Poesie: Ein Jahr ist nichts

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt, ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt.

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt, ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt.

Als im Frühling 2020 die Welt zum Stillstand kam und auch die Erde durchzuatmen schien, las Marica Bodrozic zwei Monate lang auf ihrem Balkon jeden Abend Rilkes Gedicht „Der Panther“. Wilder als alles Vergängliche, schreibt sie, der eigenen Eingesperrtheit zum…

Von Sylvia Grotsch. Das zu Ende gehende Jahr 2020 war wohl für die meisten von uns sehr heftig. Ich habe in meinen astrologischen Beratungen bewegend Gutes gehört, was die Krise mit jemandem gemacht hat, genauso aber auch von schmerzlichen Schicksalen…

Nach Leo Tolstoi. Es war einmal ein Schuster, der Martin hieß, und in einem Keller wohnte. Durch das kleine Kellerfenster konnte er die Menschen sehen, die draußen auf der Straße vorübergingen. Zwar sah er nur ihre Füße, aber er erkannte…

Wohin geht die Zeit die vergeht

Almut Lichte hat vor ein paar Jahren im Advent die Christi Geburt gemalt. Sie schreibt uns: „In diesem Jahr ist die Wartezeit völlig anders. So eine Stille und Ruhe in mir und das schon vor den Rauhnächten, wirklich interessant.

Von Sylvia Grotsch. Das zu Ende gehende Jahr war massiv durch das Zeichen Steinbock, dem Zeichen der Einschränkung und der Restriktion gekennzeichnet. Pluto und Saturn standen eh schon länger im Steinbock, dazu dann noch der freiheitsliebende Jupiter und schließlich der…

Von Sabine Langenscheidt. Am Montag, 21.12.2020 ist DIE Winter.Sonnen.Wende. Ein kosmisches Ereignis mit besonderer Planeten-Konstellation (bei uns in Deutschland exakt um 11:02 Uhr) bringt neue Licht.Frequenzen auf und in die Erde.

Herzensnah, wärmend, leuchtet in dir stets ein Licht. Seelentief erinnert es an Liebe und Verbindung.

Von Claudia Shkatov. Heute Nacht hatte ich einen krassen Traum. Ich schlitterte durch eine absurde Geschichte, die mir lauter wilde alte Gefühle von Überforderung und Verzweiflung bescherte.

Der ehemalige Anwalt, Kommunalpolitiker und Familienvater Christian Berge tauscht das Einfamilienhaus mit Kindern und Frau gegen eine Holzhütte im Wald und ein Rudel Wolfhunde.

Hören Sie auf Ihr Herz: Spüren Sie in sich hinein: Wem möchte ich etwas schenken? Und was wäre für mich angemessen? Achten Sie nicht auf die Reaktionen der anderen, sondern auf das, was Ihr Herz Ihnen sagt.

Von Almut Lichte. Es gibt in mir verschiedene Ideen, Stimmen, Gedanken, die ich oft sortiere, um klar und bei mir zu bleiben. Meistens merke ich an Stimmungsschwankungen, dass ich etwas übersehen habe oder zu schnell etwas gemacht habe, was alten…

Von Ingrid Hage. Der Artikel von Evelin Rosenfeld „Werden und vergehen – ein Geschenk der Ohnmacht“ hat in mir etwas ganz tief berührt, dass ich nun in Worte kleiden möchte. Sie bat in dem Artikel ganz inständig darum, alle Wesen…

Von Sabrina Gundert. Ist es fahrlässig, in dieser Zeit von einem Orchester der Liebe zu sprechen, das uns trägt und hält? Zu glauben, zu meinen, zu hoffen, ja, die Ausrichtung darauf zu halten, was wir in dieser Welt sein und…