Tiere und KarmaLesezeit 1 Minute

Foto: Ole Margraf Es sind die Tiere, die sich dafür entscheiden, in unser Leben zu treten. Sie sind Teil unseres Karmas und wir Teil ihres Karmas. Manchmal werden sie „verlassen“ oder streunend gefunden, mitten auf einer Straße oder in Gefahr, mitten in der Nacht; manchmal werden sie vor der Haustür gefunden, wie vom Schicksal gesandt; wieder andere Male kommen sie von geliebten Menschen, Nachbarn oder Unbekannten.

In jedem Fall waren die Tiere bereits in unserem Karma enthalten. In diesem Leben wie auch in anderen.

Laut Reinkarnations-Therapeut Brian Weiss ist es üblich, dass ein und dasselbe Tier im Laufe unseres Lebens mehrmals inkarniert, wobei es lediglich seine Form und sein Fell ändert und durch kleine Gesten, Details und subtile Gewohnheiten erkannt wird. Dies ist bei Katzen deutlich zu beobachten.
Wenn ein „neues“ Tier unser Haus betritt und genau weiß, wohin es gehen soll, ist das ein Zeichen dafür, dass es einfach zurückkommt.

Viele Menschen erhalten im Moment ihres Todes eine beruhigende Vision, nicht von einem bereits verstorbenen Verwandten, sondern von einem Tier. Das bedeutet sehr viel. Denn für unsere Seele gibt es keinen Unterschied zwischen einer Spezies und einer anderen. Tiere befinden sich auf unserem Evolutionsweg, genauso wie wir auf dem ihren.

Aus diesem Grund sollten wir sie als heilige Geschöpfe respektieren und uns mit größter Sorgfalt um sie kümmern. Sie sind ein Teil von uns, in einer anderen Form des Universums.

Quelle: Netzfund

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7 Kommentare

  1. Guten Morgen, ihr Lieben!
    Ich würde den Artikel gern noch ergänzen: Seit mehreren Jahren nehme ich besonderer Begegnungen mit den Tieren, die in freier Natur leben, als Tierbotschafter wahr. Auch sie sind viel enger mit uns verbunden, als wir gemeinhin glauben.
    Ein wundervolles Buch, das mir bei der Deutung ihrer Botschaften geholfen und auch heute noch Impulse für mich bereithält, wenn ein „neues“ Tier mit seiner Nachricht in meinem Leben erscheint, will ich euch gern ans Herz legen: Angela Kämper, „Tierboten – Was uns Begegnungen mit Tieren sagen“, Goldmannverlag, 2005
    Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie sehr wir mit der uns umgebenden Natur verbunden ist. Und daraus ergibt sich tatsächlich nur der eine Schluss: Die Natur zu schützen, bedeutet uns zu schützen, denn wir sind ein Teil von ihr!

    Herzensgrüße
    Imke

  2. Danke für diesen bestätigenden Bericht! Genau so etwas erlebe ich gerade mit einem jungen Kater, der die gleichen Angewohnheiten zeigt, wie unser alter Kater der letztes Jahr gegangen ist, und scheinbar genau weiß, wo die Lieblingsorte waren.
    Da wir noch 3 andere jungen Katzen haben, die aber ganz andere Verhaltensweisen zeigen, bin ich da ganz sicher und so froh, dass mich diese alte Seele weiter begleitet:-).
    Einen gemütlichen Sonntag allen hier!

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