Beiträge zu Kolumne

Im Nicht-Tun wachsen

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Von Henry David Thoreau. An manchem sonnigen Morgen, nachdem ich mein tägliches Bad genommen hatte, saß ich vom Sonnenaufgang bis zum Mittag am sonnenbeschienenen Eingang meines Hauses, eingehüllt in Träume, inmitten der Pinien, Nussbäume und Sträucher, in ungestörter Einsamkeit und Stille, Weiterlesen ›

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GUT ist nur, was allen(m) dient!

Von Bernd Kolb. Der gesellschaftliche Zeitgeist drückt sich stets auch in der politischen Stimmungslage der jeweiligen Länder aus. Die eine Hälfte will das gegenteilige Extrem der anderen. Weiterlesen ›

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Männer und Frauen kommunizieren anders

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Woman Talk – listen to your heart. say your truth. change your world. Von Claudia Shkatov. Kommunikation kann trennen oder verbinden. Und abhängig davon ist sie ein Element unserer Beziehungen, das Nähe und Intimität wachsen und erblühen lässt, oder nicht. Weiterlesen ›

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Wenn die Zeit gekommen ist

311947 Von Chameli Ardagh Säuselnd dreht sich der Wind. Morgens riecht die Erde anders. Der Wechsel der Jahreszeiten ist uns bekannt.

Wie finde ich meinen Platz?

312809 Selbst machen, oder mitmachen? Von Grit Scholz. Bist du jemand, der/die viele Ideen hat und diese auch umsetzt? Oder hast du die Erfahrung gemacht, dass du eher bei etwas mitmachen magst, was andere sich ausgedacht haben?

er, sie, es liebt mich nicht

312445 Von Claudia Shkatov. Wenn Du denkst, dass jemand Dich nicht liebt (will, mag, achtet,…), dann geht es Dir nicht gut. Du wünschst Dir vermutlich, dass die Welt sich Dir gegenüber anders verhalten möge. Deine Gedanken kreisen. Deine Gefühle fahren Achterbahn.

André Heller: Die Weltmuttersprache ist das Mitgefühl

312529 Herrschaften! Wir leben an einem der sichersten, reichsten und insgesamt privilegiertesten Plätze der Welt. Wir haben den Haupttreffer in der Geburtsort-Lotterie gewonnen. Nun müssen wir bereit sein, faire Preise zu bezahlen und permanent, etwas abzugeben und mit jenen zu teilen,

Mutter Erde hält dich!

311741 Von Chameli Ardagh. Guten Morgen. Die Erde hat dich die ganze Nacht hindurch gehalten.

Von der Raupe Nimmersatt zum Schmetterling

312131 Von Claudia Shkatov. Wir alle sind auf der Reise. Und es ist eine Reise der Veränderung und des Wachstums. Es ist ein Weg, der uns immer mehr ins Bewusstsein führt. Und es ist ein Weg zu uns selbst und zu

„Was will das Leben von Dir?“

312062 Von Jumana Mattukat. Diese Frage hörte ich zum ersten Mal in einem Seminar bei Dr. Christina Kessler. So „andersrum“ und „wild gedacht“ gestellt, faszinierte sie mich von Beginn an und begleitet mich seitdem durch meine Entwicklungsprozesse.

In meiner Welt ist immer alles richtig!

310811 Von Ulrich Schaffer. Die Mutige traut sich zu sagen: „In meiner Welt geht immer alles richtig!“ Es ist ein großer Schritt, es zu sagen, und es ist ein noch größerer Schritt, es zu glauben.

Licht in der Dunkelheit

310387 Von Heinrich Albertz. Ich habe einmal als Strafgefangener in den Kasematten der Festung Glatz in einem Keller gesessen, mehr gestanden als gesessen – er war für zwanzig Leute gebaut, und hundert waren in ihm eingesperrt, acht Tage.

Gut ist nur, was allen dient!

310575 Von Bernd Kolb. Innovation beginnt mit gedachter Zukunft. Jemand hat die Phantasie für eine Idee, die es so oder überhaupt noch nie gab. Ideen entspringen aus Zeitgeist. Wir brauchen immer Innovation. Wir sollten immer neu denken, stets alles in Frage

Wenn der Weihnachtsmann immer kommt

310507 Du glaubst, alles bestimmen zu müssen! Du denkst, alles muss so sein! Du wünscht dir Frieden und erntest Chaos.

Was zählt – Brief an meine Kinder

310214 Eine wunderbarer Text von Dorothee Sölle. Vergesst das Beste nicht! Meine Schätze kann ich euch nicht einfach vermachen. Gott lieben von ganzem Herzen, mit aller Kraft, aus ganzem Gemüte – in einer Welt voller Traditionsbrüche -, das kann man nicht

Dank an die Ahnen

308720 Von Anke Frowein. Ich trage in mir einen Samen der Trauer der weht von weiten Zeiten her ich spüre ihn drücken und schau ich genauer dann fühle ich ihn als Klumpen – schwer

Eine Ode an den November

41333 Von Willi Näf. «Ein eigenartiger Tag», hatte Dr. Hagelstern am Morgen gemurmelt, als er den Wecker abdrehte. Psychologen haben ein feines Gespür. Er sollte Recht behalten. Punkt halb zehn führte seine Assistentin ihm einen neuen Patienten in die Praxis, den