Lasst uns strahlen – die einfachste Art, jederzeit zu wirken

Foto: newslichter

Im Laufe der letzten Wochen sind drei wunderschöne, sehr wirkungsvolle und noch dazu einfache Übungen zu mir gekommen. Ich habe sie nicht selbst entwickelt, sondern bin ihnen einfach begegnet. Es sind Übungen, die mich sehr begeistern, weil sie auf leichte und sehr praktikable Art geeignet sind, dazu beizutragen, dass es uns selbst besser und besser geht, je mehr wir sie nutzen – und diese schöne Energie strahlt dann auch aus und wirkt sogar auch wieder auf uns zurück.

Die 1. Übung kennen vermutlich viele schon:
Wenn wir mindestens 30 sec pro Tag (es darf auch gerne viel mehr sein) lächeln, egal ob wir das am Anfang fühlen oder nicht, dann beginnt unser Gehirn Glückshormone zu produzieren, je mehr und je länger wir das tun, umso mehr. Und selbst wenn es am Anfang noch kein gefühltes Lächeln war, das kommt dann schon, weil auf der einen Seite diese Hormone einfach wirken, es auf der anderen Seite auch Spaß macht, es zu tun und schließlich auch die Menschen, denen wir begegnen, einfach positiv darauf reagieren.
Denn wenn wir lächelnd durch die Welt gehen, dann nehmen die Menschen uns ganz anders wahr. In dem Moment, wo wir diese Übung mindestens einmal ein paar Tage lang durchführen, werden wir das definitiv zu spüren bekommen.

Die 2. Übung ist sogar von verschiedenen Seiten zu mir gekommen, einmal über Tanja Konstantin, einmal über Katja Kramer und schließlich über Sandra Lau (alle drei sind richtig gut mit der geistigen Welt verbunden und haben sie vermutllich auch von dort bekommen):

Wir kommen zur Ruhe, gehen tief nach Innen – in unser Herz hinein – ganz tief – bis wir dort, tief in unserem eigenen Herzen dieses wunderschöne helle Licht entdecken, diesen so wunderschön leuchtenden Stern in uns.

Wenn wir diesen Stern am Anfang noch nicht wirklich wahrnehmen können, dann stellen wir ihn uns einfach vor. Das reicht.
Und dann lassen wir diesen Stern ausstrahlen – lassen ihn zunächst ausstrahlen über unser ganzes Herz, lassen ihn unser Herz vollkommen ausfüllen, dann über unseren ganzen Körper hinweg – und schließlich auch über unseren Körper hinaus – in alle Richtungen des Raumes, soweit wir mögen. Das geht bis in die Unendlichkeit hinein, wenn es uns Freude macht.

Mehr braucht es nicht – einfach ausstrahlen lassen diesen Stern.

Und dann beobachten, wie sich das anfühlt und was möglicherweise geschieht, wenn wir dabei unter Menschen sind.
Dieses Licht, was wir da ausstrahlen, ist unser ganz eigenes Licht. Es ist der Teil von unserer Göttlichkeit, von dem, was wir eigentlich sind, der uns schon jetzt im Leben begleitet, der jetzt schon für uns erreichbar ist.

Und wenn wir ihn ausstrahlen lassen, dann erlauben wir unserer Göttlichkeit, sich mehr und mehr in unserem Leben zu manifestieren und berühren damit auch andere und ermöglichen ihnen ebenfalls mit ihrer Göttlichkeit in Kontakt zu kommen – bewusst oder unbewusst. Manche werden dann ebenfalls anfangen zu strahlen.

Und das wiederum ist etwas, was es derzeit auf der Erde so dringend braucht wie kaum etwas anderes – so einfach, so wichtig und so wirkungsvoll.

Nebenbei bewirkt es auch noch, dass wir, solange wir strahlen, viel mehr präsent sind in unserem eigenen Körper, in unserem Leben, dass wir einfach anwesend sind – und das wiederum hat zur Folge, dass wir wesentlich mehr geschützt sind vor Energien, die uns nicht dienlich sind.

Für die 3. Übung (die ich auch von Tanja Konstantin kenne) brauchen wir ein Gegenüber, einen anderen Menschen. Wir können das mit einem Menschen machen, der sich im gleichen Raum aufhält wie wir, mit gegenseitiger Berührung – in dem Fall machen wir die Übung nacheinander.

Oder wenn wir uns nicht im gleichen Raum aufhalten, ganz egal wo der andere sich gerade befindet, dann können wir die Übung sogar gleichzeitig machen.

Die Übung geht so: Wir sprechen folgenden Satz zu unserem Mitmenschen:

„Ich segne das höchste Licht in dir“

Und dann legen wir dem anderen unsere linke Hand von vorne auf den Herzbereich und unsere rechte Hand von hinten – und lassen einfach die Energien so fließen wie sie kommen. Das kann jeder. Dazu braucht es keine Vorkenntnisse oder Ausbildungen. Probiert es einfach aus. ungefähr 10 Minuten lang.
Diese 10 Minuten mögen am Anfang etwas lang erscheinen. Aber man merkt ganz schnell, man kann gar nicht genug bekommen von diesen wunderschönen Herzensenergien und kann es dann auch 15 oder 20 Minuten lang machen.

Wenn wir im gleichen Raum sind mit unserem Mitmenschen, müssen wir die Übung nacheinander machen: erst spricht einer diesen Satz und legt die Hände auf das Herz des anderen.
Danach macht es der andere.

Wenn wir es auf die Ferne machen, können wir den Satz am Anfang kurz nacheinander sprechen und dann beide gleichzeitig unsere Hände so vor uns halten, als ob wir den anderen auf die beschriebene Weise berühren, es uns aber nur vorstellen. Das wirkt ebenfalls.

Es entstehen wunderschöne Begegnungen auf diese Weise. Wir spüren den anderen Menschen auf eine ganz besondere Art und spüren auch unser eigenes Herz, unser eigenes Sein möglicherweise auf ganz neue Art und Weise. Auch das trägt zur Entwicklung beider bei, die die Übung miteinander machen – und strahlt aus in unser Umfeld, weil es uns verändert.

Ich wünsche ganz viel Freude mit diesen Übungen!

Dörte Luna’Him: Als Heilerin begleite ich dich auf deinem Bewusstwerdungsprozess und durch persönliche Krisen jeder Art. Ich unterstütze dich z.B. bei der Befreiung aus zwischenmenschlichen Verstrickungen, auch mit den Ahnen und bei der Lösung von alten (auch übernommenen) Schocks und Traumen, und verbinde dich tiefer mit deiner inneren Kraft und mit der Essenz deines Seins. Ich gebe Fernbehandlungen am Telefon, vor Ort in meiner Praxis in Bremen und auch verschiedentlich Gruppen-Fern-Behandlungen. Hier mehr.

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7 Kommentare zu “Lasst uns strahlen – die einfachste Art, jederzeit zu wirken
  1. Miriam sagt:

    Dank dir fürs Teilen, liebe Dörte Luna! So schön zu sehen, wie wir alle in unsere gefüllten Schatzkisten greifen dürfen, die Wege, die in all ihrer Schönheit schon immer da sind, nun noch tiefer als wahr und wertvoll zu begreifen und sie Hier und Jetzt in unser lebendiges Dasein hineinzutragen. Deine Übung „Ich segne das höchste Licht in dir“ ist mir besonders schön – sie ist NEU für mich. Schon weitererzählt heute Vormittag, sodass sie sich im wirklich wahren Leben verlebendigen wird. Gleich, bald. Gefühlt hat sie vorab schon in der Vorstellung genährt. Dank dir für diese Freude der ganz konkreten Art!

  2. Danke dir, liebe Miriam,
    so schön zu wissen, dass diese Übung weiter getragen wird.
    Ja, es kann so viel Freude daraus entstehen – und eine neue oder erweiterte Selbstwahrnehmung.

  3. Dagmar sagt:

    ….JAAA, da schließe ich mich an ¬ schon beim Lesen Deiner Anleitungen empfinde ich Entspanntheit,Zentrierung,Wohligkeit….sooo wertvolle Übungen ¬ gerade auch, weil sie so einfach sind….sind sie soo stärkend….

    DANKE auch von mir, liebe Dörte, für Dein Teilen ¬ was ich sehr zu schätzen weiß!!

    Von Herzen alles Liebe zu Dir,
    Dagmar

  4. Dagmar sagt:

    Liebe Dörte Luna’Him,
    Vielen Dank für diese 3.Übungen klingt alles sehr schön. Frage: Wie kann ich die 3. Übung machen wenn es diesen 2. Menschen nicht gibt? Ich kenne keinen den ich in meinem Umfeld fragen könnte. Würde sehr gerne alle 3 Übungen machen.
    Gibt es da noch eine andere Möglichkeit?
    LG Dagmar

    • Miriam sagt:

      Liebe Dagmar, spontan eine Idee für dich: Erzähl jemand in deinem Umkreis von der Übung, dass du sie gern machen willst, aber nicht weißt, wen du danach fragen könntest, um sie mit dir zu machen. Barbara Sher (eine meiner geliebten Lehrerinnen) sagt, jemandem vom eigenen, konkreten Wunsch UND dem Hindernis der Erfüllung zu erzählen, bringt unweigerlich Ideen in anderen hervor, die uns in großes Staunen versetzen können. Und zwar sogar dann, wenn es keine spezielle Nähe, Freundschaft, Sympathie gibt zum vis a vis. Wertvoll zu wissen finde ich. Noch wertvoller: diesen Weg nutzen, ausprobieren, entdecken.

  5. Liebe Dagmar,
    was du auf jeden Fall tun kannst,
    du kannst innerlich diesen Satz sprechen,
    „Ich segne das höchste Licht in dir“,
    und zwar zu jedem, dem du im Äußeren oder auch in Gedanken begegnest – und zwar ganz egal ob Freund oder Feind, auch z.B. zu Verkehrsteilnehmern, die dir quer kommen könnten – und vielen vielen anderen.
    Das kann schon sehr viel verändern. Du lebst dann automatisch in einer friedlicheren Welt.
    Probier’s aus.
    Liebe Grüße
    Dörte Luna’Him

  6. Dagmar ☆ sagt:

    Liebe Dörte,
    Liebe Mirim,
    Vielen Dank!!!!♡♡♡♡
    Namaste
    Dagmar

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