Naturcamping und Buddhismus

Lesezeit 1 Minute –

Buddhisten aus Laos betreiben einen alten DDR-Campingplatz bei Ziegenrück im Saale-Orla-Kreis. Nach einer Spendensammlung ersteigerten sie 2019 das Gelände und bieten hier Achtsamkeitstraining, Meditation und Qi-Gong an.

Mit der Kombination aus naturnahem Camping, Herzlichkeit und spiritueller Praxis zeigt das „Naturcamping Plothental“ eine besondere Gastfreundschaft.

Chi und die anderen Mönche haben an diesem Ort ein Zuhause gefunden. Ein Zuhause, das für alle offensteht, die sich nach Ruhe, Verbindung und einem bewussteren Leben sehnen. Sie nehmen sich Zeit für alle, die den Austausch suchen.

Wir arbeiten hier, leben hier und teilen diesen Ort mit allen, die kommen. Wer möchte, kann sich uns anschließen – bei einer stillen Meditation, einem achtsamen Spaziergang im Wald oder einer gemeinsamen Teerunde. Jede Begegnung entsteht frei aus dem Moment, ohne Erwartungen.

Wenn Du kommst, fühl Dich wie zu Hause. Und wenn Du gehst, nimm ein bisschen von dieser Wärme mit. Text von der Webseite https://www.naturcamping-plothental.de/ueber

Ein aktueller Bericht vom MDR hier:

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/f/video-1653052.html

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Bettina Sahling
Bettina Sahling

Bettina Sahling ist die Gründerin und Hauptakteurin hinter dem Online-Magazin newslichter.de, das sich seit seiner Gründung im Jahr 2009 der Verbreitung positiver Nachrichten widmet. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, täglich inspirierende Geschichten und gute Nachrichten zu teilen, um den Lesern Hoffnung und positive Impulse zu geben.

3 Kommentare

  1. Ja, etwas in dieser Richtung schwebt mir für die mittlere Zukunft von Aditi auch vor. Aditi ist kein Campingplatz und auch kein Biohof. Aditi ist ein Naturheiligtum, in dem gelebte Spiritualität und ganz handfeste Naturnähe im Zentrum stehen. Durch die (noch immer überschaubar zählbaren) Besucher*innen übers Jahr hier erlebe ich, wie heilvoll der Ort, der archaische Tagesrhythmus und die leise Art gelebter Spiritualität hier sind. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. In jedem Falle fühle auch ich mich sehr angesprochen von dem hier beshcriebenen klösterlichen Miteinander.

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