Sternennews: Vertrauen

Diese Woche stehen die Zeichen auf Liebe, Zuwendung und Selbstfürsorge und unsere Herzensmenschen, denen wir uns schon lange verbunden fühlen, rücken mehr in den Fokus. Zeit, um gemeinsame Werte zu pflegen und das Leben miteinander zu genießen.
Sonne im Krebs: Was nährt mich und andere?
Gestern, am Sonntag, ist die Sonne ins Tierkreiszeichen Krebs gewechselt, in das Zeichen, das uns sensibel macht für die Bedürfnisse anderer und für unsere eigenen. Was brauchen die Menschen, die uns nahestehen und was gibt uns selbst Geborgenheit? Mit wem und wo fühlen wir uns zu Hause – in uns selbst, in Beziehungen oder an bestimmten Orten? In den kommenden vier Wochen ist der Blick nach innen gerichtet und nach außen: Was stärkt uns selbst und was braucht es, damit wir uns anderen nahe fühlen können und die uns wichtigen Menschen mit uns wohlfühlen?
Dabei geht es nicht darum, Großartiges zu leisten. Ein vertrautes Gespräch, ein gemeinsames Kochen, eine Umarmung. Ein paar Blumen vom Waldspaziergang, die Lieblingszeitschrift für unser Gegenüber. Es geht um kleine Zeichen der Zuneigung. Aber auch unsere Vergangenheit rückt jetzt mehr wieder in den Fokus. Das Sortieren alter Fotos und Briefe zeigen, welche familiären Prägungen noch wirken, welche Erinnerungen für uns wertvoll sind – und was wir davon bewahren oder neu gestalten möchten.
Dem eigenen Weg vertrauen
Am Dienstag unterstützt uns eine Verbindung der Krebs-Sonne mit dem Fische-Mondknoten, inneres Wohlbefinden und unseren Lebensweg miteinander in Einklang zu bringen. Gerade jetzt können Gedanken oder Gefühle uns daran erinnern, was uns im Innersten wichtig ist. Es ist eine gute Zeit, weniger dem plappernden Verstand zu folgen,, stattdessen auf die feinen Impulse aus dem Inneren zu hören.
Dabei geht es nicht darum, sofort eine ganz klare Richtung oder gar einen Plan zu haben. Es geht zunächst ums Spüren, was stimmig ist – und was nicht. Das kann auch den Wunsch in uns wecken, etwas loszulassen, was nicht mehr zu uns passt: Eine Erwartung an uns oder andere, eine bestimmte Rolle oder eine alte Form zu funktionieren. Je mehr wir auf unser Inneres hören und auf das, was sich ruhig, klar und warm anfühlt, desto leichter können wir Entscheidungen treffen, die wirklich zu uns passen.
Liebe, die Halt gibt
Am Donnerstag dürfen wir uns über eine besonders verlässliche, reife und warme Beziehungsenergie freuen. Venus im Löwen und Saturn in Widder verbinden Zuneigung mit Verantwortung, Nähe mit Klarheit und Lebensfreude mit Beständigkeit. Das ist eine wunderbare Konstellation, um bestehende Beziehungen zu vertiefen, Vertrauen wachsen zu lassen oder Vereinbarungen zu treffen, die beide Seiten tragen (gute Zeitqualität, um zu heiraten). Aber auch in bestehenden Partnerschaften kann sich zeigen, wie viel Lebensqualität darin liegt, füreinander da zu sein. Nicht weil wir uns zu irgendetwas verpflichtet fühlen, sondern aus echter Loyalität heraus.
Wer allein ist, könnte einem Menschen begegnen, der weniger durch Charme und lustige Anmache beeindruckt, dafür aber Aufrichtigkeit, Ruhe und Verlässlichkeit ausstrahlt. Gleichzeitig eignet sich diese Zeit gut, um die Beziehung zu sich selbst ernster zu nehmen: Welche Form von Liebe, Wertschätzung und Fürsorge wünsche ich mir – und wie kann ich sie mir selbst schon heute geben? Durch kleine, gute Gewohnheiten und Routinen, an die ich mich halte.
Pause machen und Kraft für den nächsten Schritt sammeln
Zum Ende der Woche bildet sich ein Spannungsaspekt zwischen der Krebs-Sonne und dem Neptun und ein harmonischer Aspekt zwischen Mars und Jupiter. Das sind zwei gegensätzliche Energie, die wir unter einen Hut bringen dürfen. Sonne in Krebs legt in dieser Konstellation gerne die Füße hoch und Neptun in Widder träumt eher von seinen möglichen Taten … Gönnen Sie sich diese Pause! Denn im Hintergrund scharrt Mars bereits mit den Füßen. Mars-Jupiter verleiht Schwung, Zuversicht und Lust auf Bewegung. Jetzt wächst der Mut, Dinge anzupacken, Einladungen auszusprechen oder etwas zu wagen, das schon länger in uns arbeitet.
Das heißt nicht, dass wir jetzt alles verändern müssten. Aber bereits kleine Schritte können uns jetzt in Bewegung bringen. Wenn wir dabei unserem Herzen folgen und zugleich an uns glauben, öffnen sich neue Räume.




