Poesie: Wenn es dunkel wird

Wenn es dunkel wird, stehe ich bei dir,

Wenn es dunkel wird, stehe ich bei dir,

Von Sabrina Gundert. Das Rad dreht sich stetig weiter. Zieht Kreis um Kreis vom Ursprung bis zum Ziel. Doch in der Mitte, in der Nabe, ist alles still.

Er hat seine Bahn kennt den Weg stellt keine Fragen weiß die Richtung

Möge das Licht Deiner Seele die Arbeit, der Du nach gehst, segnen mit der geheimen Liebe und Wärme Deines Herzens.

Das Leben verstehen, Wie soll das gehen? Die Dinge sekündlich sich bewegen und drehen. Nichts ist die Zukunft, kein Rückruf die Vergangenheit.

Immer dann, wenn wir einzuschlafen drohen im allzu gut geölten Alltagseinerlei, wenn wir, fein eingebettet in vermeintlich zuverlässig Demokratisches, immer dann, wenn unter diesen Decken, (noch dort…aber das ändert sich), wenn also unter diesen Decken zunehmend schiefe-schräge-rechte Töne zunächst nur…

Heute Nacht Träumte ich uns

Was ich alles so von Pippi gelernt habe : Lebe immer im hier und jetzt und mach dir nicht ständig Sorgen, um das, was passieren könnte. Freunde müssen nicht unbedingt immer genauso sein wie du. Es kann auch sehr bereichernd…

Ich glaube daran, dass das Leben göttlich ist.

Von Ricardo Gondim (São Paulo, Brasilien. I counted my years and discovered that I have less time to live going forward than I have lived until now.

Von Crystal Nießing. Im Lichte der Mondin verliebe ich mich in eine Frau, eine Frau, die in mir erwacht

Geduld ist das Schwerste und Einzige was zu lernen sich lohnt. Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede, alles Gedeihen und Schöne in der Welt

Von Sabrina Gundert. Mutter Erde, du rufst mich in dieser Wandlungszeit, aufzubrechen und sichtbar zu werden, für das Meine zu gehen.

Ich glaube das Wertvollste, das wir im Leben tun können, ist, uns immer wieder für das Leben zu öffnen.

Die Geburt ist ein Sturm. Ein mächtiger Strudel ergreift uns und bringt uns in diese Welt.

Es ist nicht zu spät… sagte der Engel. Auch wenn die Welt ein Chaos ist… Auch wenn du nicht so jung bist…

Nach und nach verwandelt sich das Gefühl von Trostlosigkeit in ein Gefühl wahrer Zugehörigkeit.

Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen.