AROHA – Tigertanz mit Drachenblut

Von Dieta Heilmann. Die newslichter machen Liebe! Denn endlich gibt es AROHA (Maori, übersetzt: Liebe) auch in Hannover. Manche nennen es “ein Bad in Drachenblut”, manche sagen “Kriegstanz gegen die Trägheit”. Die ursprüngliche Inspiration vom Fitnessprogramm AROHA kommt aus dem HAKA, dem Mut machenden “Kriegstanz” der Maoriund vereint dazu als sinnliches Workout Elemente des Tai Chi und des Kung Fu. Die Begeisterung derer, die es machen, zeigt sich immer wieder in den strahlenden Gesichtern nach einem Training. Die kämpferischen Elemente machen Frauen wie Männern Spaß, wecken den Tiger in dir und geben neue Kraft. Ob das alles stimmt, werden die tanzenden newslichter nun selbst herausfinden.

Die AROHA-Academy, die seit nun sieben Jahren einen BIG DAY in Berlin veranstaltet, beschreibt es so: “AROHA ist auch für die Altersgruppe 40+ noch gut geeignet und alle, die keine Lust (mehr) auf Techno-Rythmen und rasend schnelle, komplizierte Routinen haben, fühlen sich im 3/4-Takt mit der gut nachvollziehbaren Choreographie bei AROHA richtig wohl. Nun denkst Du vielleicht, dass man bei AROHA nicht ins Schwitzen kommt. Ganz im Gegenteil! Die Kombination von Arm- und Beintechniken hält Dich permanent in Bewegung – der weitgehende Verzicht auf Sprünge allerdings schont die Gelenke. Dem Kung Fu sind nicht nur die kämpferischen Elemente entnommen, sondern auch die typischen Angriffs- und Verteidigungsposen, die Nachahmung von Tierfiguren. Aber tierischer Ernst ist bei AROHA deswegen noch lange nicht angesagt! Im Gegenteil!

AROHA trainiert durch das kontinuierliche Beugen und Strecken besonders Oberschenkel- und Gesäss. Der permanente Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung festigt insbesondere Schulter-, Bauch und Oberarmmuskulatur. Dadurch, dass bei AROHA zahlreiche, vor allem große Muskelgruppen kontinuierlich in Bewegung sind, stellt sich eine Verbesserung des Herz- Kreislauf- Systems ein und es wird tüchtig Fett verbrannt. Vor allem bringt AROHA aber eins: Spaß!”

Diesem Spaß werden wir nicht länger widerstehen. Wir probieren das nun am 29.9. selber und gemeinsam aus und werden berichten. Oder kommst auch du mit?

Ein kostenfreier Schnupper-Workshop mit Dieter Rüping am Samstag, 29.9.2012 um 14 Uhr: Hier Anmeldung im Kenpokan. TrainerInnen im gesamten deutschsprachigen Raum sind hier zu finden.

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Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält.”

Rilke

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