Poesie: Alles noch nie gesagte

Ich glaube an Alles noch nie Gesagte. Ich will meine frömmsten Gefühle befrein. Was noch keiner zu wollen wagte, wird mir einmal unwillkürlich sein.

Ich glaube an Alles noch nie Gesagte. Ich will meine frömmsten Gefühle befrein. Was noch keiner zu wollen wagte, wird mir einmal unwillkürlich sein.

Oder warum bist du hier? Von Gesa Grand. Dieser Satz steht auf einem Schild, das am Büffet draußen auf der Terrasse unseres kleinen Gasthauses hängt. Gäste, die zur Aussichtsterrasse möchten, laufen daran vorbei. Im Laufe der Zeit beobachtete ich, wie…

Es war einmal ein winziges Königreich in einer dürren Region im Fernen Osten. Das Territorium war klein, und der Boden war nicht besonders fruchtbar. Es war kein wohlhabendes Land, denn in seinem Boden schlummerten keinerlei Bodenschätze. Der Krieg mit dem…

Wachsen ist das, was einfach geschieht. So einfach. So natürlich. So klar. So wahr.

Von Cambra Skadé. Uns im eisigen Weltgeschehen an den unsichtbaren, reichen Mantel erinnern, der um unsere Schultern liegt, der uns wärmt. Jeder Mantel ist so einzigartig wie wir selbst. Unsere Lebenslandkarten sind eingewebt, unser Lieben und unser Vermögen, unser Wissen…

Von Matthias Jackel. Vor rund 10 Jahren hatte ich das große Glück, insgesamt drei Wochen in freier Wildbahn mit Delphinen zu schwimmen. Aus dieser tiefen Erfahrung blieb mir eine Geschichte besonders in Erinnerung. In jeder Woche wurde sie einer neuen Gruppe…

Sich trösten lassen, sich dem Leben hingeben. Sich Zeit nehmen, sich der Lebendigkeit anvertrauen. Sich wahrnehmen, sich spüren und verbinden.

Der Wolf fordert den Bär zum Spielen auf und der Bär lässt sich tatsächlich darauf ein. Und dann macht auch noch die Krähe mit. Wolf und Bär sind keine Kuscheltiere, aber genauso keine Monster. Ob wir als Menschen das begreifen…

Bist du auch so fasziniert von Leuchttürmen wie ich? Wie sie felsenfest auf dem Boden stehen, stürmische Brandungen aushalten, dabei weit in die Höhe ragen und unaufhörlich Lichtzeichen senden.

O Du, die Vollkommenheit von Liebe, Harmonie und Schönheit, Herr des Himmels und der Erde, öffne unsere Herzen, damit wir Deine Stimme vernehmen, die ständig aus unserem Innern erklingt.

Ich möchte Euch am wunderschönen Winterwonderland hier im Wendland teilhaben lassen. Schneezauber und Hochwasser lassen die Elbe, Jeetzel, Felder und Wiesen in einem noch nie dagewesen Zauber erscheinen. Wenn ihr auch Lichtbilder habt – gerne hier schicken.

Die Baumknospen, die Schneekönigin und die heiligen drei Könige, ein schlafendes Lied. In der Knospe schläft das Lied der Stille und des Wissens, dass alles in ihr ist und es nichts mehr zu tun gibt. Es ist eine Ode an…

In diesem Augenblick ist alles gesagt, alles getan. Was bleibt, ist der Moment des Abschieds, der einem Neubeginn vorausgeht.

Halte inne Geliebte. Bleibe liegen. Bleibe stehen. Bleibe still. Bleibe bei dir.

Sie leuchtet uns in der dunklen Nacht. Sie umarmt Kummer und Schmerz. Sie bettet unser Herz in ein warmes Nest. Sie hütet und bewahrt den Glauben an Ursprung.

Schenke groß oder klein, Aber immer gediegen. Wenn die Bedachten Die Gaben wiegen, Sei dein Gewissen rein.

Eine Geschichte des Heilens. Von Melanie Ackermann. Etwas in ihr will endlich leben, endlich geben, die Liebe, die es mitgebracht hat. Mitgebracht in diese Dunkelheit. Es ist, als hätte es eine Flamme in den Händen. Eine Flamme der Liebe.

Ich kehre ein in das Haus meiner Seele. Fein und leise spüre ich hinein. Behutsam gehe ich Schritt für Schritt.