Gastbeitrag

Gastbeitrag

Lichtung

Weißt du, welchen Fehler man immer wieder macht? Den, zu glauben, das Leben sei unwandelbar, und wenn man einmal einen Weg eingeschlagen habe, müsse man ihn auch bis zu Ende gehen. Das Schicksal hat viel mehr Phantasie als wir. Gerade…

Ich bin in mir

Hier leben allerlei Bilder, Worte und Geschichten, doch nichts mag sich nach außen zeigen. Gefühle wechseln beständig ihre Kleider. Emotionen fahren Achterbahn. Ich höre sie jubeln. Der Verstand scharrt ungeduldig auf der Stelle.

Veränderung

~ Change ~ Das Alte muss sterben Damit das Neue leben, wachsen und sich vermehren kann. Wenn eine Kartoffel gepflanzt wird verrottet die alte Kartoffel und verwelkt. So können mehr und mehr Kartoffeln hervorgebracht werden.

Herzensgrüße von unserem Künstlerfreund

„ … mit Pinsel und Farbe sende ich Euch viel Licht und Wärme!“ Frederick. Als im März 2015 eine zurechtgeschnittene Pappkarte unseres Stuttgarter Künstlerfreundes Frederick Bunsen durch den Briefkastenschlitz in den Hausflur fiel, zauberte sie ein Lächeln in unser Gesicht.

Wo Liebe ist, da ist das Leben

 Von Miriam Licht. Die Sängerin Peia Luzzi ist eine in Amerika geborene Lied-Sammlerin, Autorin und vielfach-Instrumentalistin, zuhause in den Bergen von Süd-Oregon. Wie Wasser aus einer tiefen Quelle schöpft sie Inspiration aus ihren Wurzeln ihrer Vorfahren, aus keltischer und europäischer…

Filmprojekt: Wasser ist Liebe

Aus dem Heilungsbiotop Tamera kommt mal wieder ein wichtiger Impuls. Sie schreiben: „Wir ernten gerade die letzten Gemüse- und Obstsorten, die wir dank unserer Wasserretentionslandschaft anpflanzen konnten; und in einigen Wochen werden wir mit einer reichen Olivenernte gesegnet sein.

Pups

Von Claudia Shkatov. Es gibt zwei grundsätzliche Wege, auf denen wir Menschen lebendig das Geheimnis des Lebens entschlüsseln können. Wie geht „gut gelebtes Leben“? Woher kommen wir? Was machen wir hier? Und wie ‚kriegen wir es hin‘?

Like a river

Jahnavi Harrison: „Ich schrieb diese Texte, als ich Vrindavan 2006 nach einer 14-jährigen Pause besuchte. Mit meiner unreifen Sicht kämpfte ich darum, hinter der Verschmutzung, dem Verkehr und der Kommerzialisierung die unverfälschte spirituelle Essenz des Ortes zu erkennen.