KÖNNTE ES SEIN?

KÖNNTE ES SEIN?

Drachenbaum von Claudia Shkatov

Von Claudia Shkatov Hingabe – Ein Experiment.

Könnte es sein, dass das Leben wirklich immer Recht hat?

Könnte es sein, dass alles was passiert, tatsächlich immer FÜR mich ist?

Könnte es sein, dass ich niemals fehlgehen kann?

Könnte es sein, dass das Leben mich – egal, welche Entscheidungen ich hier oder dort treffe – auf jeden Fall zielsicher zu mir, die ich wahrhaft bin, führt?

Könnte es sein, dass es gar nicht nötig ist, dass ich ständig überlege, welches gerade die richtige Entscheidung ist?

Könnte es sein, dass es überflüssig ist, mich zu fragen, wer ich bin?

Könnte es sein, dass die, die ich wirklich bin, schon immer da war?

Könnte es sein, dass das Leben mir immer alle Antworten und alle notwendigen Schritte zeigt und mich sicher führt, wenn ich bereit bin, seine Führung anzunehmen?

Könnte es sein, dass die Führung des Lebens in allem besteht, was mir das Leben jeden (All)Tag bringt?

Könnte es sein, dass meine persönlichen Präferenzen und Urteile über ‚gut’ und ‚schlecht’, ‚mag ich’ oder ‚mag ich nicht’, der Führung des Lebens nur im Weg stehen?

Könnte es sein, dass das Leben, wenn ich mich ihm hingebe, zuverlässig dafür sorgt, dass ich frei und authentisch lebe, und alle meine hinderlichen Muster und Programme abgetragen werden – indem ich mich ihm hingebe?

Könnte es sein, dass die Entscheidung für oder gegen die Hingabe ans Leben die einzige ist, die ich jemals zu treffen habe?

Könnte es sein, dass diese Entscheidung in jeder Situation und in jeder Beziehung in meinem Leben für entweder Trennung oder Verbindung sorgt?

Könnte es sein, dass mit meiner absoluten Entscheidung der Hingabe an das Leben jede Form von Opfer-Sein von mir abfällt?

Könnte es sein, dass damit jede Idee von ‚was gibt es noch an mir zu therapieren, zu heilen oder zu verändern’ hinfällig wird?

Könnte es sein, dass meine Persönlichkeit mit ihren Mustern, Programmen und Schichten nur dazu dient mich daran zu erinnern, wofür ich gekommen bin?

Könnte es sein, dass ich, wenn ich meine Persönlichkeit – mein Selbst – immer mehr loslasse, ich das sein kann, was man s e l b s t l o s nennt?

Könnte es sein, dass Loslassen hier dasselbe wie Annehmen ist?

Könnte es sein, dass ich als s e l b s t – l o s e r Mensch, der nicht mehr darüber nachdenken braucht, was er gerade tun oder lassen soll, was richtig oder falsch ist, weil er dem, was das Leben ihm bringt, einfach bedingungslos folgt, viel leichter und glücklicher lebe als der Mensch, der ständig damit befasst ist, sich selbst zu finden?

Könnte es sein, dass ich als s e l b s t – l o s e r Mensch zu dem Menschen werde, der dem Leben – und den Menschen – wahrhaft dienen kann und will?

Könnte es sein, dass ich auf diese Weise auch mir am umfassendsten diene?

Könnte es sein, dass damit all mein Widerstand fällt und alle (inneren und äußeren) Kämpfe in mir enden?

Könnte es sein, dass das alles wahrhaftes Glück, absolute Freiheit und vollkommenen Frieden bedeutet?

Und könnte es dann sein, dass ich tatsächlich all das bin, was ich immer gesucht habe?

Und könnte es sein dann sein, dass ich tatsächlich all das habe, was ich immer gewollt habe?

Und könnte es dann sein, dass ich es tatsächlich erfahre, indem ich es gebe?

Und könnte es dann sein, dass ich tatsächlich Licht bin?

Allen, die jetzt denken „Ja, Aber – wie geht das?“, lege ich das Buch „The Surrender Experiment“ von Michael Singer ans Herz.
„Once you are ready to let go of yourself, life becomes your friend, your teacher, your secret lover. When life’s way becomes your way, all the noise stops, and there is a great peace.“ – Michael A. Singer

Und alle Frauen, die das Experiment wagen wollen und sich dabei Unterstützung wünschen, lade ich zu meinem Frauentraining KOMPASS SEHNSUCHT ein: www.blissbow.de/training.☺

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5 Kommentare zu “KÖNNTE ES SEIN?
  1. Sabrina sagt:

    Danke dir ganz herzlich, liebe Claudia – für all die Fragen, das Erinnern und Weiten des inneren Raumes mitten in diesem Tag! Sehr inspirierend!

    Herzlich mit Herbstsonne,
    Sabrina

  2. Madlen sagt:

    Sehr schön inspirierend! Der Text hätte aber auch nicht länger sein dürfen 😉

    Herzensgrüße
    Madlen

  3. Melissa sagt:

    Es gibt soviele verschiedene Ebenen das Leben wahrzunehmen…diese zu vermischen ist unsinnig.Den Fluss des Lebens oder die Verbundenheit wahrzunehmen bedeutet nicht keine persönliche individuelle Entscheidungen mehr zu treffen die auch falsch sein können und Wiedergutmachung fordern oder gar ein Sicherheitsgewahrsam.

    Unterscheidungsvermögen zu besitzen was förderlich ist und was nicht individuell wie in einer Gruppe ist ein Segen.Dogmatische Urteile sind selten angemessen und führen zu VERurteilungen.

    Manche Menschen müssen das Loslassen und Verschmelzen lernen andere die Konzentration und Disziplin.Einige Menschen müssen lernen sich mehr zu öffnen andere klarere Grenzen zu setzen.

    Meine persönliche Erfahrung ist…ich bin vielschichtig und trage für alles Verantwortung ohne für alles verantwortlich zu sein.

  4. Hildegard Haehn sagt:

    Es könnte nicht nur so sein, es ist so.
    Meine Kurzform „Das Leben weiß es besser“

  5. Naras sagt:

    Ich bin Mein Leben. Ich bin verantwortlich für Mein Leben. Ich bestimme Mein Leben. Heute und Jetzt. In der LIEBE zu Mir. Und damit zur Ewigkeit, in der die Quelle der LIEBE zu Hause ist und Mich ständig ihre LIEBE schickt.
    Und Ich bin 1 LICHTWesen, das in diesem engen Körper und in diesen Umständen geboren werden wollte um MEINE Aufgabe zu erledigen und damit das WIR zu heilen. <3 <3

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