9 Regeln des Mensch-Seins

9 Rules For Being Human (Handed down from Ancient Sanskrit)

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1. Du wirst einen Körper erhalten. Du magst ihn mögen oder hassen, aber es wird dir gehören, solange du lebst. Wie du dich um ihn kümmerst oder nicht um ihn kümmerst, kann einen enormen Unterschied in der Qualität deines Lebens ausmachen.

2. Du wirst Lektionen erhalten. Du bist in einer Vollzeitschule namens Leben eingeschrieben. Jeden Tag erhälst Du Möglichkeiten, zu lernen, was du wissen musst. Die vorgestellten Lektionen unterscheiden sich oft völlig von denen, die Du für nötig hälst.

3. Es gibt keine Fehler, nur Lektionen. Wachstum ist ein Prozess des Ausprobierens, Irrtums und Experimentierens. Du kannst aus dem Scheitern so viel lernen wie aus dem Erfolg.

4. Eine Lektion wird so oft wiederholt, bis sie gelernt ist. Eine Lektion wird dir in verschiedenen Formen präsentiert, bis du sie gelernt hast. Wenn du es gelernt hast (wie eine Änderung deiner Einstellung und letztendlich deines Verhaltens zeigt), dann kannst du zur nächsten Lektion übergehen.

5. Das Lernen von Lektionen endet nicht. Es gibt keine Lebensphase, die nicht auch einige Lektionen beinhaltet. Solange du lebst, wird es noch mehr zu lernen geben.

6. „Dort“ ist nicht besser als „hier (JETZT)“. Wenn dein „dort“ zu einem „hier“ geworden ist, wirst du einfach ein anderes „dort“ entdecken, das wieder besser aussieht als dein „hier“.

7. Andere sind nur ein Spiegel von dir. Du kannst nichts an einer anderen Person lieben oder hassen, es sei denn, es spiegelt etwas wider, das du an dir selbst liebst oder an dir selbst hasst.

8. Was du aus deinem Leben machst, hängt von dir ab. Du hast alle Werkzeuge und Ressourcen, die du brauchst. Was Du mit diesen Tools und Ressourcen anfängst, liegt in Deiner Hand.

9. Die Antworten liegen in dir. Die Lösungen für alle Probleme des Lebens liegen in deiner Hand. Alles, was du tun musst, ist fragen, schauen, zuhören und dir selbst vertrauen.

Du wirst das alles vergessen. Du kannst es erinnern, wann immer du willst.

UNIVERSALE REGELN

Das Universum kann als ein Netz von Lebensenergien betrachtet werden.

Wir sind dabei, kontinuierlich ein sich entwickelndes Universum zu erschaffen.

Die Form folgt dem Gedanken.

Wahrnehmung ist relativ – Sobald wir einen Glauben verinnerlicht haben, wird das Universum dazu neigen, unseren Glauben zu bestätigen.

Das Universum arbeitet mit Ursache & Wirkung. Es gibt keine „Unfälle“.

Das Universum ist eine miteinander verbundene Singularität.

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16 Kommentare zu “9 Regeln des Mensch-Seins
  1. Avatar Ulrike Fobbe sagt:

    Ne. 7 ist leider falsch übersetzt. Es muss heissen „an dir selbst liebst“

  2. Avatar Karin sagt:

    Ja, und für jeden Fehler tragen wir die volle Verantwortung und die Konsequenzen….auch im Kollektiv.

  3. So klar und so wahr… vielen Dank dafür!

    ♥Johanna♥

  4. Avatar Dora sagt:

    Liebe Bettina!
    Es gibt auch andere Meinungen die glauben, dass wir nicht ständig wiederkommen müssten, aussteigen könnten, nicht dem Licht folgen wenn wir sterben, denn dies sei dann auch wieder eine Falle um uns im ewigen Rad der Wiedergeburt zu halten. Wie sollen wir uns auch weiterentwickeln, wenn wir ständig wiederkehren und von Null anfangen müssen, also so und so wieder alles vergessen haben und wieder von dieser Macht die grade herrscht auf diesem Planeten unterdrückt werden? Was haben wir für eine Chance. Sorry, dass ich jetzt mal etwas anrege 🙂 lange Zeit dachte ich genauso wie dort oben und für mich ist es eigentlich auch noch so, nur etwas verunsichert bin ich schon. ….

  5. LIebe Dora
    Könnte es nicht so sein, dass wir jeweils auf die Erde kommen, um das zu lernen oder erfahren, was wir noch nicht wissen oder kennen? Ist Dir noch nie aufgefallen, dass Du eine Menge Erfahrungen in Deinem „Rucksack“ hast, was Dich oft selbst überrascht, was Du eigentlich weisst?
    Bis heute wissen wir nicht wohin wir gehen, alles sind Theorieren, warum auch immer. Und wir haben unser Leben bekommen, um es zu leben in allen Facetten. Müssen wir immer alles so genau wissen – wäre es nicht sinnvoller unser Leben achtsamer zu leben; denn es ist sehr kurz. Statt uns am Ende zu fragen, was ich alles vepasst habe. Das Rad des Lebens dreht sich – doch wie es sich dreht – ist ein Geheimnis und müsse wir auch dies ergründen? Freue Dich und lebe – wir können und dürfen anderen nicht in ihre zu machenden Erfahrungen eingreifen, deshalb ist jedes bewerten oder verurteilen sinnlos.

  6. Avatar stefani paschke sagt:

    Liebe Bettina,
    kannst Du mehr über die Quelle sagen. Es würde mich interessieren, aus welchen alten Texten die Regeln stammen. Im Netz gibt es sehr unterschiedliche Informationen.
    Vielen Dank für Deine wertvolle Arbeit, es ist eine wunderbare Bereicherung.
    Herzliche Grüße

  7. Avatar elmoro sagt:

    Darf ich den obigen Text kopieren und weiterverwenden?
    Welche Quelle muss ich dann angeben?
    Lieben Dank

  8. Avatar Bettina Baron sagt:

    Sehr schön – herzlichen Dank fürs Teilen. Weiß jemand die genaue Quelle, also aus welcher Schrift das stammt (Veden)? Das wäre sehr interessant. Herzlichst, Bettina

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