Elske

Lesezeit 3 Minuten –

Anfang Juli hatte ich die Ehre und das Vergnügen, Bettina Sahling und ihre Partnerin Elske Margraf im Wendland besuchen zu dürfen. Wir hatten uns viel zu erzählen, aßen köstlich, badeten in der Elbe, kuschelten mit dem Liebling des Hauses, Luna, einer hinreißenden Vizla-Hündin. Und wir meditierten gemeinsam im sonnendurchfluteten Yogini Dome.

Der Dome ist ein energetisch besonders hoch schwingender Raum – an diesem ohnehin schon hochschwingenden Ort – den Elske geboren hat. Hier erhält jeder einzelne Laut, den wir von uns geben, Bedeutung und wird uns in seiner ganzen Schwingungskraft bewusst. Flüstern geht nicht. Außerdem hängen an den Decken erstaunliche, aus Fallschirmseide gefertigte, hängemattenartige Schaukeln mit Griffen und Bändern, in die man sich hineinlegen, – setzen und – hängen kann. Ich liebe alles, worin oder worauf man schaukeln kann. Und ich durfte mich in eines dieser Zauberdinger hineinlegen.

Bettina war in der Küche verschwunden, und während Elske mir von ihrer Arbeit mit Menschen und Paaren in diesen Schaukeln erzählte, fing sie an, mich sanft in meiner anzustupsen. Ich fühlte mich wie im Himmel und fiel immer mehr in eine Entspannung, die ich als so etwas wie ur-tief erinnere. Plötzlich lag Elske auf dem Rücken unter meine Schaukel und stupste und bewegte mich nun von dort mit ihren Füssen. Die sanften Berührungen, das Wiegen und Schaukeln versetzten mich in einen Zustand, den ich nur so erklären kann, wie das was ich mir bei einem Embryo im Mutterleib oder bei einem Baby im Wickeltuch auf der Brust eines Elternteils vorstelle. Nichts fehlt mehr. Mir stand der Mund offen vor lauter Relax- und Wohlgefühl. Und immer wieder verfiel ich ganz unvermittelt in entrücktes Lächeln. Noch ein paar Minuten länger, und ich wäre eingeschlafen. Doch dann war das Essen fertig. Bettina stand auf der Terrasse, als wir aus dem Dome kamen, und lachte über die Verzückung auf meinem Gesicht.

Euch erzähle ich heute davon, weil ich zu folgendem Schluss gekommen bin: Diese Erfahrung, für die Elske in der Lage ist den Raum zu kreieren und zu halten, ist eine energetische Bombe und ein Geschenk für jeden Menschen, der

– sich ur-tief entspannen will

– sich erinnern will an seine essentielle Leichtigkeit, mit der er/sie auf diese Welt kam

– sich erinnern will an eine Art Urvertrauen, dass wir von der Existenz gehalten und getragen sind

– als LiebespartnerIn die Erfahrung machen will, sich in ungeahnter Tiefe körperlich für die Berührungen eines anderen Menschen hinzugeben und zu öffnen

– als LiebespartnerIn die Erfahrung machen will, wie es sich anfühlt, mit den eigenen Berührungen in der Tiefe empfangen und willkommen geheißen zu werden

Im Zusammenhang mit den letzten beiden Punkten erinnerte ich mich an die Making Love Seminare bei Diana und Michael Richardson in der Schweiz. Elske’s Arbeit wäre eine perfekte verkörperte Ergänzung für die Arbeit, welche die beiden anbieten.

Und wer will all diese köstlichen Erfahrungen nicht einfach so mal wieder oder endlich mal machen? Ich jedenfalls würde für nur weitere 15 Minuten davon den Weg von Berlin bis kurz vor Hamburg nicht scheuen.

Falls ich Euch neugierig gemacht habe, findet Ihr Elske unter www.yoginidome.de Enjoy!

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Claudia Shkatov
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Claudia Shkatov
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6 Kommentare

  1. Danke liebe Claudia,
    Deine Erlebnisse mit Bettina und Elske und dem Yogini Dom, kann ich mit Dir teilen und bestätigen.
    Ich wohne und arbeite ja hier in der Nähe, und es ist wunderbar diesen extenziell-heilsamen Ort in der Nachbarschaft zu haben.
    Mögen es viele solcher Orte geben und sie gibt es auch, nicht nur entlang der Elbe, bei Dir ahne ich auch einen solchen Ort; wunderbar.
    Die Resonanz im Innern zu solchen Orten zu erleben, stärkt, macht Mut und Zuversicht neue Wege zu gehen, offen zusein fürs Weiterführende; herrlich, fraulich!
    Da kommt tiefe Freude auf, die stärker ist als allen Alltagsgeschehnisse und Herausforderungen.
    Ich danke Dir von Herzen und Allen die dem Ruf folgen!
    Christoph

    • Lieber Christoph,
      danke für deine so feinen Worte und deine Wahrnehmung, die so fühlbar sind! Es war auch gute Führung, das ich dich damals (2017) angesprochen habe, als ich nach einer Aufhängung für die Schwingtücher suchte!
      Auch da hast du mich so fein unterstütz die stimmigen Haken dort an die Balken zu bringen! Fast unsichtbar, schön und doch so stabil! Danke

  2. Ja Elske,
    es war auch passend für mich in diesem sakralen Bau Deine Arbeit so zu unterstützen.
    Lange hab ich den Bau des Domes verfolgt und da freute es mich sehr, daran ein bisschen beteiligt zu sein.
    Danke auch, es hat sich so gefügt.
    Christoph

  3. Danke liebe Claudia für‘s TEILEN.
    Wie gerne wäre ich auch mal dort in dem feinen Raum in dem Schwingtuch. Ich scheue die weite Anfahrt. Auto, sowohl auch Zug. Den 3. 9. 23 hatte ich mir ausgeguckt, aber ich müsste vorher und oder sogar nachher übernachten?
    Mit Gruß an Elske und Bettina
    Von Ute

  4. Liebe Claudia, auch für mich ist es immer wieder und auch nach 13 Jahre, in der ich diese besondere Körperarbeit anbieten darf, eine tiefe Freude, wenn sich eine Person vertrauensvoll und manchmal vielleicht auch mit etwas Aufregung ins Tuch legt. Dieser Moment, wo ich ins Gesicht schaue, ein Lächeln, Schmunzeln sehe und leise Töne des Wohlbehagens, des Staunen entweichen, bin ich so sicher, das mein Wirken, diese sanfte achtsamen Berührungen, Schauckelungen und Bewegungen, eine heilsame Wirklung haben! Dann fühle ich so eine unglaubliche Kraft, die sagt, das m u s s in die Welt!
    Als wir uns an jenem Tag im Dome begegneten, ich deine Resonanz mit dem Tuch spüren konnte und jetzt deine so wertschätzenden Worte lese, läuft mit eine Gänsehaut über meine Körperin! Danke für eine feine fühlende Ausdrucksweise! Vor 13 Jahren, als ich mit dem Tuch in Kontakt kam, sah ich die Bedeutung, die diese schwingende Bewegung auf Gebende und Empfangende hat!

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