Das Herz – unser schöpferisches Zentrum

Foto: Pixabay

Von Dr Joe Dispenza. Wir haben unsere eigenen Forschungen über das Herz – das schöpferische Zentrum – durchgeführt, und wir wissen auch, dass höhere Emotionen tiefgreifende Auswirkungen auf die Biologie des Menschen haben.

Wir wollen so gut darin werden, diesen Zustand mit geschlossenen Augen aufrechtzuerhalten, dass wir ihn auch mit offenen Augen erreichen können. Dann können wir unsere emotionalen Reaktionen von Moment zu Moment bewusst selbst regulieren. Und dann sind wir nicht länger Opfer, die unbewusst auf die Umstände in der Außenwelt reagieren. Bei den meisten Menschen schwächt ihre Reaktion auf die Umwelt – und manchmal sogar auf die eigenen Gedanken – den Energiekörper, da dadurch Stresshormone produziert werden.

Am Ende des Tages haben die meisten Menschen keine Energie mehr… weil sie ihre gesamte Energie für die Reaktion auf diese Überlebenshormone verschwendet haben. Infolgedessen werden das Gehirn und das Herz inkohärent – und sie fühlen sich von allem und jedem getrennt.

In einer solchen Verfassung kann man nicht kreieren.

Unser Ziel ist es, den Menschen beizubringen, eine höhere Emotion – ein kohärentes Herz – mit einer klaren Absicht – einem kohärenten Gehirn – zu verbinden, um sie zu lehren, wie sie in ihrem Leben am ausgeglichensten und kreativsten sein können.

Zwischen dem Herzen und dem Gehirn findet ein Tanz statt. Wenn wir entspannt und wach bleiben können und im Herzen sind, bauen sich im Gehirn kohärente Energiewellen auf. Das Herz sagt dem Gehirn, es solle seinen Zustand verändern und sich neue Möglichkeiten vorstellen, um bewusst etwas Neues zu schaffen.

Mehr über die Liebesbeziehung zwischen Herz und Gehirn im Video „Evidence is the Loudest Voice“

Kostenfreie Livestream-Aufzeichnung mit Dr Joe Dispenza und seinem Forschungsteam aus Marco Island in Florida vom 14. Januar 2022 hier. Über 26.000 Menschen aus mehr aus 153 Ländern waren beim kostenfreien Livestream am am 14. Januar aus Marco Island in Florida mit dabei.

Themen u.a.:

  • wieso du die Qualität und den Fortschritt in deinen Meditationen nie negativ bewerten solltest
  • wie Viren bei Meditierenden weniger leicht in die Zellen eindringen konnten
  • welches neue Protein Dr Joe’s Forscherteam nachweisen konnten und welchen positiven Einfluss dieses Protein auf den Heilungsverlauf hat
  • wie sich bei Neueinsteigern bei regelmäßiger Meditation bereits nach kurzer Zeit die Veränderungen im Gehirn und im Körper dem Zustand eines erfahrenen Meditierenden annähern
  • wie Hemal Patel zuerst Schwierigkeiten hatte, eine Kontrollgruppe für seine Forschungen zu finden, weil die Teilnehmer dafür ihre Meditation für 7 Tage hätten aufgeben müssen und nicht bereit waren dies zu tun 🙂
  • wieso es so wichtig ist, dass du verstehst was du bei der Meditation tust und warum
  • wie eine kleine Gruppe von Advanced Studenten Krebszellen in einem Inkubator physisch veränderten

 

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Ein Kommentar zu “Das Herz – unser schöpferisches Zentrum
  1. Lia sagt:

    Kohärentes Atmen wäre eine empfehlenswerte Technik in diesem Zusammenhang. 5 Sek ein, 5 Sek ausatmen. Dazu gibt es einige Apps und Youtubes auch. Ein wiss. Artikel: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24380741/

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