Meditation in den Alltag integrieren, überall und immer öfter. Street-Yogis in Berlin animieren dazu auf bezaubernde Art und Weise. Die Idee zum Street-Yoga stammt von Josef Foos inspiriert durch das Projekt “Little People” des Londoner Straßenkünstlers Slinkachu. Das besondere an den Street-Yogis ist, daß sie, obwohl im öffentlichen Straßenland stehend, für die meisten Menschen unsichtbar sind. Wenn einer gesehen wird möchte er Freude und Glück bringen. Am Street Yoga kann nach Aussage von Foos jeder teilnehmen, der eine Yoga-Übung (Asana) beherrscht, bereit ist, diese öffentlich zu zeigen, sich der Gewaltfreiheit (auch gegenüber Zerstörern und Souvenierjägern) verpflichtet fühlt und beim “Üben” keine Sachen beschädigt. Wer auch in seine Stadt Street Yogis bringen möchte, findet sogar eine Bastelanleitung auf der Seite – los gehts :-D
Dir könnten auch folgende Artikel gefallen:
Yoga Woman – Die Kraft des inneren Friedens
World Yoga Day 2012
Yoga für die Ohren
Heute schon gelacht?
Dankbarkeit praktizieren







