Über die hohe Kunst des Nicht Tun

Gute Impulse nicht nur für die Urlaubszeit: Nichts verändern, nichts verbessern, nur Horchen, Sehen, Fühlen, Spüren, im Innen und im Außen. „Doing Nothing – Über die hohe Kunst des Nicht Tun“ erzählt vom Ankommen bei sich selbst, und das sogar auf erstaunlich einfache Art und Weise. In einer sehr persönlichen, poetischen Sprache beschreibt die Autorin ihre Erfahrungen und bietet so sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen einen neuen Zugang zur spirituellen und meditativen Praxis.

„… Eines Tages fing es an, dass ich immer weniger Verabredungen in meinen Terminkalender notierte. Zeilen, Abschnitte, ganze Seiten blieben leer, bis auf nur wenige belanglose Notizen …

Eine Zeit lang völlig absichtslos sein, Sinn und Zweck nicht kennen müssen. Hören, sehen, spüren. Im Innen und im Außen. Die momentanen Empfindungen des Körpers, die Gefühle, die Gedanken und die Atmosphäre des Raumes, in dem man gerade ist, und wo nichts passiert.“ Rani Kaluza

Dabei setzt die Autorin auf ihre eigene und innovative Methode, welche überall und jederzeit im Alltag umsetzbar ist. Es geht nicht darum, morgens zwischen Zähneputzen und Haus verlassen noch eine schnelle Meditation einzulegen. Es geht nicht darum, Stille als einen weiteren Punkt auf einer langen To Do Liste zu betrachten – Es handelt sich um Nicht Tun. Die hohe Kunst des einfachen Da-Seins als zutiefst berührende Erfahrung. Eine absichtslose Meditation, geweihte Zeit und Feier des Lebens.

Auf 160 Seiten erfahren wir erstaunliches über die Praxis des Nicht Tun. Indem wir nichts tun, um den inneren Zustand zu verändern, kann Transformation stattfinden. Das Bestreben etwas verbissen erreichen zu wollen wird dabei Schritt für Schritt aufgegeben und man findet innere Ruhe.

Doing Nothing – Ein Buch für den meditativen Einstieg aber auch ein neuer Zugang für Erfahrene.
18,00€ Erscheinungstermin: 08.2021 ISBN: 9783958835351 Mehr auf der Webseite.

Rani Kaluza

KALUZA RANI ist Mode-Designerin, Autorin und spirituelle Wegbegleiterin. Ihr spiritueller Weg begann 1976 mit einem Buch über Zen-Buddhismus. 1988 begegnete sie der tibetisch buddistischen Shambhala Gruppe um Chögyam Trungpa Rinpoche. Es folgten Meditations-Retreats, sowie ein zweijähriger Aufenthalt in einem Retreatzentrum in den USA. Ab 2001 begleitete sie den Advaita Lehrer Samarpan und entdeckte die Weisheit von Ramana Maharshi. Seit 2013 geht Rani einen eigenen spirituellen Weg. Sie bietet Doing Nothing Retreats an und begleitet Menschen persönlich und individuell auf ihrem spirituellen Weg.

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Ein Kommentar zu “Über die hohe Kunst des Nicht Tun
  1. Wie sehr ich sie schätze und liebe, eure täglichen Beiträge und Inspirationen, ihr lieben newslichter! Und immer wieder begegnen mir Texte und Beiträge, die mich ganz besonders berühren – wie dieser hier.

    „Nichts verändern, nichts verbessern, nur Horchen, Sehen, Fühlen, Spüren, im Innen und Außen.“

    Seit Monaten schenkt mir das Leben einen ‚Intensivkurs‘ in der hohen Kunst des Nicht Tun und lässt mich alle Seiten und Facetten erforschen und mit Haut und Haar erfühlen… die schönen und friedvoll weiten, die beängstigenden und bedrohlichen, genauso wie die inspirierenden, erhebenden und mit Worten nicht zu beschreibenden.

    Nach all den Monaten entdecke ich immer mehr das Kostbare darin, das Unbeschreibliche, das jenseits dessen liegt, was mein Verstand erfassen kann. Im Raum des Nichtwissens lausche ich der Stille und spüre ich die unendliche Weite und Freiheit und erahne die tiefe Weisheit und Heilung, die darin verborgen liegt. ❤️

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