Das „Trennende“ wird weniger, das „Verbindende“ nimmt zu

Foto: www.männer-frauen-wirsindmenschen.de

Von Gesa-Alexandra Rose. Nun habe ich das Buch in den Händen. „Womanoid – Frauen sind Menschen“ – mein Herz klopft dolle, es ist jetzt raus! Menschen (die ich nicht kenne) können es sich kaufen und auch von mir, sehr intimes, persönliches, lesen, anschauen (das heißt auch: Kontrolle abgeben, Vertrauen, auch Vertrauen in einen größeren Zusammenhang, in eine weitere, größere Sichtweise, in etwas Größeres was ich nicht überschauen kann).

Ich spreche in dem Buch über Erlebnisse, Erfahrungen aus meinem Leben, die ich sonst vielleicht mit meiner besten Freundin oder mit meinem Partner teile. Ich teile Begebenheiten, für die ich mich schäme, über Lust, über sexuelles, freudvolles, über trauriges und sinnliches, erotisches, … : )

(M)eine innere Haltung wird sichtbar, meine Prägungen, Muster, Vorlieben, etc., ich zeige mich …..

Wie kommt (kam) es dazu …?

Mich begleitet schon seit einiger Zeit die Aufmerksamkeit zu der inneren und auch äußeren Bewegung zu dem Thema Verletzbarkeit, Berührbarkeit, Verletzlichkeit. Damit auch einhergehend: Hingabe, Vertrauen, Verbindung, zu Hause fühlen, mitfühlend, selbst-liebend. Und mit meiner Teilnahme an dem Buch möchte ich mich auch mehr zeigen.

Es wagen mich mehr zu zeigen….

Beim lesen der Texte der Männer (in dem „Hummanoid – Männer sind Menschen Buch“, 2019 herausgekommen) und Frauen bin ich tief berührt über die Offenheit, das sich zeigen, sowohl in den Interviews, als auch in den Bildern.

Besonders, wenn ich die Bilder anschaue, spüre ich, dass sich etwas in mir entspannt.

In dem Sinne von, es muss nichts beschönigt werden – es ist nichts beschönigt, es muss nichts anders sein – es ist nicht anders, alles ist an seinem Platz, es muss nicht(s) mehr oder weniger sein, es muss nicht(s) dicker oder dünner sein, heller oder dunkler, weicher oder härter sein, ….. innen wie außen….es ist!

Welch Erleichterung!!!!!! Welch Freude!!! : ) es ist etwas, als fällt etwas von mir ab.

…… atmen ….. spüren ….. ja …… atmen….. spüren ….. ja ……. atmen ……. spüren ……. ja ……. atmen ……

Und wenn ich von den Menschen lese, wahrnehme, spüre, auch dann entspannt es sich in mir weil nichts oder weniger versteckt wird, was sonst ehr nicht geteilt wird, ….. gezeigt wird, gesehen wird. Es macht etwas mit mir, wenn sich mir ein Gegenüber (selbst wenn es in einem Buch ist) zeigt, tiefer zeigt.

Es macht in mir / es entsteht in mir Öffnung, mit-fühlen, mit-spüren, mit-empfinden, Wertung setzt aus, (oder wird weniger), etwas wie auf „Augenhöhe“ entsteht in mir.

Das „Trennende“ wird weniger, das Verbindende nimmt zu. Verbindung entsteht, Vertrauen entsteht,….. ich spüre Dankbarkeit… Dieser Zustand geht in Richtung „Sein“.

Und dort geht es nicht (mehr) um Mann oder Frau Sein, um, welche Arbeit mache ich, welche Du, etc., …… es geht um verbunden fühlen, gesehen fühlen, ……

Atmen …. spüren…. Sein ….. atmen…… spüren …… Sein …… atmen ….. spüren ….. Sein ….. atmen ……

Ja, das wünsche ich mir, dass das mehr in die Welt kommt. Dazu möchte ich beitragen.

Auch, in dem ich mich, sowohl in meinem mir nahen Umfeld den Menschen mehr und mehr zeige, als auch mit der Teilnahme an dem „Womanoid – Frauen sind Menschen“ Buch. Darum habe ich an dem Buchprojekt teilgenommen. Und spüre den Wunsch in mir, dass dieses Buch sich mehr und mehr verbreitet. Genauso wie das „Hummanoid – Männer sind Menschen“ Buch.

https://www.männer-frauen-wirsindmenschen.de/

Das FRAUENbuch ist da!

 

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Posted in Heilung

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