Gastbeitrag

Gastbeitrag

Die Archetypen des Geldes

Von Agnes Duwe. Ich fange gleich mal direkt an und frage Sie – was bedeutet Geld für Sie? Geld ist für mich keine Scheine oder Münzen, sondern Energien. Energie, die fließen oder stocken kann. Es gibt Monate mit gutem Einkommen…

Heilende Gärten im Mai

Von Monika Kirschke. Dieser Monat möchte sich ganz der Wonne hingeben. Die gesamte Schönheit von Mutter Erde breitet sich vor uns aus! Mit dem Holz im Frühling machen wir Feuer; das Sichausbreiten in alle Richtungen Jetzt wird der Wechsel vom…

Es gibt keinen Weg

Von Sabrina Gundert. Was mich auf diesem Weg immer wieder am meisten herausfordert ist, dass es letztendlich wohl keinen Weg gibt.  Keinen Abschluss, den es zu erreichen gilt. Kein selbstgestecktes Ziel, mit dem – einmal erreicht – der Weg zu…

Lichtung

Wo ein Anfang ist, gibt es auch ein Ende. Wenn das Denken die Ursache ist für den Zustand der Welt, dann kann Denken enden und etwas völlig Neues kann beginnen. Krishnamurti

Fragen ohne Antworten: Stolz sein

Gestern war ich beim Friseur, Strähnchen machen lassen. Um mir die Wartezeit zu verkürzen, las ich die Vogue. Zum Schluss – meine Haare leuchteten schon frühlingsschön – wollte ich gar nicht wieder gehen. Es gab so viele spannende Artikel über…

Mitgefühl

Von José Saramago über das Buch Die Stadt der Blinden: „Ich wollte zeigen, dass unsere aufgeklärte Zivilisation bedroht ist, wir können sehen, aber sehen nicht. Wir leben mit dem alltäglichen Horror, und haben gelernt wegzuschauen. Wir glauben unsere Denken sei…

Vom Glück Erwachsen zu sein

Von Cornelia Dollbaum-Paulsen. Albrecht Mahr hat mit „Von den Illusionen einer unbeschwerten Kindheit und dem Glück, erwachsen zu sein“ ein Buch geschrieben, das so viel interessante Impulse beinhaltet, dass es mir fast schwerfällt, es zu rezensieren. Es ist kein Ratgeber,…

Lichtung

Jeden Tag wieder Frühlingserwachen. Mit Sonne im Herzen. Mit Schmetterlingen im Bauch und mit der Lust und Laune einer ganzen Blumenwiese. Jochen Mariss

Licht

Man kann die seligsten Tage haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Frühlingserde. ~Jean Paul~