Guppyfriend: Waschbeutel sammelt Mikroplastik

Ein Teil unserer Kleidung besteht aus synthetischen Materialien. Beim Waschen gelangen abgebrochene Kunststofffasern über das Abwasser in Flüsse und Meere und schaden somit der Umwelt.

Ein Teil unserer Kleidung besteht aus synthetischen Materialien. Beim Waschen gelangen abgebrochene Kunststofffasern über das Abwasser in Flüsse und Meere und schaden somit der Umwelt.

Seit dem 9. September sind auf der der anderen Seite der Erdkugel, in einem heiligen Tal der Inkas in Peru, für 5 Tage fast 600 Frauen aus verschiedenen Ländern zusammengekommen, um für die Erde und ihre Elemente zu beten.

Die Proteste erinern mich an Standing Rock. Diesmal soll auf dem heiligen Berg Mauna Kea/Hawai ein riesiges Weltraumteleskop entstehen. Die indigene Bevölkerung der Insel wehrt sich seit Jahren dagegen. Denn für sie ist der Ort heilig.

Honey Highway ist eine Initiative, bei der an Straßenrändern in den Niederlanden regionale, wilde Blumensamen ausgesät werden, die auf den Bodentyp und die Bedingungen perfekt zugeschnitten sind.

Martin Crawfords Forest Garden ist reichlich, vielfältig, essbar und könnte eine Antwort auf die Zukunft des Lebensmittel-Systems sein. Statt ordentlicher Reihen von Monokulturen, kombinieren Waldgärten Obst- und Nussbäume, Sträucher, Kräuter, Reben und Stauden-Gemüse in einer scheinbar wilden Umgebung. Diese Art…

Erfolg von Foodwacht: Staatliche Zuckerförderung im Schulmilchprogramm bundesweit gestoppt: NRW erklärt als letztes Bundesland Ende der Kakao-Subvention – foodwatch fordert jetzt verpflichtend ausgewogene Essensangebote an Schulen.

Von Sabine Langenscheidt. In der nordrhein-westfälischen Stadt Hamm findet am Sonntag, den 7.7.2019 ein faszinierendes hinduistisches Fest statt, wie man es sonst nur in Tamil Nadu (Südindien) oder Sri Lanka erleben kann.

Gerade die Mähmaschinen in der Zeit der Heuernte sind eine Bedrohung für die Rehkitze. Jedes Jahr sterben über 100.000 Rehkitze in Deutschland. Deswegen engagieren sich Landwirte, Bürger und inzwischen auch die Behörden für die kleinen Bambis, indem sie mit…

Es bewegt sich was in der Basis der katholischen Kirche: In Rahmen der Aktion MARIA 2.0 wird von Samstag, 11. bis Samstag, 18. Mai 2019 gestreikt. Gefordert wird der Zugang von Frauen zu allen Kirchen-Ämtern und die Aufhebung des Pflichtzölibats…

Wieder einmal ein „kleines“ Projekt, was sich erfolgreich immer weiter verbreitet: Das Honigfahrrad ist ein Lieferdienst, der regionale Versorgung und Direktvermarktung auf ökologische Weise – ohne zeitaufwendige Umwege beim Einkauf ermöglicht.

Zu Ostern gehören die gefärbten Ostereier für viele zur Familientradition dazu. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) empfiehlt: Bio-Eier und Naturfarben verwenden.

Es hat Flügel, kann aber nicht fliegen; ist in der Luft, aber auch auf dem Tisch; braucht viel Zeit, um auf die Welt zu kommen, aber nur wenig, um zu verschwinden… Was ist das?… …nein, es ist nicht das Valdarno-Huhn,…

Plastik – überall Plastik. Fängt man darauf zu achten, erscheint es wie eine große Welle. Aber jeder kann anfangen, weniger Plastik zu benutzen. Wie das geht? Dabei hilft das Plastiksparbuch.

Am 30. März 2019 ist Earth Hour. Um 20.30 Uhr Ortszeit machen Millionen Menschen, Städte und Wahrzeichen auf der ganzen Welt für eine Stunde das Licht aus.

Vom Baby im Kinderwagen bis zur Urgroßoma waren gestern alle beim Klimastreik dabei. Fridays for future mobilisierte weltweit und in Deutschland Hunderttausende Menschen.

Fridays for Future gibt es am 15. März weltweit – und nicht nur SchülerInnen sind aufgerufen, sondern wir alle.

Von Diana Wenck. One Billion Rising, World Sound Healing Day… so viele Menschen werden sich an diesem 14. Februar wieder zusammenfinden, um die Energie der Herzen zu vereinen. Wir singen, tanzen, meditieren, beten die Liebe in die Welt…

Update: Das Volksbegehren Artenvielfalt, das unter dem Slogan „Rettet die Bienen“ Änderungen im bayerischen Naturschutzgesetz bewirken will, hat sein Ziel erreicht. Die Initiatoren melden, die erforderlichen zehn Prozent der Wahlberechtigten also 1 Million BürgerInnen (!) hätten sich in die Listen…