Autokorrektur

Katja Diehl gelingt ein Perspektivwechsek, der die Absurdität einer vom Auto beherrschten Verkehrsstruktur sichtbar macht. Sie blickt in die Geschichte zurück und erinnert an Flaniermeilen, bevor motorisierter Individualverkehr die Städte beherrschte. Indem sie rechtliche, kulturelle und lobbypolitische Hintergründe beleuchtet, wird ein Netz sichtbar, das eine Verkehrswende bislang verhindert. Hier mehr.

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