Beiträge zu Heilkräuter

Das Johanniskraut

Foto: Birgit Straka

Um das Johanniskraut ranken sich viele Erzählungen und Sagen. So schmückte man sich in früheren Zeiten zum Tanz mit den gelben Blüten des Johanniskrauts. Weiterlesen ›

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Erntezeit in Aditi abgeschlossen

Evelin Rosenfeld im Calendulafeld

Von Evelin Rosenfeld. Nun ist die Erntezeit also bald um.
 Das Kamillefeld und die Calendula sind bereits geleert. 
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Heilkräuter: Die Goldrute – der Nierenheiler

Es gibt viele hundert Goldrutenarten. Aber für Eines sind alle Arten bekannt: Goldruten sind ausgezeichnete Nierenheiler. Darum haben sie sich auch bei Krankheiten wie Nierenentzündung, Harnvergiftung, Harnsteinen und Blasenproblemen einen Namen gemacht. Und nicht nur Kräuterkundigen ist die Goldrute bekannt. Homöopathen greifen bei Nierenproblemen verschiedenster Art und Herkunft gerne auf Solidago, die Goldrute, zurück. Weiterlesen ›

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Die Zistrose als Antibiotikum

312788Von Ulrike Sprick. In den letzten Tagen kämpften viele Menschen mit einer Grippewelle, die auch noch immer nicht ganz abgeklungen ist. Das Kraut der Stunde meldete sich bei mir, indem es mir einfach vor die Füße fiel, als ich mein Kräutersortiment für einen Fastentee durchsah.

Heilkräuter: Gänseblümchen – der Frühlingsbote

14034‘Er liebt mich, er liebt mich nicht. Er liebt mich, er liebt mich nicht…’ So klingt es noch aus unseren Kindertagen herüber: Die weißen Blütenblätter abzupfend und hoffend, dass das letzte Blütenblatt mit ‘…er liebt mich’ endet. Das Gänseblümchen wurde schon von unseren Großeltern gerne als Orakel genutzt. Aber die Bedeutung und Wichtigkeit dieser Pflanze geht schon in eine viel frühere Zeit zurück: Die Germanen sahen im Gänseblümchen die Augen des Gottes Baldur, welcher für seine Güte, Reinheit und Schönheit geehrt wurde.

Frühlingsspaziergang mit Kräuterpicknick

306201Von Claudia Beradi. Beim Gang durch den Garten ist der Tisch reich gedeckt mit köstlichen Wildkräutern: Giersch, Brennessel, Gänseblümchen, Gundermann und weitere grüne Kraftprotze wandern in meinen Kräuterquark, in Salate- und natürlich aufs Räucherstövchen (in getrockneter Form).

Die Taubnessel, das Zauberkraut

17630Wahrscheinlich ist sie Ihnen auch schon begegnet, die Taubnessel?! Sie ähnelt mit ihren gezähnten Blättern der Brennnessel, besitzt jedoch nicht deren Brennhaare und ist somit für unsere Haut absolut ungefährlich. Spätestens bei den Blüten erkennt man auch den deutlichen Unterschied zur Brennnessel, denn die Taubnessel präsentiert sich in farbenfrohem Purpurrot, Goldgelb oder leuchtendem Weiß.

Heilkräuter: Scharbockskraut – Frühjahrsmüdigkeit ade

26118Wer kennt das nicht: im Frühjahr die ersten wärmenden Sonnenstrahlen genießen und sich an dem zurück gekehrten Grün des jungen Jahres erfreuen? Umso erstaunlicher ist es, dass – während andere Pflanzen noch vorsichtig die Winterkälte abschütteln – ein Kräutlein bald die ersten Blütenknospen treibt

Die Kräuterkapelle

40561 Im Herzen der Cevennen liegt auf 450 Meter Höhe in Abgelegenheit und Stille ein wundervoller Kräutergarten. In den Jardins de Mazet baut Marie de Mazet auf 10 ha über 60 verschiedene Pflanzen für Tees und Säfte an.

Die große Göttin und ihre Pflanzen

35925 Neues von Wolf-Dieter Storl, dem große Pflanzenmystiker. Er zeigt uns anhand von Mythen und Märchen, welche Urgötter, Schamanen und spirituellen Heilkräfte sich in der Pflanzenwelt verbergen: Welche Bedeutung haben Frau Holle, des Teufels Großmutter und die sieben Zwerge? Welche magischen Pflanzen stecken dahinter? Storl öffnet die Augen für eine heilsame Beziehung mit der Natur: Wir entdecken die tiefere Bedeutung und den Geist, der allem innewohnt, und finden so den Weg zurück zu unserer natürlichen Urspiritualität.

Räuchern zum Erntedank

19758Von Claudia Berardi. Um ein kleines oder großes Erntedankfest zu feiern, ist das Verräuchern von Kräutern und Harzen eine wundervolle Bereicherung. Unsere Ahnen verräucherten segnendes Räucherwerk zum Dank für eine reiche Ernte. Unabhängig davon ob wir einen eigenen Garten haben oder unser Gemüse auf dem Markt einkaufen, können wir auch heute noch zum Dank ein Räucherritual vollziehen. Dies kann im Kreis von Freunden beim Festschmaus geschehen oder in aller Stille für uns allein.

Ein genüssliches Heilkraut: Wilde Möhre

23762Warum in die Ferne schweifen, denn das Gute wächst so nah… Das dachten sich auch schon die Germanen, die Griechen und die Römer.Denn diese wussten um das wertvolle Kraut, die Wilde Möhre, und nutzten sie als Lebens- und Heilmittel.

Heilkräuter: Odermennig, das Königskraut

22447Heute stelle ich einen der zahlreichen Vertreter der Rosenfamilie vor, den Odermennig. Aber wundern Sie sich nicht, wenn sich die Verwandtschaft zur Rose nicht sofort erkennen lässt. Dies liegt unter anderem daran, dass mehrere – jedoch kleine – Blüten ährenförmig um den Stängel angeordnet sind.

Baldrian, ein göttliches Heilmittel

21479Ist Ihnen schon einmal jemand begegnet, der oder die sich eine Baldrian-Wurzel um den Hals gebunden hat? Vermutlich eher nicht.  Was jedoch heute eher verwunderlich anmutet oder als Spleen abgetan wird, war in früheren Zeiten bekannt und allgemein üblich. Denn dem Baldrian wurden vielerlei Kräfte zugesprochen, z. B. dass er Seuchen fern halten könne und sogar einen Schutz gegen die Pest darstelle.

Wiesenbärenklau – Ginseng der Europäer

15601Wer kennt ihn nicht, diesen Doldenblütler mit den großen gelappten Blättern, die einer Bärenklaue ähneln! Bei unseren germanischen Vorfahren wurde der Signatur einer Pflanze, also ihrem äußeren Erscheinungsbild, große Bedeutung beigemessen. So erhielt der Wiesenbärenklau seinen beeindruckenden Namen. Und gleichzeitig sprach man dieser Pflanze auch die Fähigkeit eines Bären zu: durch das Essen dieses Krautes könne man Bärenkräfte entwickeln!

Maiengrüße an alle Pflanzenliebhaber

14800Eine schöne Inspiration aus Wolf-Dieter Storls newsletter: “Maiengrüße an alle Pflanzenliebhaber. Die sieben Zwerge grummelten und schimpften herum nach Zwergen-Art. Sogar im Traum erschienen sie mir in der Walpurgisnacht. Er lässt die Zwerge sprechen: Morgen ist Maientag. Da vermählt sich unsere Königin mit dem Sonnengott. Siehst du nicht wie alles blüht und grünt!

Heilkräuter: Rapunzel – ein Vitamincocktail

12098Viele kennen das Märchen Rapunzel von den Brüdern Grimm aus ihrer Kindheit.’Rapunzel, lass Dein Haar herunter’, heißt es in der Geschichte. Wie kam Rapunzel überhaupt zu seinem Namen? Die Mutter von Rapunzel hatte in ihrer Schwangerschaft einen Heißhunger auf Rapunzeln, wie der Acker- oder Feldsalat auch genannt wird. Ihr Mann konnte sich ihr nicht widersetzen und stahl den begehrten Salat aus dem Garten der Zauberin Gothel: der Mann wurde jedoch von ihr ertappt. Als Strafe musste er ihr sein Kind versprechen. Das Mädchen wurde unmittelbar nach der Geburt von der Zauberin geholt. Sie gab ihr den Namen Rapunzel!