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75. EINE HÜTERIN DES HEILIGTUMS LIEBT DAS UNBEKANNTE

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Mit voranschreitender Praxis bildet die Hüterin des Heiligtums einen stabilen Pakt mit dem Unbekannten. In dem Maße, wie sie ihre unbewussten Emotionen bemeistert, wird ihr bewusst, wie sehr diese sie an eine Vergangenheit binden, die sie auf der Ebene ihrer Seele längst hinter sich gelassen hat. Weiterlesen ›

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73. Für eine Hüterin des Heiligtums sind „passiv“ und „empfänglich“ Gegensätze

Es hat sie Mut gekostet, sich in dieser Radikalität auf Empfänglichkeit einzulassen, auf die Fähigkeit, zu empfangen als höchstmöglichem Ausdruck weiblicher Macht, was ein Widerspruch zu sein scheint in einer Welt, die weibliche Macht weder kennt noch will und lediglich in männlicher Form toleriert, also wenn, den eher rationalen, kontrollierenden und kompetitiven Frauen Kudos zumisst. Weiterlesen ›

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71. DER WERT EINER HÜTERIN DES HEILIGTUMS WIRD VON GOTT BESTIMMT

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Wenn sie einmal in ihrer Essenz angekommen ist, spürt sie die Weite, die Freiheit, das Genie, das sie, das jeder Mensch eigentlich ist, vollständig, ganz, unversehrt; mit ungeheuerlichen Kräften, sich selbst zu erneuern; beizutragen, einen Unterschied zu machen, ein Unterschied zu sein und dies mit unerschöpflicher, heiler Kreativität, intakten Träumen und stabiler, glasklarer Intuition. Weiterlesen ›

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Vorwort: Das Handbuch der Hüterin des Heiligtums

331499Von Lauretta V. Hickman. Hallo, meine geschätzte Leserin! (Und: Hallo, werter Leser – auch wenn dies ein Buch für Frauen ist, weiß ich doch, dass es Männer gibt, die sich ebenfalls gerne von diesen Zeilen inspirieren lassen möchten – fühlt euch bitte von mir ausdrücklich dazu eingeladen!)