Zeit für Zuversicht – Keimzellen des Neuen

Zeit für Zuversicht – Keimzellen des Neuen

Verwendung der Grafik mit freundlicher Genehmigung von: © Gernot Bubenik

Von Katharina Sebert. Überall wachsen sie. Vor ein paar Jahren noch fast unsichtbar, mittlerweile und glücklicherweise unübersehbar: Lebens-Inseln der Hoffnung und Zuversicht mitten in einer Welt, die kurz vor dem Aus steht. Matriarchale Keimzellen, die inmitten des für alle Wesen zerstörerischen patriarchalen Systems die lang ersehnte Heilung und Wandlung für unsere fast komplett vernichtete Welt bringen. Keimzellen, die das Leben und die mütterliche Kraft, aus der es geboren und genährt wird, ehren, feiern und verwirklichen. Die aus der Fülle schöpfen, anstatt in der Gier und dem nie-Genug des Mangelempfindens kämpfen. Aus der Freude, Zuversicht und dem Genug. Im FÜR statt im Dagegen.

Und Achtung! Matriarchat bedeutet nicht FrauenHerrschaft (was schon im Namen ein Widerspruch in sich ist) und Fortführung des patriarchalen Prinzips von ‚der Stärkere gewinnt und macht sich alles untertan‘, sondern die Verehrung des lebensgebenden und lebensnährenden mütterlich-weiblichen Prinzips, des uralten Kreisprinzips, das das Leben hütet, eine gute Gegenwart und Zukunft für alle Wesen erschafft, und in dem alle gemeinsam und miteinander, auf Augenhöhe, nicht-hierarchisch Hand in Hand und Herz an Herz zum Wohl aller wirken. Alle Geschlechter. Alle Alter. Alle Hautfarben, Religionen, Traditionen, Kompetenzen und Himmelsrichtungen.

Heilung und Lösung erfordern immer eine neue Bewusstheit

Da sich bekannterweise Probleme und Herausforderungen immer nur in einer anderen Bewusstheit lösen lassen, als in der, durch die sie entstanden sind, wundert es nicht, dass die Keimzellen des Neuen ganz andere Mittel, Möglichkeiten und Wege finden, die nichts von alledem sind, was das patriarchale System kennzeichnet, unter dem alle Wesen leiden. Sie sind weder gewalttätig noch manipulativ, weder kämpferisch noch hierarchisch, sie wollen weder besitzen noch beherrschen, weder ausschließen, abschieben, noch ausrotten, sondern sind bunt, vielfältig, verbindend, inkludierend, mitfühlend, lebensnährend und friedensschaffend. Sie sind aktiv, positiv und kreativ und gebären sich aus der Frage ‚Was kann ich zu einer guten Welt beitragen?‘ statt aus der weit verbreiteten klagenden, trägen und konsumierenden Opferhaltung. Und sie gehen überwiegend von Frauen aus.

Frauen tanzen jedes Jahr am 14. Februar, dem V-Day, unter dem ermutigenden Namen ‚One Billion Rising‘ für Selbstbestimmung, die Freiheit ihres Ausdrucks, und die Unversehrtheit und Würde ihres Körpers. Die ‚Tree Sisters – Women Seeding Change‘ forsten das grüne Gewand von Großmutter Erde auf und befinden sich auf dem besten Weg, demnächst pro Jahr eine Milliarde Bäume zu pflanzen. Women Wage Peace (Frauen wagen Frieden) bringt im Krisengebiet des Nahen Osten Frauen aller Religionen zusammen, um sich für Friede einzusetzen. Daraus ist die Prayer of the Mothers-Bewegung entstanden, die MusikerInnen, SängerInnen, Frauen und Männer an vielen Orten zusammenbringt, um für Friede einzustehen. Chöre wie der Resistance Revival Chorus oder die Lucy Stone Singers bringen ebenfalls die verbindende und freudvolle Dimension des gemeinsamen Singens in die Bewegung.

I greet you from the other side of sorrow and despair
with a love so vast and shattered it will reach you everywhere. – Leonard Cohen

Weltweite Organisationen wie Gather the Women unterstützen Frauen auf allen Kontinenten darin, in Kreisen zusammenzukommen und in diesem sicheren Raum ihr wahres Selbst zu erkennen, einander zu bekräftigen und zu ermutigen, sich in ihrer ganzen Größe, Würde, Schönheit, Weisheit und Kraft zu erheben, und gemeinsam für eine friedvolle, verbundene und lebensunterstützende Welt ein- und aufzustehen. Es macht viel Freude, all diesen Keimzellen beim Wachsen zuzusehen und mitzumachen, selbst welche ins Leben zu rufen und aktiv zu sein für eine Welt, die für alle Wesen eine gute ist. Ermutigend und ermächtigend ist das, kraftvoll, freudig und erhebend.

Worüber machst du dir heute Sorgen? Warum? Anstatt dich zu sorgen, wäre es nicht eine viel bessere Nutzung deiner mentalen Fähigkeiten, dir einen positiven Ausgang vorzustellen? Verwende deinen Verstand heute auf diese Weise und du wirst eines der außergewöhnlichsten Werkzeuge anwenden, das Gott dir in die Hände gelegt hat, um dein Morgen zu erschaffen. – Neale Donald Walsch

Kürzlich haben die schwedischen Filmfrauen bei der Filmpreisverleihung eine beeindruckende Aktion eingebracht. Eine Aktion, die aus unzähligen sexuellen Übergriffen auf Frauen erwachsen ist. Schweigend und Hand in Hand sind sie über den roten Teppich eingelaufen, um sich danach für eine Welt auszusprechen, in der alle Menschen sicher sind. ‚Tystnad Tagning‘ nennen sie ihr Aufmerksam-Machen – ‚Stille Bewegung‘.

Sinngemäß übersetzt sprechen sie in den Ansprachen davon: „Wir stehen hier im Namen einer guten Zukunft. Für sie stehen wir und sie können wir nur gemeinsam gestalten. Liebe Schwester, wir stehen hier für dich. Lass uns zeigen, dass wir miteinander stehen, aufstehen und einstehen für das, was allen dient. Lieber Bruder, wir wollen in der Welt den selben Wert wie du haben, wir stehen Seite an Seite und nur gemeinsam sind wir stark. Liebe Tochter, wir stehen hier für dich und schweigen nicht länger. Wir sprechen aus, was gesagt werden muss und beenden, was lang geschmerzt hat. Wir wollen eine gute und sichere und glückliche Zukunft für dich und deine Schwestern. Eine Zukunft, in der es keine sexuellen Übergriffe und Gewalt gibt. Lieber Sohn, wir wollen, dass du in einer Welt groß wirst, wo du ein wirklicher Mann sein kannst, ohne andere dafür kleiner machen oder unterdrücken zu müssen. Wir stehen hier für dich und eine Zukunft, in der alle geachtet sind. Diese stille Bewegung ist erst der Anfang. Ein guter Anfang.“

Ein guter Anfang durch und für alle

Er wartet, dieser gute Anfang, dass wir ihn lebendig mitgestalten. Dass wir persönlich den Anfang machen und dadurch der Anfang sind. Du und ich und alle Menschen. Wenn Dinge zu ihrem Ende kommen, tun sie das, weil das Neue längst darauf wartet, zu keimen, zu wachsen und zu gedeihen. Alles ist in uns, was es dafür braucht. Die Menschheit gebärt sich neu. Durch uns. Und wir sind nicht nur ZeitzeugInnen und ZuschauerInnen dieses alles heilenden Wandels, sondern co-kreative Mit-SchöpferInnen. Es braucht das Tun. Das ‚Walk our Talk‘, wie es die Natives nennen. Zu tun, wovon wir sprechen.

Sei nicht bestürzt über die Gebrochenheit der Welt. Alle Dinge brechen.
Und alle Dinge können repariert werden.
Nicht durch Zeit, wie sie sagen, aber durch Absicht und Ausrichtung.
Geh also. Liebe vorsätzlich, verschwenderisch, bedingungslos.
Die gebrochene Welt wartet in Dunkelheit auf das Licht, das in dir ist.
– L. R. Knost

Ein organisches Ende des patriarchalen Systems findet statt und ein ebenso organischer neuer Zyklus bereitet sich vor. Alte Strukturen zerbrechen und scheitern allerorten: Ob im Großen oder im Kleinen, im Außen oder im Innen: Funktionieren, Unterdrücken, Verdrängen, Ablenken, Befehlen und Gehorchen funktionieren nicht mehr. Wie im Herbst die Blätter an den Bäumen abfallen, weil sich die neuen Knospen bereits aus den Zweigen herausschieben, so leben wir in einer Zeit, in der das bisherige System zu einem Ende gekommen ist. Die Keimzellen des Neuen und zugleich Uralten, Ursprünglichen, Heiligen und Wahren brechen auf, wurzeln und wachsen. Endlich. Zeit für Zuversicht.

Same, Wildblume und Graswurzel sein

‚Was habt ihr nicht alles getan, um mich zu begraben. Doch ihr wusstet nicht, dass ich ein Same war.‘ Dinos Christianopoulos, der griechische Dichter und Stimme der Homosexuellen im 20. Jahrhundert, antwortete mit dieser Metapher auf die Versuche der literarischen Gemeinschaft, ihn und sein Werk an den Rand zu drängen. Ähnlich singt es der Rapper Lil Wayne: ‚Bewerft mich mit Schmutz und zieht eine Wildblume heran.‘ Es wird Zeit, dass die Samen wurzeln und wachsen und die Wildblumen millionenfach aufblühen. Das, was unterdrückt, abgewertet, ausgeschlossen und vernichtet werden sollte. Die Keimzellen eines guten Lebens für alle Wesen. Oder wie Clarissa Pinkola Estés es ausdrückt: Auf dass nie von der Erde verschwinde, was zu ihr gehört und die Wildnatur des Weiblichen in Frauen und Männern endlich wieder in ursprünglicher Medizin erblühe und sich entfalte.

Weil alles in unserem Kosmos auf Heilung, Gleichgewicht und Ganzwerdung ausgerichtet ist, bahnt sich das Leben seinen Weg. Leben ist eine Kraft, die unvernichtbar ist. Dem Leben wohnt eine Auferstehungs-Medizin inne, die – trotz aller Versuche, es zu vernichten, abzuwerten, auszugrenzen und auszurotten – dem Leben dient, dem Wahren und Ursprünglichen. Dem, was dem großen Ganzen und der einen Wahrheit von allem dient. Es ist die Wildnatur des Lebens, die trotz aller Ausrottungsversuche bleibt, überlebt, wächst, und Leben zurückbringt, wo Zerstörung geschehen ist.

Vielleicht heißen diese weltverändernden Bewegungen deshalb auch grassroot movement: Graswurzelbewegung. Gras ist das erste Grün, das wiederkehrt, wenn Großmutter Erde verletzt wurde. Lass uns die Graswurzelbewegung sein, die wir als Vermächtnis unseren Kindern und künftigen Generationen, allen Wesen in unserer Welt, hinterlassen wollen. Lass uns der Same sein, der aufgeht, die hoffnungsschenkende Wildblume, das Lebensnährende und -hütende, was die Welt als Medizin braucht. Lass uns freudig verwirklichen und in die Welt bringen, und zuversichtlich in die Zukunft blickend von uns sagen können: ‚Ich bin eine matriarchale Keimzelle!‘

Zeit für Zuversicht – Keimzellen des Neuen

Foto: Katharina Sebert

Zur Autorin: Katharina Sebert ist Heilpraktikerin, Wegbegleiterin, Lehrerin, Autorin, Heilungs- und Friedensaktivistin, Lebens-, Liebes-, Glücksforscherin und allzeit Lernende beim Zentrum für Tiefenheilung ‚In guten Händen‘ (www.in-guten-Haenden.com). Sie bietet Heilungs- und Ermächtigungs-Kreise, -Seminare und -Ausbildungen an, hat das Format des WildgansFrauenFlugKreises entwickelt, in welchem sie auch ausbildet, und kommt zu dir in deine Stadt und in deinen (Frauen)Kreis, wenn der Weg nach München zu weit ist. Sie versendet monatlich einen kostenlosen Inselbrief, den man auf ihrer Webseite abonnieren kann. Dort kann man auch die ‚Botschaftenkarten der Liebe‘ ziehen.

Katharina Sebert hat die Urmutter-Methode® entwickelt, eine Tiefenheilungsmethode zur Erlösung unbewusster Lebens- und Glaubensmuster, und begleitet Menschen telefonisch, aus der Ferne und vor Ort auf ihrem Heilungs-, Erinnerungs-, Bewusstseins- und Medizinpfad: „Unser Wirken dient der Liebe und Vergebung, der Erinnerung und Heilung, der Gemeinschaft aller Wesen und dem Weltfrieden.“

Des weiteren ist Katharina Regionalkoordinatorin bei Gather the Women Global Matrix™, einer weltweiten Schwesternschaft, die Frauen verbindet, indem sie in Kreisen zusammenkommen und zu einer verbundenen, lebensunterstützenden und friedvollen Welt beitragen. Frauen aller Himmelsrichtungen, Kulturen, Traditionen, Länder, Altersstufen, Hautfarben, Erfahrungen und Kompetenzen, die Hand in Hand, Herz an Herz und Schulter an Schulter stehen, einander bekräftigen und ermutigen, sich in ihrer ganzen Größe, Würde, Schönheit, Weisheit und Kraft zu zeigen, und gemeinsam für eine friedvolle, verbundene und lebensunterstützende Welt ein- und aufstehen.

– Anfragen, Infos und Terminvereinbarung unter Katharina@in-guten-Haenden.com

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10 Kommentare zu “Zeit für Zuversicht – Keimzellen des Neuen
  1. Suzanne sagt:

    Liebe Katharina, danke für deine Worte, die für mich das wesentliche ausdrücken. Wir leben mitten in einer Zeitenwende, in der sich ein jahrtausende altes, lebensunterdrückendes System vor unseren Augen zerlegt. Die neue Zeitqualität, die wir jeden Tag bewusst gestalten können, möchte, dass das Leben in seiner ganzen Fülle wieder erkannt und geehrt wird. Wir alle gestalten diesen Wandel durch unser Bewusstsein. Letztendlich bahnt sich die ursprüngliche Lebenskraft immer ihren Weg, sie kann auf Dauer nicht unterdrückt werden. Yin und Yang werden wieder ins Gleichgewicht kommen.

    „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. “
    Jiddu Krishnamurti

    • Katharina Sebert sagt:

      Liebe Suzanne, ich danke dir für deine heilsame Botschaft und empfinde und nehme es wahr wie du: Yin und Yang kommen wieder ins Gleichgewicht. Wie gut und WunderVoll. Von ganzem Herzen grüße ich dich, und in Verbundenheit.

  2. Diana Primavera sagt:

    Danke für die Antworten auf die Frage, wie es überhaupt weitergehen kann – mit dem Planeten – und uns- und ob es weitergehen kann, ob wir etwas tun können, gerade wir Frauen, die wir so sehr spüren und fühlen, wie es um die Welt steht.
    „Die heitere Hoffnungslosigkeit“ im angesicht der Katastrophe (Klima, Verschmutzung, Lebensfeindlcihleit usw) die von vielen oft vor sich her getragen wird, hat mir so sehr die Kraft geraubt, weil niemand auf die Idee kam, das Gras wurzeln zu lassen – wie wunderschön, Danke nochmal ,Katharina – ich bin dabei
    Diana

    • Katharina Sebert sagt:

      Liebe Diana Primavera, was für einen schönen Namen du trägst, der allein ist bereits eine hoffnungsvolle Botschaft! Du bist dabei – herzlich willkommen, Schwester. In meiner allergrößten Friedensvision stehen wir Menschen mit unseren Tier- und Pflanzengeschwistern in großen Kreisen rund um Großmutter Erde. Hand in Hand und Herz an Herz gemeinsam für eine gute Welt für alle Wesen. Als ich vor vielen Jahren eine chinesische Redensart gehört habe, hat sie mir viel Mut gegeben und tut es immer noch, auch wenn der heilende Wald mittlerweile tatsächlich unübersehbar groß geworden ist und sein Wachstum unaufhaltbar (und manchmal auch unüberhörbar): „Wenn ein Baum umbricht, hört man das laut und weit. Wachsen Millionen von Bäumen, hört man nichts.“ Wir sind das Gras, der Wald, eine gute Zukunft. Ich danke dir, Diana, und allen, die mit uns wurzeln, wachsen, gedeihen, Blüten und Früchte tragen, und Samen ausbringen.

  3. Bubenik Gernot sagt:

    Weitere Informationen zur Grafik „Keimzelle“ unter: http://keimzellevichel.culturebase.org
    Bubenik Gernot

  4. Sonja Göschel sagt:

    Liebe Katharina, Endlich sind sie sichtbar, die Keimzellen, von denen Du so wundervoll schreibst. Ich habe lange auf sie gewartet und beobachte seit einigen Jahren, wie die Keime sich unterirdisch stärkten und wie einzelne Pflänzchen sich mutig ins Licht reckten. Zugleich sehe ich eine ganz wichtige Diskussion stattfinden, nämlich über unsere Vorstellungen was männlich und was weiblich ist. Ich denke, die Menschen auf diesem Planeten haben bis heute noch nie wirklich das Heilig Männliche und das Heilig Weibliche verkörpert. Das werweiterte Bewusstsein, das endlich aufhört zu teilen und das eine über das andere zu stellen, wird die Grundlage dafür sein, dass sich Frauen und Männer neu erfinden können. Was für spannende Zeiten in denen wir gerade leben. Danke für Deinen tollen Artikel.

    • Katharina Sebert sagt:

      Ja!, es ist wie mit den Imagozellen in der verflüssigten Raupe, die sich finden, verbinden und Netze bilden, die immer tragfähiger und umfassender werden. So ist es mit den Keimzellen und ebenso verhält es sich mit dem wahren Menschsein, wie du es schreibst, liebe Sonja, das nicht mehr trennt, definiert und einordnet in weiblich-männlich und schon gar nicht hierarchisch, sondern beides vereint und ein echt starkes Hand in Hand und Herz an Herz ergibt. In uns und dadurch auch im Außen. Echtes Miteinander, würdevoll, aufrecht, vielgestaltig, bunt, lebendig. Ohne Schubladen und Etiketten dafür biotopartig und in Einklang mit dem großen Ganzen heilsam wildblumenwuchernd. Was für eine vielversprechende und verheißungsvolle Zukunft liegt vor uns!

    • Naras sagt:

      Danke Sonja. Sehe Ich auch so. Astrologisch gesehen sind WIR jetzt Mensch geworden: 1 Balance zwischen, wie Du es so schön schreibst, „dem Heiligen Männ- und Weiblichen“. Die Symbiose in Mensch. WIR. <3 <3

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