Katzen Café

Foto: cafeneko.at

In Japan gibt es schon seit Jahren Katzencafés. In diesen Cafés stehen nicht die kulinarischen Genüsse im Mittelpunkt, sondern vor allem das Spielen und Schmusen mit Katzen. In Wien hat jetzt Takako Ishimitsu das erste Katzenkaffeehaus in Europa eröffnet. Die Verhandlungen mit diversen Behörden, der Tierschutzbehörde und dem Tierheim dauerten länger als ein Jahr. Doch jetzt gehören sechs Katzen aus einem Wiener Tierheim zum Personal im Café Neko (neko = japanisch für «Katze»). Sie können sich im großen großen Spiel- und Kletterbereich vergnügen oder auch zurückziehen, wenn sie nicht gerade im Knuddeleinsatz sind.

Hier eine Übersicht über die Schmusekatzen und Kater:
Moritz eine Maine Coon Kater wurde mit Luca abgegeben. Geboren im Jänner 2011. Sanft und gemütlich.

Luca ist der Bruder vom Moritz. Sportlich und aufgeweckt. Er schmilzt dahin, wenn er gestreichelt wird.

Haru ist vermutlich 2007 geboren. Er wurde mit Momo in einem Korb im Park gefunden. Er braucht längere Zeit aufzutauen ist aber ein sehr lieber Kater.

Momo wurde 2008 geboren. Ein wunderschönes Mädchen. Ruhig und sehr anschmiegsam.

Sonia ist im Aug. 2010 geboren und ist eine sehr zierliche Katze. Sie möchte immer auf dem Schoß sitzen. Wenn es ihr nicht gefällt warnt sie und wenn jemand ihre Warnung nicht wahrnimmt, beisst sie zu!

Thomas ist im Februar 2011 geboren und der Bruder von Sonia.

Das Cafe befindet sich in der Blumenstockgasse 5 GL und ist täglich geöffnet.

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Wer etwas will findet Wege,
wer etwas nicht will,
findet Gründe.

Sommerweg

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28.07.2015 um 10:07 Uhr

Schuhrecycling

Bisher gab es nur eine Lösung für kaputte Schuhe: die Mülldeponie. Das will die Firma Soex mit einer eigens entwickelten weltweit ersten Schuhrecycling-Maschine ändern. Wie das in Sachsen Anhalt gehen soll und ob sich das lohnt, darüber schreibt Spiegel online.

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27.07.2015 um 12:07 Uhr

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„Es gibt eine Menge Gründe dafür, warum die Faulheit noch immer übel beleumundet ist. Das Christentum hat sich da ebenso verdient gemacht wie Karl Marx, für den, anders als bei seinem Schwiegersohn Paul Lafargue, die Arbeit eine zentrale Bedeutung hatte. Lafargues „Recht auf Faulheit“ dient bis heute als Manifest der „glücklichen Arbeitslosen“ – und als Teufelszeug für all jene, die lieber Beschäftigung simulieren als die Hände in den Schoß zu legen.“ Mehr zur Sommerausgabe mit dem Schwerpunkt Faulheit von brandeins hier.
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Ein Nachmittag mit Eckhart Tolle

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