Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit

Gabriele Schärers Dokumentation über die Baslerin Barbara Buser ist daheim in der Schweiz bereits in den Kinos gestartet. In Österreich wird der deutsch sowie französisch untertitelte Film über die Architektin ab dem 16. Juni 2026 zu sehen sein. Für Deutschland gibt es im Augenblick leider noch keinen Hinweis zum Kinostart.
Schon der Trailer gibt einen prächtigen Vorgeschmack auf Persönlichkeit und Wirken der engagierten Pionierin der Nachhaltigkeit.
Nach dem Studium arbeitet Barbara Buser im Sudan, danach in Tansania, wo sie lernt mit wiederverwendetem Material zu bauen. Zurück in Basel wird sie die erste Fähr-Frau auf dem Rhein. Ihr Elternhaus ist das erste Haus, das sie vor dem Abriss rettet. Eine frühere Maschinenfabrik in Basel verwandelt sie in ein Quartierzentrum, das Gundeldinger Feld wird als ihr Meisterstück bezeichnet. Zusammen mit Eric Honegger gründet sie kurz vor der Jahrtausendwende das baubüro insitu und später weitere Firmen, die alle nach einem Prinzip arbeiten: Kreislaufwirtschaft statt Verschwendung und «Caring Economy» statt Profitorientierung. Bedeutende Auszeichnungen, wie der Prix Meret Oppenheim und mehrere Preise für das visionäre Gebäude K118 auf dem Lagerplatz in Winterthur, bestätigen ihren Erfolg und die Leistung ihrer Mitstreiter*innen.
aus dem Text der Film-Website über die Protagonistin
Ausführlicheres Portrait von Barbara Buser hier lesen





Danke liebe Bettina, hab es gleich weitergeschickt an meinen Patensohn, der auch Architekt ist und sehr ähnlich denkt, lebt, arbeitet.
Wundervolle Inspiration.
Herzensgruß
Angela
Der Dank gebürt Miriam, die dieses newslicht gefunden hat!
Ups, ’schuldigung. Da war ich unachtsam.
Danke Dir Miriam.
Alles allerbestens, Angela – die Freude ist allseitig. Ohne Bettina keine newslichter … Wir gehören einfach alle zu diesem Fest! Und danke für dein dich zeigen. Das wärmt mein Herz.