Beiträge zu Kolumne

Über die Schwelle treten

Von Vera Bartholomay. Seit langem faszinieren mich alte Türen. Gelebte, geliebte Stücke Holz aus einer fernen Zeit. Mal ganz schlicht und verschlissen, mal von entschwundenem Glanz berichtend. Ich stelle mir die Menschen vor, die diese Türen einmal mit Liebe und Hingabe gebaut haben, und andere, die jahrelang durch sie durchgegangen sind. Mal freudig, mal eher achtlos. Weiterlesen ›

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Eine klare Entscheidung steht an: Held*in sein

Foto: IanZA/ pixabay

Von Katharina Sebert. Held*innen zeichnen sich nicht durch besonders große Furchtlosigkeit aus, eher durch das Vertrauen in die Führung, die sie erhalten und der sie folgen, weil es sich in jeder Faser ihres Seins stimmig und wesentlich anfühlt. Das schenkt ihnen den Mut, sich Herausforderungen zu stellen, immer wieder über ihre Komfortzone hinauszutreten, um ihrer Seelenvision und ihrem Versprechen zu folgen, lebendig ihre Medizin zu leben. Weiterlesen ›

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Ich sehe ROT?

Bild “All you need is love” von Almut Lichte

Von Almut Lichte. Vor Jahren hatte ich einem Herrn ein Bild nach seinen Wünschen versprochen. Jetzt war es an der Zeit, dieses einzulösen. Er wollte rot als Grundfarbe (das ist gar nichts für mich…) und darauf abstrakte Blumen, 120 x 120 cm und wenn man das Bild sieht, soll einem das Herz aufgehen. Diese genauen Wünsche bekam ich, als ich den 1. Entwurf fertig
hatte. Weiterlesen ›

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Mein neues Lieblingswort: Gelingkultur

340273 Von Claudia Shkatov für Waltraud. Ihr Lieben, ich hörte das wundervolle Wort ‚Gelingkultur‘ diese Woche von einer Freundin. Und da ich eine leidenschaftliche Wort-Sammlerin bin, hab‘ ich es gleich für mich und Euch mitgenommen. Es drückt auf herrlich unspektakuläre Weise genau das aus, worum es für mich immer und überall geht: Die neue Geschichte.

Mit voller Absicht wählen

340146Am Ende bleibt für mich nur noch die Frage, kann es in der Politik mit einer bestimmten Regierung schlechter werden? Auf alle Fälle! Kann es mit einer bestimmten Regierung besser werden? Auf alle Fälle – und deswegen möchte ich mit voller Absicht wählen. Denn es gibt für mich mindestens drei gute Gründe meine Stimme einzubringen:

Ein Tempel auf dieser Erde

340189Über erlösende Gewalt hinausgehen. Von Charles Eisenstein. (Dieser Aufsatz ist der letzte Teil einer Serie) Ziel dieser Aufsatzserie ist es, einen Weg zur Überwindung des alten Musters zu beleuchten, das Rene Girard als Opfergewalt bezeichnete, bei der die Gesellschaft ihre Wut, ihre Angst und ihre Rivalitäten an einer entmenschlichten Opferklasse auslässt.

Was bedeutet es, dem Herzen auf den Grund zu gehen?

339964Von Katharina Müller. Auf meiner Homepage finden Sie auf der Startseite einen Beitrag, der lautet: „Hier sind Sie richtig, wenn…“ Der erste Punkt besagt: „Wenn Sie Ihrem Herzen auf den Grund gehen möchten.“ Doch was genau meine ich damit?

Du lebst nicht auf der Erde – Du bist die Erde

340059Du bestehst aus: 84 Mineralien, 23 Elementen und 8 Gallonen Wasser, verteilt auf 38 Billionen Zellen. Du bist aus dem Nichts entstanden, aus den Teilen der Erde, die du verbraucht hast, nach einer Anleitung, die in einer Doppelhelix versteckt und klein genug ist, um von einem Spermium transportiert zu werden.

Spirituelle Künstlerin: Eine Sprache, die weder Geist noch Körper ist

340014Mond = Mutter = Erinnerung = Gedächtnis, die alle im wässrigen himmlischen Fluss des Lebens fließen, der durch unseren Emotionalkörper und sein Gegenstück, den ewigen Fluss namens Seele (und Animismus-Seelen-Körper) fließt. Dies ist unsere andere Sprache, unser anderer Träumer, der weder Geist noch Körper ist. Sie haben eine irdische Geschichte lange vor den geschriebenen Worten, vor den Gebäuden und der Landwirtschaft.

Ein Gebet an die zukünftigen Wesen

339934Von Joanna Macy. Du lebst in uns, Wesen der Zukunft. In den spiralförmigen Bändern unserer Zellen bist du da. In unserem Zorn über die brennenden Wälder, die vergifteten Felder, die ölverschmierten Robben bist du da.

Obhut

339799 Von Claudia Shkatov für Abraham Dies ist eine Zeit, in der sehr viele von uns sich sehr viele Gedanken über geliebte und überhaupt über andere Menschen und ihr Wohlergehen machen. Und ich hab‘ mich gefragt, was ich und wir wirklich tun können und was das für eine Hilfe sein könnte, die einen echten Unterschied macht.

Die Frau am Feuer

336600 Von Sabrina Gundert. Es war einmal eine Frau, die wusste, wenn sie die Augen schloss, dass sie schon viele Male an Feuern in der ganzen Welt Platz genommen hatte. Dass sie Teil war von einer Gemeinschaft, die seit Jahrhunderten, ja, Jahrtausenden, immer wieder an unterschiedlichen Orten zusammenkam.

Verantwortung

339565 Claudia Shkatov. „Gedanken erschaffen Realität“. Von dieser ver-rück-ten Idee hörte ich zum ersten Mal vor etwa 20 Jahren. Damals machte sie mir enormen Druck. Denn wenn meine Gedanken meine Realität erschaffen sollten, dann trüge ja ich ganz allein die ‚Schuld‘ an dem, was sich in meinem Leben so zeigt. Und das kam mir völlig absurd und sogar gefährlich vor.

Respekt

339475 Eine newslichter-Leserin hat einen Kommentar zum Beitrag Freiheit geschrieben, der war für eine VÖ zu lang war. Deswegen jetzt hier: “Es geht um das Thema Impfen, aber eher um den Ausweg aus der Spaltung. Meine Überschrift wäre RESPEKT und ich kann dies nicht kürzer fassen, ich habe mich schon sehr bemüht.

Unsere derzeitige Situation aus meiner Sicht

339521Von Dörte Luna’Him Scheer. Es scheint immer mehr so, dass wirklich alles komplett neu werden wird auf der Erde – so dass es vollkommen anders weiter gehen wird, als wir es seit Jahrtausenden gewohnt sind. Es scheint, dass der Wechsel, in dem wir uns bereits mitten drin befinden, sich noch wesentlich radikaler erweisen wird, als ich das bisher vermutet hatte.

Was ist wirklich wichtig?

339425 Von Vera Bartholomay. Meine norwegische Hütte liegt an einem Küstenstreifen mit kleinen, pittoresken Dörfern, die für ihre weißgestrichenen, alten Holzhäuser in kleinen, verwinkelten Gassen, für Fischerboote und Möwengeschrei bekannt sind. Diese Orte sind beliebte Ferienziele für norwegische Großstädter und auch so manche ausländischen Touristen.

Ent-Spannung

339270 Wenn ihr diese Zeilen lest, haben wir unsere Liegestühle in Südfrankreich verlassen und befinden uns auf dem Heimweg nach Deutschland.