Poesie: Überhaupt keine Religion

Ich bin nicht Christ oder Jude oder Muslim, nicht Hindu, Buddhist, Sufi oder Zen. Überhaupt keine Religion oder kulturelles System.

Ich bin nicht Christ oder Jude oder Muslim, nicht Hindu, Buddhist, Sufi oder Zen. Überhaupt keine Religion oder kulturelles System.

Ehe ich in dieses Erdenleben kam, ward mir gezeigt, wie ich es leben würde: Da war Kümmernis, da war Gram, da war Elend und Leidensbürde. Da war Laster, das mich packen sollte, da war Irrtum, der gefangen nahm, da war…

Ich hätte gern ne kleine Amoureske mit Herzklopfen und Sehnsuchtsweeehhhhhhh

Oh Großer Geist, dessen Stimme ich in im Wind fühle und dessen Atem der ganzen Welt leben verleiht, höre mich: Ich trete vor dich hin, wie einer deiner vielen Söhne. Ich bin dein, ich brauche deine Kraft und deine Weisheit.

Von Elizabeth Ornauer. Ein Stern für dich Das Universum hat mir am Firmament einen Stern reserviert. Einen, der für dich leuchtet, ganz hell. Einen, der dir zulächelt und der dich ermutigt. Einen, der dich an deine Wünsche erinnert. Einen, der…

Sandy Taikyu Kuhn Shimu und Fredy Jundo Kuhn Shifu, die Gründer und Leiter der WU LIN Organisation, sind praktizierende Zen-Buddhisten und arbeiten seit vielen Jahren hauptberuflich als Kampfkunst-Lehrer.

Du bist wundervoll und einzigartig. Ein liebevoller Gruss zum verschicken an die liebsten Menschen von Ulrike Hirsch. Danke.

Von Carol Kellendonk Ich höre die Trommel. Das Trommeln der Hufe Die Trommel meines Herzens In deiner Nähe Ich spüre das Leben Ich höre die Sprache Das Lied meiner Seele Ein Lied von Leid, von Hoffnung und Liebe Liebe zu…

Die heutige Poesie haben Vögel komponiert. Jarbas Agnellis hatte das Foto der Vögel auf den Stromleitungen in einer Zeitung entdeckt und war auf die Idee bekommen, die Standorte der Vögel als Noten zu nutzen. Nach seinen Angaben hat er keine…

Von Heidrun Bomke. Ein Morgenspaziergang am Ätna Ein früher Morgen am Ätna. Es ist Ende März. Wieder erlebe ich das Wunder des Erwachen:

Von Mascha Kaléko Memento Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang, Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Von Susanna Tamaro. „Weißt du, welchen Fehler man immer wieder macht? Den, zu glauben, das Leben sei unwandelbar, und wenn man einmal einen Weg eingeschlagen habe, müsse man ihn auch bis zu Ende gehen. Das Schicksal hat viel mehr Phantasie…

Von Emanuel Geibel Hoffnung Und dräut der Winter noch so sehr Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß d o c h Frühling werden.

Von Lothar Zenetti Ich glaube an die Sonne auch wenn sie nicht scheint.

Autorin Barbara Pachl Eberhard hatte beim Spazierengehen eine verrückte Idee: „Im Schaufenster eines Frisiersalons lag ein Zettel: „Wegen Knieoperation voraussichtlich bis 31.1. geschlossen“. Und da dachte ich: Ich könnte ein Zettelchen dazukleben und „Gute Besserung“ draufschreiben. Die Idee habe ich…

Sefora Nelson Lege deine Sorgen nieder Leg sie ab in meiner Hand Du brauchst mir nichts zu erklären Denn ich hab dich längst erkannt

Abschied von dir Es ist Zeit, dir Lebewohl zu sagen, Abschied zu nehmen, ohne zu fragen. Alles hat hier auf der Erde seine Zeit, sei bereit für die Ewigkeit. Tanze im Strom der Gezeiten, im Licht, nach dem Tag die…

Ich biete dir Liebe an. Ich biete Dir Frieden an. Ich biete dir Freundschaft an. Ich sehe deine Schönheit.