Ältere Beiträge zu Astrologie

Beiendruckende Sternenkonstellationen

314988Von Sylvia Grotsch. Diese Woche hält beeindruckende Konstellationen für uns bereit! Einerseits drängt sich das „SONNE-Thema“ in den Vordergrund, das uns auffordert, in unsere Kraft zu gehen, andererseits lädt uns die VENUS ein, in unseren Kontakten ein sensibles Spiel zwischen Hingabe und Selbstbewahrung auszuprobieren. Ich fange mal mit Letzterem an, weil es hier einfacher auf den Punkt zu bringen ist und leichter zu erklären.

Die Sabischen Symbole — für eine tiefere Selbsterkenntnis

314152Von Claudia Hohlweg. Wer für sich selber, auch ohne astrologische Vorkenntnisse, eine zusätzliche intuitive Deutungsmöglichkeit für das eigene Horoskop sucht, könnte sie vielleicht in den Sabischen Symbolen finden, eine spezielle Form der Gradastrologie.

Uranus im Stier – Was erwartet uns?

313603Von Claudia Hohlweg. Ab dem 15.05.2018 wird sich Uranus im Stier befinden, nachdem er die letzten sieben Jahre im Zeichen Widder gewirkt hat. Der Übergang eines geistigen Planeten wie Uranus in ein neues Zeichen stellt energetisch immer einen machtvollen Moment dar, mit dem sich auch die Zeitqualität verändert.

Astrologische Jahresvorschau 2018

311009Von Sylvia Grotsch. 2018 zeigen sich spannende Konstellationen am Himmel, vergessen Sie dabei aber bitte nicht, dass diese immer auch in Beziehung zu Ihrem Horoskop gesetzt werden müssen, um zu sehen, ob Ihr Leben davon berührt wird. Ein kleiner Tipp: Wenn Sie erst mal einen groben Überblick über das Jahr haben wollen, springen Sie ans Ende des Artikels – und fangen Sie dann erst an, von vorne zu lesen.

Starke Hochfrequenzen aus dem Galaktischen Zentrum

305549Von Silke Schäfer. Wir gehen nun kollektiv durch die wohl anspruchsvollste Phase des ganzen Jahres 2017. Diese Phase erreicht einen ersten Höhepunkt am 26. Februar 2017 (Sonnen-Finsternis, Neumond in Fische) und erfordert Klarheit des Geistes, Freude an der Veränderung und Mut!

Planet Nine?

298786Niemand hat ihn bisher gesehen und doch wollen zwei US-Astronomen Beweise für die Existenz eines bislang unbekannten Riesenplaneten gefunden habe. „Planet Nine“ (Planet Neun) soll das etwa Zehnfache der Masse unserer Erde aufweisen, die Sonne jedoch 20 mal weiter entfernt umkreisen als der äußerste Planet Neptun und würde 10.000 bis 20.000 Jahre für eine Umrundung der Sonne benötigen. newslichter-Astrologin Sylvia Grotsch ist der Sache mal tiefer auf den Grund gegangen. Hier ihre kluge Einschätzung:

Paris? Paris! ENTSCHEIDE DICH!

297449Von Silke Schäfer Jetzt ist sie wieder da: Lady Angst hat ihre grosse Bühne! Und alle machen mit. Was ist Dein Anteil in dem Ganzen jetzt? Postest Du fleissig Bilder des Grauens in den social media und verstärkst damit das kollektive Quantenfeld der Angst? Was machst Du jetzt? Wie reagierst Du jetzt, wo die Weltpresse uns mit Angst überschwemmt? Wie reagiert Dein Körper? Was sind jetzt Deine Gedanken, wenn Du an „Paris“ denkst, die Stadt der Liebe? Verknüpfst Du das Wort „Paris“ weiterhin mit schönen Bistros, mit Kunst, Kultur und feinem Essen, oder lässt Du es zu, dass „Paris“ ein Synonym für Terrorismus und Angst wird? Angst macht eng. Der Körper kontrahiert. Liebe macht weit.

Sternennews: Lilith ist wieder da

294745Von Silke Schäfer. Von heute bis zum 03.10.15 erleben wir eine äusserst geschichtsträchtige und schicksalshafte Lilith-Mondknoten-Konjunktion: Die starken, unabhängigen, wilden, niemals bestechlichen, freien, furchtlosen, radikalen, wahrhaftigen, emotionalen und weisen Frauen werden in der Öffentlichkeit sichtbar, um stellvertretend für alle Frauen die Ur-Kräfte der Weiblichkeit zu manifestieren – unabhängig von Äusserlichkeiten wie Parteibuch, Hautfarbe oder Glaube. Hier geht es rein um die Energie! Die starke Lilith-Energie kann den Männern, die ihre weibliche Seite noch nicht gefestigt haben – sprich Gefühle zulassen können – Angst machen, und sie werden a) entweder alles daran setzen, diese Lilith-Frauen in die Verbannung zu schicken oder

Sternzeichenkunde leicht gemacht: Der Kuchen

41147Von Sabine Bends. Damit sich meine Astrologiekursteilnehmer die Qualität der Tierkreiszeichen besser merken können, habe ich eine Geschichte für sie erdacht, die sich um die Kunst des Kuchenessens dreht. Oder besser gesagt: Um die Kunst, an ein Stück Kuchen zu kommen.  Stell dir vor, dass wir einen wunderschönen Kuchen mit genau zwölf Stücken vor uns haben. Wie kommen die einzelnen Tierkreiszeichen an ihr Stück Kuchen?

Es geht wieder voran

4425Drei Wochen war der Kommunikationsplanet Merkur rückläufig, jetzt läuft er wieder vorwärts. Nach einer Zeit, in der das Aufarbeiten und Reflektieren des Gewesenen, des bereits Vorhandenen und Existenten begünstigt war, richtet sich Merkur im Fluss des Lebens wieder nach vorne aus. Vielleicht gibt es jetzt auch wieder weniger Streiks 🙂

Alle Sternzeichen falsch? Markus Jehle klärt auf

195 Letzte Woche titelte die BILD-Zeitung „Alle Sternzeichen falsch?“ Wir befragten den newslichter-Astrologen Markus Jehle dazu. Nachfolgend seine hilfreiche Aufklärung. Er meint die Astronomen betreiben gezielte Desinformation über sogenannte „Sternzeichen“ und versichert, wir können weiterhin seriösen astrologischen Auswertungen trauen. Jedes Mal, wenn Astronomen auf sich aufmerksam machen möchten, wenden Sie denselben Trick an: Sie geben eine gezielte Falschmeldung zu den Sternzeichen heraus, auf die unvorsichtige und schlecht informierte Pressevertreter regelmäßig hereinfallen. (In den 90er Jahren berichtete sogar „Der Spiegel“ fälschlicherweise von einem neu entdeckten 13. Sternzeichen, mittlerweile fällt nur noch die „Bildzeitung“ auf solche Zeitungsenten herein). Dabei nutzen die Astronomen auf infame Weise eine weit verbreitete Begriffsverwirrung sowie mangelnde Kenntnisse in Himmelskunde aus und wollen die Menschen glauben machen, ihr „Sternzeichen“ bzw. ihr Horoskop sei falsch. Sie postulieren eine Verschiebung um jeweils ein Sternzeichen und wollen z.B. Krebs-Geborene glauben machen, sie seien Zwillinge oder Stier-Geborenen einreden, sie seien Widder. Das ist natürlich kompletter Unsinn. In Wirklichkeit gibt es gar keine „Sternzeichen“, sondern lediglich Sternbilder und Tierkreiszeichen. Die Sternbilder, von denen es mehr als 80 gibt, sind seit Frühzeiten bekannt. 12 dieser Sternbilder berühren die Ekliptik, die Bahn der Erde um die Sonne und sie tragen die bekannten Namen Widder, Stier, Zwillinge etc. bis Fische. Diese Sternbilder sind allerdings unterschiedlich groß: das Sternbild Jungfrau ist etwa dreimal so groß wie das Sternbild Krebs. Manche Sternbilder überschneiden sich auch auf der Ekliptik, z.B. Wassermann und Fische. Zur Bestimmung von Planetenpositionen sind die Sternbilder daher ungeeignet, weshalb die Astrologen mit den Tierkreiszeichen arbeiten, die auf einer exakten Zwölfteilung der Ekliptik beruhen und am Frühlingspunkt auf 0° Widder ihren Anfang nehmen. Dieser Frühlingspunkt wandert aufgrund der Präzession der Erdachse rückläufig durch die erwähnten Sternbilder. Das wusste man bereits vor mehr als 2.000 Jahren und nannte diese Bewegung das „Platonische Weltenjahr“. Es umfasst 25.920 Jahre, so dass sich Tierkreiszeichen und Sternbilder ca. alle 2.160 Jahre um ein Zeichen verschieben. Dieser Durchschnittswert ist allerdings irreführend, da die Sternbilder wie erwähnt, unterschiedlich groß sind. Gegenwärtig beträgt die Verschiebung etwa 1 Zeichen und der Frühlingspunkt wandert langsam vom Sternbild Fische ins Sternbild Wassermann, weshalb manche vom Übergang ins Wassermannzeitalter sprechen. Wenn Astronomen nun behaupten, sie hätten diese „Verschiebung“ gerade erst entdeckt, dann ist dies eine gezielte Desinformation. Wenn Sie weiter behaupten, diese Verschiebung hätte zur Folge, dass z.B. Widder-Geborene heute eigentlich Fische seien, dann vergleichen sie Äpfel mit Kartoffeln, können also nicht einmal Obst von Gemüse unterscheiden. (Sie können es natürlich in Wahrheit doch, behaupten aber wider besseres Wissen etwas anderes, um daraus Vorteile für sich zu ziehen und Verwirrung zu stiften). Denn bloß weil die Tierkreiszeichen dieselben Namen tragen wie die 12 Sternbilder der Ekliptik, dürfen sie dennoch nicht mit diesen verwechselt werden. Astrologen berechnen ihre Konstellationen anhand des tropischen Tierkreises, also anhand der Tierkreiszeichen. Und diese bleiben immer gleich, egal für welchen Zeitpunkt sie berechnet werden. Somit darf jeder sein „Sternzeichen“ behalten, obwohl es streng genommen eben gar keine Sternzeichen gibt. Zur Person: Markus Jehle fing mit etwas mehr als dreißig Jahren an, seine beiden großen Leidenschaften, das Schreiben und das Unterrichten, unter dem Dach der Astrologie in die richtige Form zu bringen. Er wurde Chefredakteur der astrologischen Fachzeitschrift »Meridian« und Herausgeber und Autor von astrologischen Büchern. Seine Löwe-Sonne im 11. Haus verwirklicht er als Leiter des Astrologie-Zentrums in Berlin unter dessen Dach mittlerweile 8 versierte Astrologinnen und Astrologen einen lebendigen und kreativen Unterricht erteilen. Mehr Informationen