Temples of the Cosmos

Temple of Magic

James F. Jereb emp­fand sich selbst frü­her als rei­nen Kopf­mensch und er lebte auch so. Doch 1996 wan­delte sich sein Leben durch eine spi­ri­tu­elle Erfah­rung und seit­dem arbei­tet er als Künst­ler und Visio­när in Santa Fee/New Mexiko. 2001 begann Jereb unge­wöhn­li­che Stein­kreise zu erstel­len: Temp­les of the Cosmos. 12 ver­schie­dene Tem­pel, einen Feen Ring und ein Regen­bo­gen­waal für den Frie­den. 353 ver­schie­dene Steine aus 50 ver­schie­de­nen Stein­sor­ten, man­che grö­ßer als Men­schen, andere nur kleine Split­ter, wur­den ver­ar­bei­tet. 353 gilt als magi­sche Zahl, die Her­mes bzw. Mer­kur, den Gott der Kom­mu­ni­ka­tion, reprä­sen­tiert. Zur Fer­tig­stel­lung im Jahr 2005 kamen die 13 indi­ge­nen Groß­müt­ter zum Temple of Magic und fan­den wie von selbst ihren Platz an ihrem jewei­li­gen Stein. Wie lau­tet das Motto von Star­drea­ming: Live in your magic. Reach for he stars.

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