Ältere Beiträge zu Glück

Das entschwundene Land

43948Ein einziges Buch für Erwachsene hat die große Kinderbuchautorin Astrid Lindgren geschrieben. Die romantische Liebesgeschichte ihrer eigenen Eltern in „Das entschwundene Land“ wurde von schwedischen Radiohörern zur Liebesgeschichte des Jahrtausends gewählt. Im Jahr 1888 begann sie, die Geschichte von Samuel August von Sevedstorp und Hanna in Hult. Ihre große Liebe hielt ein Leben lang an und ist auch mit dem Tod auf wundersame Weise nicht zuende gewesen. Ihre Tochter Astrid Lindgren hielt die herzergreifende Geschichte in ihren Erinnerungen „Das entschwundene Land“, Erzählungen über das glückliche Land ihrer Kindheit, fest.

Mr. Happy Man

35355 Dieser Mann steht jeden Morgen um 2 Uhr auf und steht dann ab 4.30 Uhr mehrere Stunden für ein Ritual an einer stark befahrenen Kreuzung. Er wünscht den Autofahrern einen guten Tag und verschenkt Liebe, egal ob es regnet oder die Sonne scheint.

Plädoyer für den Montag

44306Von Heidi Smolka. Welcher Tag ist Ihnen der liebste? Viele antworten hier wohl mit Samstag oder Sonntag. Naja, der Sonntag ist des Abends oft schon eingefärbt von schwierigen Montagsgefühlen … Aber bitte: Geben Sie doch auch dem Montag eine Chance ein guter Tag zu sein!

Bruttonationalglück ist wichtiger als Bruttoinslandsprodukt

41833„Wir können die Seele unserer Nation weder durch den Dow Jones Index, noch durch die nationale Leistung anhand des Bruttosozialproduktes messen. Denn das Bruttoinlandsprodukt umfasst die Verunreinigung der Luft und Krankenwagen, die das Blutbad auf unseren Autobahnen wegräumen. Es beinhaltet die Schlösser für unsere Türen und die Gefängnisse für jene Menschen, die diese aufbrechen.

Poesie: Die hundert Sprachen des Kindes

18748Von Loris Mallaguzzi. Die Hundert gibt es doch Das Kind besteht aus Hundert. Hat hundert Sprachen hundert Hände hundert Gedanken hundert Weisen zu denken, zu spielen und zu sprechen Hundert immer hundert Arten zu hören, zu staunen und zu lieben. Hundert heitere Arten zu singen, zu begreifen hundert Welten zu entdecken

Happy Sisters Day

4157Für alle Schwestern im Geiste und im Herzen erreichte mich dieser schöne Text (den Ursprung konnte ich nicht ermitteln). Ich wünsche einen schönen Happy Sisters Day! Die Meinungen wann dieser genau ist, gehen auseinander. Ich denke, es ist Sisters Day, wann immer wir es brauchen. „Life is not about waiting for the storms to pass…it’s about learning how to dance in the rain..“

Lucky Feet

38014Gerade sind sie in meinen Briefkasten gelandet und schon machen sie mir und meinen Gästen gute Laune: Lucky Feet. Wer schon einmal in Indien war, kennt sie bestimmt: Die Aufkleber mit den kleinen Fußspuren, die auf vielen Türschwellen die Besucher willkommen heißen. Jetzt kann man sich die Glücksbringer auch hier zu sich nach Hause holen.

Der letzte Wunsch

37346 Anfang dieses Jahres beschlossen Rowden und Leizl am 8. Juli 2014 zu Rowdens 30. Geburtstag zu heiraten. Gemeinsam mit ihrer entzückenden 2-jährigen Tochter waren sie bereits eine perfekte Familie.

Die kleinen Dinge im Leben

35415 Was im Leben wirklich zählt. Es ist eine Werbung für eine thailändische Lebensversicherung, aber trotzdem so schön. Für alle unbekannten HeldenInnen des Lebens. Untertitel aktivieren!

Glück macht Schule

35028Das Thema Glück in der Schule gilt durch die erfolgreiche Umsetzung an der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg („Schulfach Glück“) als besondere pädagogische Innovation. 2009 startete auf Initiative des Landesschulrates für Steiermark das innovative und international anerkannte Bildungsprojekt „Glück macht Schule“. Heute gibt es 130 Schulen aller Schultypen, die das „Glück“ auf dem Stundenplan haben: sei es integriert in den Gesamtunterricht der Grundschulen oder auch im Rahmen von Projekttagen bzw. –wochen in den Sekundarschulen.

Der Upstalsboom Weg

34570 Der Kurzfilm „Der Upstalsboom Weg- eine Erfolgsgeschichte durch Potentialentfaltung“ zeigt den Weg der Hotelkette von mehr Wertschöpfung durch mehr Wertschätzung.

Die Kuh, die weinte

30266Von Ajahn Brahm. Als ich einmal etwas früher zum Meditationsunterricht in die Haftanstalt kam, wartete ein Gefangener auf mich, den ich zuvor noch nie gesehen hatte. Er war ein Hüne mit wildem Haar und Bart und jeder Menge Tätowierungen auf den Armen. Die Narben in seinem Gesicht verrieten mir, dass er schon so manchen Streit ausgefochten hatte. Er sah so Furcht erregend aus, dass ich mich fragte, warum ausgerechnet dieser Kerl das Meditieren erlernen wollte. Er war so gar nicht der Typ dafür. Aber darin hatte ich mich gründlich geirrt. Er erzählte mir von einem Vorfall, den er ein paar Tage zuvor erlebt und der ihn höllisch erschreckt hatte.

Das Glücksbüro

33350Literatur-Nobelpreisträgerin Pearl S. Buck hat einmal gesagt, dass viele Menschen das kleine Glück versäumen, während sie vergebens auf das große warten. Tatsächlich könnten wir ein kleines bisschen glücklicher sein, wenn wir unserem Gegenüber nur einen kleinen Schritt entgegenkämen, anstatt zu verharren und zu hoffen. Andreas Isquierdo hat in dem bezaubernden Roman Das Glücksbüro die passende Figur erfunden: Albert Glück. Der Mann vom Amt, der das Amtssystem mit seinen Anträgen, Bescheiden und Verordnungen besser kennt als irgendwer sonst. Dass er im Amt – unbemerkt von allen – wohnt und dass ihn nie jemand angestellt hat, weil er einfach immer da war, ist nur der ironische Gipfel einer ansonsten kalten, anonymen Bürokratie.

Das Wort Glück

32671Von Hermann Hesse. Das Wort Glück. Es ist eines von den Wörtern, die ich immer geliebt und gern gehört habe. Mochte man über seine Bedeutung noch so viel streiten und räsonieren können, auf jeden Fall bedeutete es etwas Schönes, etwas Gutes und Wünschenswertes. Und dem entsprechend fand ich den Klang des Wortes.

Heute bin ich grantig

3808 Von Heidi Smolka. Heute bin ich grantig. Aber echt. Das kommt nicht oft vor, aber manchmal eben doch. Grantig. Aus. Ich will nichts sehen und nichts hören. Am besten niemand redet mich an. Heute ist so ein Tag.

Ökonomie des guten Lebens

29927John Maynard Keynes gilt eigentlich Wachstumsökonom, doch im Jahr 1930 formulierte er in dem Aufsatz „Wirtschaftliche Möglichkeiten für unsere Enkelkinder“ die These, dass 2030 der Mensch höchstens 15 Stunden pro Woche arbeiten müsse. „Dann werde der Mensch zum ersten Mal seit seiner Erschaffung vor seine wirkliche, seine beständige Aufgabe gestellt sein: wie er seine Freiheit von drückenden, wirtschaftlichen Sorgen nutzt, wie er seine Muße ausfüllt, die Wissenschaft und Zinseszins für ihn gewonnen haben, damit er weise, angenehm und gut leben kann.“

Das Glücksprinzip

29089Was wäre wenn wir 3 Menschen helfen, und diese helfen wieder drei Menschen und das ganze geht dann im Schneeballsystem um die ganze Welt. Das ist die Idee aus dem Film Das Glücksprinzip. Im Rahmen einer Schularbeit in der siebten Klasse sollen sich die Schüler eine Idee in die Tat umsetzen, die die Welt verändern könnte.

Wenn die Welt ein Dorf wäre…

29226Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt: 57 Asiaten 21 Europäer 14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner) 8 Afrikaner

Heute ist Weltglückstag

26024UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sagte zu diesem Anlass: „Wir brauchen eine neues Paradigma für die Wirtschaft, welches die Gleichwertigkeit der drei Nachhaltigkeitssäulen beachtet. Wohlergehen in puncto Sozialem, Wirtschaft und Umwelt sind nicht voneinander zu trennen. Zusammen definieren sie das globale Brutto-Glück.“

Film: Du bist gold!

24926 Der Film GOLD — DU KANNST MEHR ALS DU DENKST erzählt die bewegenden Lebensgeschichten dreier außergewöhnlicher Menschen und Spitzensportler: Henry Wanyoike, blinder Marathonläufer aus Kenia, Kirsten Bruhn, querschnittgelähmte Schwimmerin aus Deutschland, und Kurt Fearnley, australischer Rennrollstuhlfahrer. Über ein Jahr hat das Filmteam um Michael Hammon die Drei begleitet, sie beim Training beobachtet, aber auch einen tiefen Einblick in das private Leben der drei Athleten gewonnen,

Die Kunst des Scheiterns

24689 „Man kann auch auf einer Leiter, deren Sprossen aus Niederlagen bestehen, schön nach oben klettern.“ Konstantin Wecker sollte eine Buch über seinen Weg zum Glück schreiben. Dabei merkte er, dass gerade seine vermeintlichen Niederlagen und Fehler ihn am Ende weiter gebracht haben. So entstand Die Kunst des Scheiterns: Tausend unmögliche Wege, das Glück zu finden.

Bhutan im Ökoglück

24489 Das Königreich Bhutan war bisher dafür bekannt, seinen Wohlstand mit dem nationalen Glücksindex zu messen statt mit dem Bruttoinlandsprodukt (BIP). Nun will sich das Land im Himalaya auch in anderer Hinsicht einen Namen machen: Es hat sich zum Ziel gesetzt, der erste Ökostaat der Welt zu werden. Dabei sollen vier Punkte zusammen kommen: 1. Eine gesunde Umwelt. 2. Eine gute Volkswirtschaft. 3. Eine demokratische Regierung. 4. Die Verankerung in einer positiven Religion/Kultur. Die Volkswirtschaft soll vom Konsumprinzip zum Glücksprinzip finden.