Ein Buddha für den Frieden

Foto: Vien Giac

Er ist so besonders, dass bei ihm von einem Weltwunder gesprochen wird. Vor dem Jade-Buddha haben schon vier Millionen Menschen für den eigenen und universellen Frieden in der Welt gebetet. Diese Woche ist das einmalige Friedenssymbol und Kunstwerk  in Hannover in der Pagode Vien Giac zu sehen und danach noch nach Berlin und Leipzig. Der Buddha erschien Lama Zopa Rinpoche 2003 in einer Vision während der Meditation, als er einen Lichtstrahl sah, der direkt nach Nordkanada strahlte. Er sandte einen Schüler dorthin, um zu erkunden, was dort sei. Der kam zurück und sagte: „Nichts, nur Stein“. Der Rinpoche sagte: „Ich sehe einen Buddha darin“ und beauftragte seine Schüler den Stein bringen zu lassen, der sich als ein riesiges Stück wertvollster Jade herausstellte. Aus ihm formten über 30 thailändische Künstler einen fast drei Meter hohen und vier Tonnen schweren Buddha nach dem Modell der bekanntesten Buddha-Statue aus dem Mahabodhi Tempel in Bodh Gaya. Seit 2010 reist der 2,70 Meter hohe und fast 1,80 Meter breite Buddha  durch die ganze Welt.

Jade wird seit Urzeiten in sämtlichen Kulturen als „Stein der Götter“ oder als „Stein der Lebenskraft“ verehrt und geschätzt, weil er die Kraft der Berge und der Flüsse, die ihn abtrugen, in sich trägt. In China war Jade ein Symbol des Yin- und Yang-Prinzips und enthielt die Essenz von Lebenskraft und Energie. In einem chinesischen Vers heißt es, dass die Schönheit der Jade vier Tugenden enthalte:

1. Ihr warmer Glanz steht für Menschlichkeit

2. Ihre makellose Reinheit für eine achtsame Lebensführung

3. Ihr angenehmer Klang für Weisheit und Harmonie

4. Ihre Härte für Gerechtigkeit, Beständigkeit und Ausdauer

 

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