Gefühle – ein menschlicher Defekt ?

Foto Evelin Rosenfeld

Marshall B. Rosenberg lehrt uns im Rahmen der gewaltfreien Kommunikation trefflich den Unterschied zwischen Gefühlen (ich-bezogene Bewusstseinszustände wie etwa Angst, Freude, Ärger, Unsicherheit) und Bewertungen (auf das Gegenüber projizierte Gefühle: „ungerecht behandelt“, „unverstanden“, „ausgeschlossen“).
 Sein Werk ist wertvoller Beitrag in einer Welt, in der Menschen kaum mehr Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen wollen – sie stattdessen ursächlich auf irgendwelche Ereignisse in ihrem Umfeld abwälzen.

So lernen wir, dass „Gefühle“ eine Art Reaktion auf äußere Umstände sind. Wie diese Reaktion ausfällt – und welches Gefühl hieraus resultiert – ist jedoch ganz individuell verschieden: Während auf einen tätlichen Übergriff der eine Mensch mit Angst oder dem Gefühl von „Kleinheit“ reagiert, verursacht dieselbe Situation bei einem anderen Menschen Wut und ein „Anschwellen“ des Egos.

In jedem Falle braucht es für ein „Gefühl“ zwei Dinge:

  • Einen Reiz – also eine Situation im Außen (auch wenn sie nur ausgedacht ist)
  • Ein Urteil – also eine Bewertung der Situation im Innen.

Und wir lernen von den Psychologen, dass es nun ganz wichtig sei, dieses Urteil auch zum Ausdruck zu bringen, also, wenn es „schlecht“ ist: schreien oder weinen, wenn es „gut“ ist: lachen oder singen. Und das nach Möglichkeit bewusst, lange und stark genug – so dass es von der Mitwelt auf jeden Fall aufgenommen werden kann.

Was – zur Hölle – treiben wir da ? !
 Macht es Sinn, etwas Unangenehmes bis zur Handlungsunfähigkeit hochzuschaukeln ?
 Führt es zu tragfähigen Lösungen, etwas Erfreuliches in Euphorie übersprudeln zu lassen ?
… und all dies als Reiz-Reaktions-Domino durch unsere Gemeinschaft auf und ab laufen zu lassen ?

Gefühle sind alles andere als „authentisch“
Es gibt „Experten“ die behaupten, Gefühle seien der persönliche Ausdruck schlechthin. Sozusagen ein – nein: DAS – Identitätsmerkmal überhaupt. An seinen „wahren Gefühlen“ erkenne man den Menschen erst. Und machen sie „Gefühle“ auch zur Voraussetzung für jede tiefere zwischenmenschliche Kommunikation.

Ist das so ?

Sehen wir noch einmal auf die Entstehung von Gefühlen: Ein Reiz – und eine individuelle Antwort. Dabei ist das „Individuelle“ der Antwort lediglich das „Urteil“, das dem Reiz zugemessen wird. Und woher kommen diese ach so individuellen Urteile ? 
… aus Konditionierungen – modern: Glaubenssystemen. 
Sie haben nichts aber auch gar nichts mit der seelischen Qualität eines Menschen zu tun, sondern lediglich mit der Verarbeitung von (alten) Erfahrungen und einer damals verfügbaren „Palette“ von Urteilen.

Wir wenden während des Wdww (Was dir wirklich wichtig ist)-Prozesses einiges auf, um diese schablonenhaften Zwangsmechanismen aufzudecken und aufzulösen. Denn diese gespeicherten Erfahrungen, Urteile und dazugehörigen „Gefühle“ verzerren die Wahrnehmung der tatsächlichen Ist-Situation und verhindern, dass wir adäquat handeln.

Gefühle sind damit wie Kaugummis, gespickt mit längst vergangenen Ereignissen, gewürzt mit Urteilen – und klebrig … manchmal ein ganzes Leben lang.

Und wer es immer noch nicht glaubt, der unterwerfe sich selbst einmal zwei einfachen Experimenten:
Versuchsaufbau 1: Notiere deine emotionale Verfassung, bevor Du beginnst, mithilfe von zwei, drei Adjektiven. Suche Dir dann einen ungestörten Platz und erinnere ein (un)angenehmes Erlebnis. Visualisiere es. Rufe die körperlichen Empfindungen aus der Situation wieder wach. Atme mit Nachdruck.
… Du wirst das Gefühl von damals reproduzieren. 
So einfach ist das.

Versuchsaufbau 2: Notiere deine emotionale Verfassung, bevor Du beginnst, mithilfe von zwei, drei Adjektiven.
Dann iss einen ganzen Tag lang nur zuckerhaltige Lebensmittel, am besten Fertiggerichte oder viel rohes Obst. Wenn Du magst, noch ein paar „Energydrinks“, Kaffee, vielleicht sogar etwas Alkohol.
Überprüfe deine emotionale Verfassung am Abend.

Dann verstehst Du vielleicht, warum es in meinen Augen kein Wunder ist, dass bei der modernen Ernährung, die viel von diesen extrem yinnigen Substanzen enthält, reihenweise ADHS-ler, Hysterische, Depressive und Aggressive durch die Welt laufen…

Wenn wir unsere „Gefühle selber machen“ können… dann sagen sie also nichts darüber, wer wir sind. Sie zeigen bestenfalls, was wir kennen und mögen….

Da die wenigsten Menschen allerdings ihre emotionale Welt bewusst selbst erschaffen – und auch wieder abschalten können – müssen wir sie als Opfer vergangener Reize betrachten. Oft glauben sie dabei auch noch, diese hellen wie dunklen Wallungen, die da aus ihnen hervorbrechen, seien ein Zeichen für Lebendigkeit.

Die emotionale Biochemie

Foto: Evelin Rosenfeld

In der Tat ist es so, dass die Biochemie unseres Körpers sich auf diese Gefühlsschablonen einstellen lässt. Wenn wir uns erst einmal daran gewöhnt haben, wütend, traurig oder heillos verliebt zu sein, sorgt die Hormonschaukel dafür, dass das auch so bleibt.
Körper und Emotionalkörper „gewöhnen“ sich an ein bestimmtes Gefühlsklima.
Und so kann Mensch den Eindruck gewinnen, dass die „Gefühle“ plötzlich und einfach so „kommen“ und man gar nichts machen kann, außer „zulassen, zulassen, zulassen…“
Dieses Zulassen-Mantra der Emo-Junkies ist nichts anderes, als das Einschläfern einer wachen, präsenten Wahrnehmung – und das Hochschaukeln des Vergangenheits-Kaugummis.
Die Naturwissenschaft begreift noch immer sehr schleppend ist, dass wir unsere Körperfunktionen (auch die des vegetativen Nervensystems) steuern können. 
Jeder, der (zum Beispiel) etwas tiefer in Yogatechniken eingestiegen ist, kann sein Wach-/Entspannungspotenzial, seine Stimmung, seine Darmbewegungen, seine Atmung und den Sauerstoffgehalt im Blut steuern…. Und damit auch seine Emotionen.

Vorausgesetzt, er ist angstfrei.
Denn was geschieht, wenn ein „Gefühl“ hoch kommt, das mit einer als negativ bewerteten Erfahrung verbunden ist? 
Auch ein Yogi mag den Reflex haben, dieses Gefühl zu unterbinden. Den Schmerz, die Trauer, die Wut gar nicht erst „hochkommen“ zu lassen. Seine Angst zwingt ihn dazu. Und was passiert mit Gefühlen, die unterbunden werden wollen … ? … erfahrungsgemäß steigt der „Druck“.

Doch auch die beliebteren Gefühle – Schmetterlinge im Bauch, Sehnsucht, Vorfreude etc. – haben letztlich den gleichen Effekt, wie die unbeliebten: Einmal hervorgerufen, verselbständigen und vernebeln sie den klaren Blick und bringen unsere Mitte, unsere Zentrierung in eine mehr oder weniger starke Eigenschwingung.
Diese „Eigenschwingung“ steht in einem – wie auch immer gearteten – Verhältnis zu dem, was tatsächlich geschieht. Entweder entstehen Dissonanzen – weil unsere Gefühle auf eine „unpassende“ Realität treffen – oder es entstehen Verstärkungen – was uns vollends aus dem friedvollen Zentrum katapultiert.
 In jedem Fall: Viel Bewegung. Verengte Wahrnehmung. Instabiler Standpunkt.

Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Willst Du Emotionen ? Und wenn ja: Welche und wofür ?

„Gefühle“ als Energiewalze
Der einzige Grund, den ich sehe, „Gefühle“ zu kultivieren – oder doch wenigstens zu nutzen, ist, Energie in Bewegung zu bringen.
Über die kleinen Selbstexperimente, die ich oben vorgeschlagen habe, konntest Du überprüfen, dass Gefühle nicht nur willentlich hervorgerufen werden können, sondern auch beliebig verstärkt werden können. So sehr, dass der Körper eine gewisse Zeit braucht, aus der enormen Schwingung wieder heraus und in ein natürliches Gleichgewicht zu finden.

Das macht dann Sinn, wenn viel Energie gespeichert ist (korrekter wäre es zu sagen: gehalten wird) – und Mensch nicht weiß, wie er oder sie den Energiestau auflösen kann.
Oder umgekehrt: Ein Mensch ist bereits so abgestumpft und energiearm, dass eine natürliche körperliche, geistige und seelische Bewegung kaum mehr möglich ist.

Auch in einem solchen Falle mag es Sinn machen, „Gefühle“ als eine Art „Energiewalze“ zu benutzen.
Unter Beachtung der beiden Begleiterscheinungen:

  • Was Du da „auswalzt“ trifft auf andere empfindende Wesen, die möglicherweise noch keine bewusste Resonanzsteuerung beherrschen und dann in einem Wust von Dir ausgelösten und dann selbst „weiterverarbeiteten“ „Gefühlen“ ersaufen
  • Solange Du Dich durch „Gefühle“ in Schwingung versetzt, ist deine Wahrnehmung eingeschränkt. Die Tendenz, in einer „Gefühlsschwingung“ zu glauben, deine Gefühle hätten ein eigenständiges „Recht“ – und „brauchen“ eine angemessene Antwort von deinem Gegenüber, ist gegeben. Das Resultat: Deine Gefühle bleiben im Zentrum des Geschehens – und das Geschehen selbst zieht unbemerkt an Dir vorüber.

Das ist eigentlich alles.
Ich hoffe ich konnte bis hierhin darlegen, dass Gefühle weder naturgegeben noch hilfreich sind.
Gefühle stellen eine Verbindung zur Vergangenem und all den Urteilen, die wir über Vergangenes gespeichert haben, her. 
Dabei wird die Verbindung zum Gegenwärtigen unterbrochen. 
Ein natürliches Mitschwingen mit dem-was-ist – wichtigstes Merkmal von Frieden und Harmonie ist mit Gefühlen nicht möglich. Gefühle brauchen ein (künstliches) Ich-Zentrum: „Ich fühle das“. Dieses Zentrum ist aber für niemanden außer Dir selbst nachvollziehbar. Und somit ist jede echte, präsente Verbindung unterbrochen.

In Anbetracht dieser simplen, beobachtbaren Zusammenhänge ist mir unerklärlich, wie Gefühle bis zur Unerträglichkeit mystifiziert werden können. Als „genetischen Defekt“ kann man Gefühle – streng naturwissenschaftlich betrachtet – also nicht bezeichnen. Aber als eine schlechte – da wahrnehmungsmindernde – Gewohnheit. 
Dass diese schädliche Angewohnheit in den letzten Jahrzehnten so in Mode gekommen ist, mag etwas damit zu tun haben, dass kollektiv Lebensmodelle vorherrschen, die eine Abstumpfung mit sich bringen:
Allzu viel Routine und Bequemlichkeit in Beruf, Familie und persönlicher Entwicklung lassen unsere Lebendigkeit absterben. Und da viele Angst haben, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und nicht mehr über die persönliche Kraft verfügen, das Unbekannte und Neue zu erkunden, braucht es „irgendwas“, das wenigstens annährend das „Gefühl“ von Lebendigkeit suggeriert….

Wer sich aber wieder verbinden will mit Leben – das sich naturgemäß wandelt, emporsteigt und zerfällt, Risiken, Überraschungen, Scheitern und Wachsen mit sich bringt, der wird seine Kräfte nicht verschwenden im inhaltsleeren Gefühls-Ping-Pong.

Ein Mensch, der Frieden sucht, weiß, dass Frieden etwas Dynamisches ist, ein Einklang mit dem Wandel. So braucht er „Bewegungsfreiheit“ – was nichts anderes ist als Freiheit von Angst, oder „Detachment“ (= Nicht-Anhaftung; buddhistische Version) oder „Nüchternheit“ (Version bei Castañeda und bei allen protestantischen Weisen.)

Und er braucht eine möglichst uneingeschränkte Wahrnehmung. 
Anders, als wir es auf der rationalistischen Abkürzung lernen, ist unser Wahrnehmungsorgan keineswegs der Verstand. Er ist nur Speicher für Erfahrungen und „Computer“ für den IST-WAR-Abgleich.
Nein, unser zentrales Wahrnehmungsorgan ist unser Herz.
Und wenn es nicht mit Tonnen von „Emotionen“ verkleistert ist, das uns an alles Mögliche bindet, dann nimmt es empfindend wahr – ohne zu binden.

Das ist die Startposition für einen freien Menschen in seiner ganzen Kraft.

Und der Wdww-Prozess, mit dem ich seit nunmehr 18 Jahren arbeite, ist ausschließlich dazu angetan, diese Startposition herzustellen und zu erhalten.

Evelin Rosenfeld

Zur Person: Evelin hilft lieber unter freiem Himmel als im Getümmel der Beratungsindustrie Menschen und Teams, sich auf das Wesentliche zu besinnen, Angstmuster abzustreifen und eine authentische Neuorientierung zu vollziehen.

Sie arbeitet hierzu mit zwei eigenen Methoden, die es auch in Buchform gibt: Für die Individualarbeit „Was Dir wirklich wichtig ist“  und für die Arbeit in Teams „Die Strategie der Aufrichtigkeit“ .

Sechsmal im Jahr reist sie mit einer offenen Gruppe von 5 – 7 Personen an abgelegene Orten in Thailand, Teneriffa und Thüringen um dort im Rahmen einer Auszeit den Prozess in der kompaktesten Form zu vollziehen. Der nächste Reisetermin ist der 16. – 26. Mai 2018 in Thüringen und der 14. – 28. April 2018 nach Teneriffa. Nähere Informationen unter www.seminar-und-reisen.de

Zu ihrer Arbeit im Ganzen schreibt sie unter www.evelinrosenfeld.de

Wenn Du mehr über Ablauf und Inhalte der Jahresgruppe wissen möchtest, schau hier nach

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6 Kommentare zu “Gefühle – ein menschlicher Defekt ?
  1. charlotte sagt:

    „Zu ihrer Arbeit im Ganzen schreit sie unter http://www.evelinrosenfeld.de➚

    Ich hoffe, sie schreit nicht sondern schreibt! Am besten korrigieren…
    Aber irgendwie finde ich das alles z.T. auch reichlich abgehoben!

  2. Kara sagt:

    Für mich sind Gefühle kein Defekt. Aber konditionierte übersteigerte Reaktions-/Gefühlsmuster sind einer. Da sich dadurch jegliche Gefühle bis ins unermessliche verdrehen und übersteigern lassen. Leider sind meine Ausführungen zu dem Thema zu lang für die Kommentarspalte, deswegen sag ich nur, das ich beobachtet habe, das das auseinandersetzen damit und ein bewusstsein für seine übersteigerten Gefühle zu bekommen sehr hilfreich ist um Ruhe ins innere zu bekommen und eine veränderte Wahrnehmung zu bekommen. Durch das hinsehen und durchgehen durch die Gefühle, regulieren sich Emotionsspannungen von allein, weil sie durchlebt werden. Und das geht auch ohne andere daran zu beteiligen. Aber manchmal ist es wichtig was zu sagen.
    Sehe das also nochmal etwas anders als im Artikel beschrieben. Gefühle, die in Harmonie mit mir sind, sind naturgegeben für mich.

  3. Martin sagt:

    Was mir gerade hilft, Klarheit und eine umfassende, verständliche Sicht in das innere Gefühlschaos zu bekommen, ist das Buch von Michael A. Singer „Die Seele will frei sein: Eine Reise zu sich selbst“.

  4. Heike sagt:

    Vielen Dank für die weit aufgefächerte Betrachtung!

    Gefühle sind aus meiner Sicht gelernte Reaktionen (basierend auf Interpretationen) auf gelernte Denk-/Sichtweisen.

    Durch die Art, wie ich gelernt/mir angewöhnt habe über etwas zu denken, provoziere ich Angst oder Liebe (und alles, was dazwischenliegt) und gleichzeitig bestimme ich so (meistens unbewusst) meine Stimmung (Schwingung). Mit dieser Ausstrahlung gestalte ich meine Realität.

    Die meisten Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie ihren Gefühlen nicht ausgeliefert sind, sondern, dass sie diese (unbewusst) steuern.

    Frei von Gefühlen zu sein/werden setzt sicherlich eine Art Bewertungsfreiheit und eine entsprechend akzeptierende Weltsicht voraus – zulassen was ist –

  5. Conny Dollbaum-Paulsen sagt:

    Liebe Evelin, hab Dank für den wachen Artikel. Auch deinen Worten liegt ein Modell zugrunde – ein interessantes und ungewöhnliches, dem zu folgen viel waches DA-Sein mit sich bringen kann. Es bleibt ein Modee – das wir benötigen, um uns in diesem Medium zu verständigen. Ob Defekt, Kaugummi-Gwohnheit oder was auch immer: Menschsein, wie wir es bisher verstehen, ist eng mit Gefühl verbunden. Aber wir sind ja gerade an vielen Stellen dabei, hinter diesen Vorhang zu sphinxen (schreibt frau das so?) – und ich freue mich über jedes Modell, das anregt, selbst zu denken (da bist du ja mit dem Buddha in bester Gesellschaft :-))

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