Töchter des Himalaja

Zanskar im nördlichen Himalaja ist nur sieben Monate im Jahr zugänglich. Dort leben die Freundinnen Tenzin und Palkit. Die Teenager stehen an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt: Tenzin soll auf Wunsch der Eltern heiraten, Palkit möchte in die Schule gehen. Dafür muss sie nach Dharamsala. Dort in den Klöstern kann ein mittelloses Dorfmädchen Bildung erlangen. Die Dokumentation Töchter des Himalaja von Kameramann und Regisseur Jean-Michel Corillion läuft am 10.10.2012 um 15.00 Uhr im NDR.

Filmszene

Zanskar im nördlichen Himalaja ist eine abgelegene Welt, die nur sieben Monate im Jahr von außen zugänglich ist. Das ehemalige buddhistische Königreich liegt auf einer Höhe von 3.500 bis 7.000 Meter über dem Meeresspiegel und war lange Zeit für Besucher aus dem Westen unerreichbar. Erst in den 1970er-Jahren wurde vom indischen Militär eine Straße gebaut und das Gebiet somit “touristisch erschlossen”. Etwa 12.000 Menschen leben in den Hochtälern, die meisten sind selbst versorgende Bauern. Ihr Leben ist entbehrungsreich, Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius im Winter, kein fließendes Wasser, keine Elektrizität, eine strenge Tradition. In dieser abgeschiedenen Region hat der Filmemacher die beiden Teenager Tenzin und Palkit kennen gelernt.

 

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Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.”

Rilke

Interaktion

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