Beiträge zu Biografiearbeit

Mut zum Lebenswandel: Chancen der Biografiearbeit

Foto: newslichter

Brigitte Hieronimus arbeitet seit vielen Jahren als Paar- und Biografieberaterin. Immer wieder hat sie Menschen dabei geholfen, ihren Weg zu finden. Im Interview spricht sie darüber, wie eine neue Sichtweise auf die eigene Vergangenheit unser heutiges Leben verändern kann. Weiterlesen ›

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Das Geheimnis der Lebensrhytmen

7jahre 7.7.2017 – „Über sieben Brücken mußt du gehn, sieben dunkle Jahre überstehn, sieben mal wirst du die Asche sein, aber einmal auch der helle Schein.“

Der bekannte Liedtext der Popgruppe Karat hat einen sehr weisen Hintergrund, verweist er doch auf das Mysterium der Zahl 7, welches sich nicht nur in den sieben Todsünden, den sieben Erzengeln, den sieben Weltwundern, dem siebten Himmel und dem verflixtes siebten Jahr spiegelt. Auch das weiße Licht wird von einem Prisma von sieben Farben gebildet. Die Chemie ist in sieben Gruppen gegliedert, die Mineralogie hat sieben Kristallsysteme und die Musik in sieben Töne. Weiterlesen ›

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Die Umwandlung schlechter Gewohnheiten

Foto: Sabine dot-art

Auszüge aus “Mut zum Lebenswandel – Wie Sie Ihre biografischen Erfahrungen sinnvoll nutzen“ von Brigitte Hieronimus. Nach 60 Jahren stellen viele Menschen erleichtert fest, dass sie die eine und andere Krise erfolgreich gemeistert haben und welche persönlichen Kräfte daraus erwachsen sind. Manches aber will noch einmal angeschaut werden, damit es endgültig abgeschlossen werden kann. Weiterlesen ›

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Den Wandel freudvoll erleben

303993Auszüge aus “Mut zum Lebenswandel – Wie Sie Ihre biografischen Erfahrungen sinnvoll nutzen“ von Brigitte Hieronimus. Zwischen 50 und 60 betrachten die meisten Menschen das Leben weniger emotional. Nur noch selten kommt das Wort Liebe im Zusammenhang mit Partnerschaft über die Lippen. Wir gestehen uns ein: Was wir in jungen Jahren für Liebe hielten, war meist eine romantisierte Verschmelzung oder Verstrickung. Damals waren wir nicht in der Lage, Zusammenhänge zu unseren kindlichen Abhängigkeitsmustern herzustellen und zu erkennen, dass es unser eigener innerer Mangel war, der diese Gefühle hervorrief.