Die neue OYA: Commoning

hiresHier ist den OYA-macherInnen ein super Heft gelungen. Unter dem Titel Commoning werden viele inspirierende Projekte und Ideen vorgestellt. Wie schreibt Silke Helfrich: „Die Commons-Idee entwickelt sich weiter: Es geht nicht nur um das Teilen von Gemeingütern. Commoning ist vielmehr ein ­zutiefst sozialer Prozess…. coverMeinem Kollegen und mir war es trotz endloser Zwiegespräche nicht gelungen, den Charakter der sogenannten Commons zu fassen. Worin genau bestand der Unterschied zwischen Gemeingütern (im Englischen »Common Goods«) und dem, was nur der englische Begriff Commons ausdrückt? »Commons«, so befand der von mir sehr geschätzte »deprofessionalisierte Intellektuelle« Gustavo Esteva aus Oaxaca, könne man am ehesten mit »Espacios de comunalidad« ins Spanische übersetzen. Zu Deutsch: »Räume der Gemeinschaftlichkeit«. Ein Gut als Raum? Wolfgang Sachs schlug eine Bresche in das Kreisen der Gedanken. »Man kann Gemeingüter nicht ohne Gemeinschaft denken«, sagte er schlicht. Mir ging ein Licht auf. Es geht tatsächlich nicht um Güter. Es geht um uns!“. Hier mehr lesen und bestellen.

Posted in Medientipp, Menschen Getagged mit:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Dein Kommentar wird nach der Prüfung freigeschaltet. Bitte beachte, Einschätzungen und Meinungen in Ich-Form zu formulieren und die AutorInnen zu wertschätzen. Nicht identifizierbare Namen (Nicknames), Kommentare ohne erkennbaren Bezug auf den Inhalt des Artikels und Links zu nicht eindeutig verifizierbaren Seiten bzw. zur Eigenwerbung werden grundsätzlich nicht freigeschaltet.