Das Menschenbild im Human Design System

Grafik Simone Niehues in Zusammenarbeit mit Andrea Blauensteiner, Rolf Bergmeier, Hubertus Schüler

Grafik Simone Niehues in Zusammenarbeit mit Andrea Blauensteiner, Rolf Bergmeier, Hubertus Schüler

Von Simone Niehues. Es ist eine große innere Befreiung sich Selbst und auch andere so zu lassen wie sie sind. Jeder Mensch kommt mit Begabungen und Potentialen auf die Welt. Jedes Kind trifft auf eine Umwelt, die es in Empfang nimmt. Durch Erziehung, Bildungsanstalten und kulturell geprägte Vorstellungen werden wir oft von Kindesbeinen an in ein schmales Spektrum an Meinungen und Ansichten darüber, wer wir wirklich sind, eingepfercht. Die kindliche geistige und emotionale Offenheit wird in sehr konkrete Bahnen gelenkt, und diese Bahnen sind davon abhängig, in welches Milieu und welche Lebenssituation ein Mensch geboren wird.

Durch die enorme Anpassungsfähigkeit unseres Gehirns unterliegt das Gehirn dann irgendwann dem Irrtum zu glauben, dass die eigene tief von der Umwelt geprägte Art die Welt zu sehen und die Art sich selbst zu betrachten, die Einzige ist, wie die Welt und die eigene Person gesehen werden kann. Viel Leid entsteht dadurch, dass wir das schmale Spektrum durch das wir die Welt wahrnehmen oft bis auf das Messer verteidigen und es für grob fahrlässig halten, wenn andere nicht tun, was wir selber für richtig befunden haben. So entstehen viele Konflikte und Missverständnisse und echte Begegnung zwischen Menschen ist nicht wirklich möglich. Denn eines sollte man sich immer vor Augen führen: “Egal an welchem Punkt auch immer wir uns gerade in unserem Leben befinden, nichts ist für immer, nichts ist endgültig, nichts gilt für alle und das Leben ist keine mathematische Formel und hat seine ganz eigene Dynamik und Überraschungen.“

Die Ursprünge des Human Design
Eine Human Design Beratung ist ein kreativer geistiger Impuls, um diese einschränkende Perspektive zu verändern. Die Persönlichkeitsanalyse, die das Human Design ermöglicht, versetzt einen Menschen in die Lage, zu erkennen, was man gut kann, und wo man sich sinnlos abmüht. Schneller zu erkennen, was wirklich zu einem passt und was nicht. Klarheit zu gewinnen wo man belastbar ist und wo nicht. Außerdem gibt es die Möglichkeit die Ereignisse des Lebens aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Dies ist möglich, weil seit dem Jahr 1987 ein Werkzeug der Selbsterkenntnis zur Verfügung steht, das es zuvor nicht gegeben hat. Das haben wir vor allem einem Mann zu verdanken, Robert Allan Krakower. Er wurde 1948 in Kanada geboren und starb am 12.03.2011. Es gelang ihm eine ungewöhnliche Synthese zwischen Wissenschaft und Mystik. Im Human Design System fließen auf spezielle Weise die Perspektiven verschiedener Geisteswissenschaften und philosophischer Lehren zusammen. So ist die Grundlage auf der einen Seite die Neurobiologie, die Verhaltensbiologie sowie die Psychologie und auf der anderen Seite die Astrologie, die Chakrenlehre der Inder, die jüdische Kabbala und das chinesische I-Ging, das Buch der Wandlung der Chinesen.

Es gibt mittlerweile weltweit viele Menschen, die dieses System studiert haben und somit fähig sind, gute und klare Persönlichkeitsanalysen zu machen, da sie die codierte Sprache des Human Design Systems in eine allgemeingültige, einfache, für jeden verständliche Sprache übersetzen können.

Die Körpergrafik
Die Grundlage für diese Arbeit ist eine Körpergrafik, die sich aus den Geburtsdaten eines Menschen ergibt (hier kostenlos Dein Human-Design-Chart erstellen). Der Schlüssel zu dieser Grafik ist das Geburtsdatum, die Geburtszeit und der Geburtsort eines Menschen. Dass der Schlüssel zur Persönlichkeit das Geburtsdatum eines Menschen ist, kann zurzeit nur als Phänomen angesehen werden, hat sich aber in der täglichen praktischen Anwendung als schlüssig erwiesen. Die Richtigkeit dieser theoretischen Grundlage findet sich in einer gleichförmig positiven Reaktion der Menschen, bei denen eine Human Design Analyse zur Anwendung kommt.

Diese Körpergrafik, die die Grundlage jeder Persönlichkeitsanalyse ist, stellt einen stilisierten Menschen dar. Das Formular, das wir benutzen, zeigt immer dasselbe Schema und ist in der Grundstruktur relativ einfach. Hirnphysiologische und verhaltensbiologische Kenntnisse spiegeln sich in diesem Grundschema einer Körpergrafik ebenso wieder, wie die Eigenschaften, die unseren physischen Körper betreffen.

Das Grundschema der Grafik ist eine Art Baukastensystem. Das Geburtsdatum eines Menschen entscheidet darüber, mit welchen Bausteinen die Grafik gefüllt wird. Leben entsteht aus einer begrenzten Anzahl von Bausteinen, die sich immer wieder auf neue Art und Weise zusammensetzen. Die Stabilität dieser Bausteine wird über die Einfachheit und Wiederholung von Strukturen gewährleistet.

Einzigartigkeit entsteht durch die unterschiedliche Zusammensetzung immer gleicher „Bausteine“ in neuen Variationen. Durch die Analyse dieser Komplexität können wir schrittweise darlegen, wie ein Individuum im Zusammenhang mit sich und seinem Umfeld „funktioniert“.

Im Human Design arbeiten wir mit 64 Grundbausteinen. Durch die immer neue Zusammensetzung verschiedener Komponenten ergeben sich vielzählige Variablen, die jeden Menschen in seiner Individualität beschreiben. Jetzt ergeben sich natürlich die Fragen: Auf welche Art und Weise setzen sich die Bausteine einer Körpergrafik zusammen und welche Informationen birgt Sie für die Anwender dieses Systems?

Wie setzt sich eine Körpergrafik zusammen
Die Erstellung einer individuellen Körpergrafik ist eine rein mathematische Formel. Das Besondere am HDS System ist, dass wir zwei Berechnungsgrundlagen haben. Neben der Körpergrafik sehen Sie eine rote und eine schwarze Zahlenreihe. Die rote Zahlenreihe war der Stand der Planeten 88 Tage vor der Geburt eines Menschen, und die schwarze Zahlenreihe war der Stand der Planeten zur Minute der Geburt. Die astrologischen Daten eines Menschen werden im HDS System auf das I-Ging Rad mit seinen 64 Hexagrammen übertragen.

Wenn ein Mensch zum Bespiel am 22.01.2027 um 08:00 Uhr in Hamburg geboren wird, ist die Sonne in der 41.1 heißt „ Vernünftigkeit“. Das entspricht 2 Grad im Wassermann. Diese errechnete Position wird eins zu eins in das Grundschema der Grafik übertragen.

Andrea Blauensteiner/ Simone Niehues

Andrea Blauensteiner

Die 64 Hexagramme, die als Grundbausteine jeder Körpergrafik dienen, sind die 64 Kombinationen, die sich aus den beiden Grundelementen des Orakelbuchs des I Ging bilden lassen. In der Zusammenfassung erweitert das I Ging die Sicht der Menschen auf sich Selbst. Die 64 Hexagramme sind nicht willkürlich in ihrer Abfolge beschrieben, sondern folgen einer klaren Logik, der Bio-Logik! Unsere Arbeitshypothese lautet, dass die 64 Hexagramme eins zu eins mit unserer menschlichen DNA korrelieren, da in den letzten Jahrzehnten immer mehr Parallelen zwischen den 64 Triplets des genetischen Codes und den 64 Hexagrammen des I Ging entdeckt worden sind. Beide Systeme basieren auf der Grundlage von 4 hoch 3 Variationsmöglichkeiten.

Dieser in Symbolen verschlüsselte Code zeigt im HDS sehr deutlich den Entwicklungsweg eines Menschen mit dem Ergebnis der Selbsterkenntnis und der daraus folgenden Entspannung, die Dynamik der eigenen Persönlichkeit besser zu verstehen. Dem 64er-Hexagramm Code liegt als Fundament eine binäre Struktur zugrunde. Die beiden Urzeichen des I Ging sind eine durchgezogene Linie und eine unterbrochene Linie, was der modernen digitalen Codierung von 0-1 entspricht. Diese Ursymbole des I Ging sind Formmuster für potentielle Verwirklichung, in positiver wie negativer Richtung.

Jeder Strich dieses Weisheitsbuches der Chinesen ist ein Symbol für Zeitquanten, die dem Leben eine übersichtliche Struktur geben, eine Architektur, in der sich Leben entwickeln kann.Die durchgezogenen Linien symbolisieren die Zeit, und die unterbrochenen Linien den Raum. So wie bei dem Pendel einer Uhr der Raum geboren wird, durch den Abstand zwischen zwei Pendelausschlägen und gleichzeitig, die Zeit entsteht, die es braucht, um von rechts nach links zu gehen. Da sich beides einander bedingt sehen wir zeitgleich das ewige Spiel von Ursache und Wirkung. Unser Gehirn ist darauf angelegt, Kontinuität wahrzunehmen, denn wir wären vollkommen überfordert, wenn wir den stetigen Wandel aller Dinge wahrnehmen würden. So nehmen wir Veränderung nur wahr, wenn diese wirklich prägnant ist.

Realität kann sich aber nur in einer biologisch gesunden Form darstellen durch den stetigen Wandel. So sterben in jeder Sekunde Zellen in unserem Körper und neue entstehen. Gäbe es diesen Vorgang der Geburt und des Sterbens der Zellen nicht, dann würde unser Körper unendlich groß.

Die Homodynamik des Lebens besteht wie beim Pendel einer Uhr, im stetigen Wandel zwischen Auf und Abbau, zwischen Reiz und Reizantwort oder Aktion und Reaktion.
Erst zwischen zwei Polen kann so etwas wie Leben entstehen. Der Weg des Menschen besteht darin, die Ausgewogenheit zwischen diesen Polen zu finden.

Hexagramme beschreiben die Grundverhaltensprogramme im Menschen!
Zitat-Konrad Lorenz (Biologe und Verhaltensforscher): “Unsere menschliche Erkenntnisstruktur sei ein Produkt der stammesgeschichtlichen Vorfahren. Aber für jeden Einzelnen von uns ist sie von Geburt an vorhanden. (ontogenetisch = vor der persönlichen Entwicklung. Auch die Vernunft ist nur das Ergebnis der Evolution!“

Die Körpergrafik ist somit nichts anderes, als das Abbild des sozialen Gehirns mit seinen Prädispositionen. Interpretiert man eine individuelle Körpergrafik, dann sieht man auf einen Blick die Schwerpunkte der mitgebrachten Verhaltensprogramme, die das Wesen eines Menschen prägen und ihm seine Individualität geben.

Es gibt zum Beispiel keine Gemeinschaft ohne Werte. Welche Werte allerdings aufrechterhalten werden, oder sogar verteidigt werden, ist von vielen Faktoren abhängig. Die Werte einer Gemeinschaft sind zum Beispiel unter anderem in Hexagramm 50 verankert. Die Fürsorge für die nächsten Generationen in Hexagramm 27 und der Drang die Welt geistig zu durchdringen und der Schöpfung ihre Geheimnisse zu entreißen entspringt Hexagramm 61.

So sind die 64 Hexagramme des I Ging eine Art Ordnungsstruktur des Lebens und beschreiben in einer Körpergrafik durch die farbigen Markierungen, welche Begabungen von Geburt an im Vordergrund stehen, und was zu einer sichtbaren Fähigkeit entwickelt werden kann.

Die rote Zahlenreihe unter der Überschrift Design
Die rote Zahlenreihe links neben einer Körpergrafik sagt etwas darüber, wie die Familie, zu der wir gehören den Körper prägt. Dabei geht es hier nicht um Hautfarben oder Haarfarbe sondern um Potentiale und Begabungen, die wir über die Ahnenkette mit ins Leben bringen. Hier sieht man die Software des Körpers. Die Bedürfnisse des Körpers, die Anlagen die wir“ im Blut“ haben, unsere körperliche Ausstrahlung, aber auch die Schwachstellen des Körpers. So werden musikalische oder mathematische oder aber künstlerische Begabungen durchaus in Familien von Generation zu Generation weitergegeben, genauso wie problematische Themen wie zum Beispiel das Thema Sucht. Was ein Mensch daraus macht, sieht man in einer Körpergrafik nicht, denn das ist von vielen Faktoren abhängig. Man sieht nur welche Themen für diesen Menschen im Vordergrund stehen.

Die schwarze Zahlenreihe unter der Überschrift Persönlichkeit
Die schwarze Zahlenreihe ist der Stand der Planten zur Minute unserer Geburt, und hier sieht man vor allem die geistigen Potentiale eines Menschen. Die geistige“ Software.“ Mit diesen Themen kann man sich in der Regel schneller identifizieren, da sie dem Bewusstsein zugänglicher sind.

Man könnte diese beiden Zahlenreihen mit einem Klavier und seinem Musiker vergleichen. Das Klavier ist der Körper eines Menschen, die Form, die Hardware, die allerdings mit einer sehr individuellen Software ausgestattet ist. Denn jedes“ Klavier“, sprich jeder Körper, ist einmalig. Damit diese Hardware einen Sinn macht, braucht es jemanden, der sie benutzt. Der „Benutzer“ findet sich in der Persönlichkeitsseite, dem geistigen Anteil eines Menschen. Jeder Mensch ist Bewusstsein in Form. Jedes Hexagramm stellt einen Grundton des Lebens dar, welcher auf verschiedenste Art und Weise gespielt werden kann und die typgebundene Strategie macht so etwas wie eine harmonische Sinfonie möglich, da jeder Spieler seine Stärken und seinen Einsatz kennt.

Körper und Geist sind nicht zu trennen, aber Geist und Körper agieren oft nicht kongruent. “Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach!“ Es kann daher zu großen Diskrepanzen zwischen den Bedürfnissen des Körpers und des Verstandes kommen.

Jeder von uns beginnt seine Lebensreise in dieser diskrepanten Form. Die Harmonisierung dieser Tatsache wird möglich im Verstehen und Wissen, wie bestimmte Dynamiken des Lebens auf immer gleiche Weise funktionieren. Das Human Design System gibt ein paar interessante und ungewöhnliche Einblicke zu diesem Thema. Denn das Leben beinhaltet viele Herausforderungen, die eine angemessene Reaktion erfordern, um nicht aus der Balance zu geraten.

Was heißt angemessen im Kontext des Human Desgign? Der Schlüssel zur Antwort dieser Frage liegt in der Körpergrafik eines Menschen.

Eine Körpergrafik birgt vor allem drei zentrale Informationen für den Anwender

1. Sie offenbart uns über ihre farbigen Anteile, wie jeder von uns im Ursprung als individueller Mensch gedacht ist. Sie gibt Auskunft über Potentiale, Möglichkeiten, Begabungen und Verhaltensformen, die systemisch in einem Menschen verankert sind und entwickelt werden können. Außerdem sieht man zu welcher“ Typgruppe“ ein Mensch gehört. Dazu gleich mehr.

2. Den Einfluss der Umwelt sieht man in weißen Anteilen einer Körpergrafik.
Überall dort, wo ein Mensch weiße Zentren hat oder weiße Anteile, ist die Anpassungsfähigkeit, aber auch Prägbarkeit eines Menschen zu sehen. Hier werden all die Fähigkeiten trainiert, die ein Mensch braucht, um in dem Umfeld in das ein Mensch geboren wird, lebensfähig zu sein. Die enorme Anpassungsfähigkeit des Menschen kann allerdings dazu führen den Kontakt zu sich selbst zu verlieren. Denn es gibt niemanden, der der Konditionierung entgeht. So können die weißen Anteile einer Körpergrafik zur Quelle der Selbstsabotage und auch Krankheit werden, da sich der Stress und Druck des Lebens vor allem in den offenen Zentren festsetzt, denn immer dort, wo wir eine Offenheit in unserer individuellen Körpergrafik aufzuweisen, sind wir von Natur aus weniger belastbar.

Je mehr ein Mensch aus seinem Inneresten lebt, desto weniger ist er gefährdet in die manipulierbaren weißen, sprich offenen Anteile zu geraten. Ist ein Mensch gut in seinem“ Selbst“ verankert, dann ist die Neugierde und innere Offenheit für die Umwelt eine Quelle für viel Wissen und Weisheit.

Fasst man das Grundthema der offenen und der farbigen Anteile einer Körpergrafik in wenigen Worten zusammen kann man sagen: “Der Mensch ist zwar genetisch geprägt, aber durch seine offenen Zentren frei zu Handeln und frei Entscheidungen für sich zu treffen.“ Nur dem Menschen ist es zu eigen diese Freiheit des Handelns zu haben, und daraus ergibt sich die Verantwortung des Menschen für das eigene Denken und Tun. Denn am Ende müssen wir selber die Konsequenzen für unsere Handlungen und Lebensentscheidungen mittragen und übernehmen. Das führt uns zur typgebundenen Strategie, die uns auf diesem manchmal nicht so einfachen Lebensweg zur Seite steht.

3. Die typgebundene Strategie
Der Typ, der sich aus den farbigen Anteilen einer Grafik darstellt, gibt dem Menschen eine typgebundene Strategie an die Hand, die man als Zentralschlüssel zur inneren Zufriedenheit und Ausgewogenheit bezeichnen kann. Jeder der vier Typen (Generator, Manifestor, Projektor, Reflektor), verfügt über von der Genetik vorgegebene Verhaltensmuster, welche ein harmonisches Zusammenleben ermöglichen, da durch die Strategien die Grundprinzipien der Menschlichkeit sehr klar formuliert werden. Wir sprechen im Human Design von einer typgebundenen Strategie.

Dazu hier mehr.

Simone Niehues

Simone Niehues

Zur Person Simone Niehues: Geboren 1964 in Münster. 1990 Heilpraktiker Prüfung. Es folgten viele Jahre des intensiven Studiums vieler verschiedener Heilverfahren. Das tiefe Interesse an Heilung und Entwicklung brachte mich unter anderem nach Kalifornien, Kanada und Nordindien.
1994 Erstkontakt mit dem Human Design System. Es folgte ein jahrelanges gründliches Studium mit verschiedenen HDS Lehrern. Seit einigen Jahren übe ich das HDS hauptberuflich aus. Meine ganze berufliche Liebe und Leidenschaft gehört diesem ungewöhnlichen Werkzeug der Selbsterkenntnis. Das HDS ist sicherlich eine der inhaltsvollsten Möglichkeiten, umfassende Persönlichkeitsanalysen zu erstellen. Hier Website und Kontakt.

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Die Typen des Human Design Systems

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Ein Kommentar zu “Das Menschenbild im Human Design System
  1. Avatar Annette Stephan sagt:

    Sehr interessant !

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