Batnight- Fledermausnacht am 29./30. August

Wenn die Dämmerung kommt, segeln sie lautlos am Himmel. Zur 30. internationalen Batnight am 29. und. 30. August kann man die wendigen Insektenjäger auf zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland erleben. Die Batnight findet traditionell am letzten vollständigen Augustwochenende in weltweit 38 Ländern statt. In Deutschland organisiert der NABU die Batnight. Hier zur Terminübersicht.
Kein bisschen gruselig, sondern anmutig und leider auch gefährdet
25 Fledermausarten gibt es in Deutschland. Und keine einzige Art ernährt sich von Blut. Alle Fledermäuse fressen ausschließlich Insekten. Und genau das ist ein Problem für die Tiere, denn das dramatische Insektensterben wirkt sich natürlich auch negativ auf die Fledermausbestände aus. Neben dem Nahrungsmangel leiden Fledermäuse außerdem stark unter Wohnungsnot. Durch die Sanierung alter Gebäude und das Abholzen von alten Bäumen finden Fledermäuse immer weniger Unterschlupf.
Von den 25 bei uns heimischen Fledermausarten sind vier akut vom Aussterben bedroht. Drei Arten gelten als stark gefährdet und weitere fünf Arten sind als gefährdet eingestuft.
Umso wichtiger ist es, über die Tiere aufzuklären und zu vermitteln, wie man ihnen helfen kann. Etwa, indem man Gärten insekten- und fledermausfreundlich gestaltet. Wer Fledermäuse in den eigenen Garten lockt, wird bald feststellen, dass sie kein bisschen gruselig sind, sondern faszinierende Flugkünstler, die in den Abendstunden ihr ganzes Können zeigen.





….ja, in unserem Garten sind heuer auch wieder mehr Fledermäuse zu beobachten 🥰 💞 sie sind vom Flugverhalten ähnlich wie Schwalben, meinem Eindruck nach – wundervoll!!!!
Danke für diesen interessanten Bericht 🌟 ❤️ ⭐️
Von Herzen,
Dagmar
Ich darf erfreut sagen, dass auch bei uns Fledermäuse zuhause sind – direkt unter der Verkleidung von der Terrasse. Abends in der Dämmerung sehe ich ihnen voller Glück zu, wie sie nach Insekten fliegen. Ich bin darüber sehr dankbar
Sylvia
Lieben Dank für dieses Video! Auch bei uns im Garten, ich sage immer torkeln zu ihrem Flug, sind sie in den Abendstunden zu beobachten; mitten in der Stadt. Da bin ich immer Glück.
In diesem Sommer hatte ich Sorge, weil das Wasser fehlte. Meine Vogeltränken sind zwar immer gefüllt aber mehr ist da nicht. Kein Gewässer in unmittelbarer Nähe. Was mir auch Sorge macht, ist die Lichtverschmutzung von einigen Leuten auf ihren Balkonen und Gärten.
Vielleicht können sie sich ja auch daran gewöhnen???
Herzliche Grüße von Christel