsfamilie und von unseren Ahnen –

*** Da ist die Missachtung des Weiblichen in uns, egal ob wir gerade männlich oder weiblich inkarniert sind, die ebenfalls verhindert, dass wir uns von der Trennung zur Einheit entwickeln können – denn Einheit ist nur möglich, wenn die weiblichen und männlichen Anteile in uns ausgeglichen und im Frieden sind. Und die alten Prägungen der Trennung sitzen tief, sehr tief.

*** Und dann schließlich, nachdem ich schon die früheren Leben und die Ahnen erwähnt habe, haben wir auch noch massive Prägungen aus unserer Embryonalzeit.
Das ist ein Thema, das erst in letzter Zeit begonnen hat, mich wirklich zu interessieren.

Dafür hat es sich für mich in den letzten Wochen und Monaten aber umso massiver gezeigt, wie wichtig es ist, wie massiv diese Prägungen wirken und wie wohltuend die Heilung sein kann – für uns alle.

Veränderungen zulassen

Es geht darum, diese Zeit im Mutterbauch mit all ihren Begleiterscheinungen anzuerkennen, zu würdigen und wo notwendig zu heilen – mit allen Emotionen der Mutter und anderer Nahestehender, die wir ohne Ausnahme in uns aufgenommen haben, die wir aufgesogen haben wie ein Schwamm, weil wir als Embryo (genau wie später als Säugling und Kleinkind) gar nicht anders können – und das alles rein gefühlsmäßig, in den meisten Fällen ohne bewusste Erinnerung an das, was geschehen ist – all die oft tief unbewussten Empfindungen rund um Sexualität, Empfängnis und Schwangerschaft, Geburt, Ängste, Erwartungen und vieles mehr – plus mögliche Ereignisse (Trennungen, Todesfälle und andere tiefe Einschnitte im Leben der Eltern, bei manchen noch durch den Krieg hervorgerufen) während unserer Schwangerschaft, inklusive der möglichen Ablehnung der Schwangerschaft überhaupt und damit von uns als Wesen, vor allem aber alles, was die Mutter, aber auch all jene, mit denen die Mutter verbunden war, beeinträchtigt hat – all das sind Programmierungen, die uns oft bis ins hohe Alter hinein massiv belasten und unfrei sein lassen. Denn es sind die frühesten und tiefsten Prägungen, die wir in diesem Leben erfahren, die außerdem in einer Zeit geschehen, die wir noch nicht mit dem menschlichen Verstand erfassen können und an die wir uns im allgemeinen auch nicht erinnern können.

Mit anderen Worten, wir sind in diesen Zeiten mehr denn je – einerseits durch die äußeren Umstände und andererseits durch den entsprechenden Druck aus unserem eigenen Inneren – aufgefordert, elementare Veränderungen auf allen Ebenen unseres Seins zuzulassen, wo nötig noch einmal zu durchleben und vor allem anzunehmen – nur dann kann es wirklich heilen.

Dörte

Zur Heilung der Prägungen der Embryonalzeit biete ich im März eine Reihe von Gruppenterminen über Zoom an. Geplant ist danach auch die Ablösung von den Prägungen und Hindernissen durch unsere Ahnen – und schließlich ein Termin zur Ablösung von Ereignissen, Blockaden und Hindernissen durch unsere eigenen früheren Inkarnationen.

Näheres dazu siehe nach und nach auf meiner Homepage www.heilerin-in-bremen.de

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