Film: Jimmy’s Hall

Foto: Pandora Film

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Tanzen befreit die Seele. Der Film Jimmy’s Hall erzählt ein wahre Geschichte aus Irland in den frühen 1930er Jahren: Nach Jahren im amerikanischen Exil kehrt Jimmy Gralton zurück in sein Heimatdorf. Dort, inmitten der rauen irischen Landschaft, hatte er einst einen einfachen Tanzsaal eröffnet. Die ‚Pearse-Connolly Hall’ war ein Ort der freien Entfaltung und der Inspiration, ein Ort zum Träumen und natürlich zum Tanzen.

Als Jimmy nun, nach über 10 Jahren, zurückkehrt, erwacht auch sein Tanzsaal zu neuem Leben und mit ihm die Hoffnungen einer neuen, jungen Generation. JIMMY’S HALL schwelgt in der ausgelassenen Stimmung der jungen Freigeister und feiert ihren Mut, ihre Ideale gegenüber der erzkonservativen Kirche zu verteidigen.

Für seinen wahrscheinlich letzten Spielfilm vertraute Regisseur Ken Loach („Angels’ Share“, „The Wind That Shakes the Barley“) auf ein eingespieltes Team: Das Drehbuch stammt von seinem langjährigen Autor Paul Laverty, produziert wurde JIMMY’S HALL von Rebecca O’Brien. JIMMY’S HALL ist inspiriert durch das Leben von James „Jimmy“ Gralton und die turbulenten Ereignisse im Irland der 1930 Jahre.

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