Töchter des Himalaja

Zanskar im nördlichen Himalaja ist nur sieben Monate im Jahr zugänglich. Dort leben die Freundinnen Tenzin und Palkit. Die Teenager stehen an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt: Tenzin soll auf Wunsch der Eltern heiraten, Palkit möchte in die Schule gehen. Dafür muss sie nach Dharamsala. Dort in den Klöstern kann ein mittelloses Dorfmädchen Bildung erlangen. Die Dokumentation Töchter des Himalaja von Kameramann und Regisseur Jean-Michel Corillion läuft am 10.10.2012 um 15.00 Uhr im NDR.

Filmszene

Zanskar im nördlichen Himalaja ist eine abgelegene Welt, die nur sieben Monate im Jahr von außen zugänglich ist. Das ehemalige buddhistische Königreich liegt auf einer Höhe von 3.500 bis 7.000 Meter über dem Meeresspiegel und war lange Zeit für Besucher aus dem Westen unerreichbar. Erst in den 1970er-Jahren wurde vom indischen Militär eine Straße gebaut und das Gebiet somit „touristisch erschlossen“. Etwa 12.000 Menschen leben in den Hochtälern, die meisten sind selbst versorgende Bauern. Ihr Leben ist entbehrungsreich, Temperaturen von bis zu minus 40 Grad Celsius im Winter, kein fließendes Wasser, keine Elektrizität, eine strenge Tradition. In dieser abgeschiedenen Region hat der Filmemacher die beiden Teenager Tenzin und Palkit kennen gelernt.

 

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11.02.2016 um 07:02 Uhr

Wie Tiere fühlen

Dass es schlaue Tiere gibt, ist mittlerweile bekannt. Auch Primäremotionen wie Freude oder Trauer sind in der Tierwelt verbreitet. Die Dokumentation „Wie Tiere fühlen“ geht der Frage nach, ob Tiere sogar über komplexe Gefühle wie Empathie, Altruismus, Fairness und Gerechtigkeit verfügen. Do, 11.02. um 8:55 Uhr
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09.02.2016 um 15:02 Uhr

Rücklicht: Roger Willemsen

„Das Leben kann man nicht verlängern, aber wir können es verdichten“, sagte Roger Willemsen. Ich mochte ihn und 60 Jahre sind viel zu kurz. Er wird fehlen. „Er war einer der großen Intellektuellen des Landes: Der Autor und Moderator verstand es, im Fernsehen auf höchstem Niveau zu diskutieren.“ (Spiegel Online). Ein herzlicher Nachruf im Spiegel hier. Danke und gute Reise.
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09.02.2016 um 15:02 Uhr

Edeka-Markt ohne Pastiktüten

Karsten Johst bleibt dran: bereits im vorletzten Sommer wurden in seinem Edeka-Markt in St.-Peter-Ording die Plastiktüten an der Kasse verbannt. Dann gab es Spitzbeutel aus Papier in der Gemüseabteilung. Und nun wird für den Transport von Obst und Gemüse eine Mehrweglösung aus Baumwolle angeboten. Die waschbaren Mehrwegbeutel gibt es in drei verschiedenen Größen. Sie können beim nächsten Einkauf wieder mitgebracht und erneut gefüllt werden. Das Angebot kommt an. Mehr bei Küste gegen Plastik.

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