sri yantra – zeichnen.meditieren.malen.

Von Sabine Langenscheidt. Yantras sind sakrale geometrische Formen. Sie fördern die spirituelle Entwicklung. Das Sri Yantra ist das älteste Yantra und symbolisiert die Göttliche Mutter.

Von Sabine Langenscheidt. Yantras sind sakrale geometrische Formen. Sie fördern die spirituelle Entwicklung. Das Sri Yantra ist das älteste Yantra und symbolisiert die Göttliche Mutter.

„What I know for sure is speaking your truth is the most powerful tool we all have.“ – Oprah Winfrey Oprah Winfrey ist bei der Verleihung der Golden Globes als erste schwarze Frau für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden –…

Caspar, Melchior und Balthasar waren aufgebrochen, um dem Stern zu folgen, der ihn zu dem göttlichen Kind führen sollte und noch ein vierter König aus dem Morgenland hatte sich auf den Weg gemacht. Dieser vierte König hieß Artaban. Er hatte…

In Australien fährt jetzt erstmals ein Zug mit reiner Sonnenkraft. Sonnenkollektoren am Zug und auf der Zugremise erzeugen genug Strom für den Betrieb eines Nostalgiezugs.

Von Heide Steiner. Eigentlich wollte meine Freundin auf Visionssuche gehen – sie tat es dann nicht, da ihr Lebensentwurf etwas Anderes mit ihr vorhatte. Vier Jahre später ging ich auf Visionssuche. Ich stellte mich der großen Herausforderung, vier Tage und…

Liebe Schwestern, vergesst nicht, neben dem Arbeiten und Kämpfen, der Wut und der Geduld das Billardspielen zu lernen. Oder greift zur Gitarre, Laute, Flöte, lernt das Kochen neu,

Brigitte Hieronimus arbeitet seit vielen Jahren als Paar- und Biografieberaterin. Immer wieder hat sie Menschen dabei geholfen, ihren Weg zu finden. Im Interview spricht sie darüber, wie eine neue Sichtweise auf die eigene Vergangenheit unser heutiges Leben verändern kann.

Schwedens neuster Fitnesstrend heißt Plogging – eine Kombination aus dem schwedischen Wort «plocka» und dem englischen «jogging». «Plocka» heisst pflücken. Und das ist gut für die Umwelt, denn die LäuferInnen pflücken Müll von und an den Wegen und Straßen.

Von Vera Bartholomay. Seit vielen Jahren wandert die Aktion „Before I die“ durch die Welt, die sich mit Wünschen und Träumen der besonderen Art beschäftigt. Initiiert von der amerikanischen Künstlerin Candy Chang, die eine persönliche Trauer um einen plötzlich verstorbenen…

Von Susanne Reiter. Wer kennt nicht das Gänseblümchen? Die kleinen weiß-rosa Blüten verschönern mancherorts die sonst eintönig grünen Rasenflächen. Die Blüten werden von Mädchen zu Kränzen geflochten und schmücken Köpfe und liebevoll gedeckte Tische.

Von Danila Shakira Giorni Niels. Er stand an der Ecke Bahnhofstrasse-Münzgasse. Mitten in der beliebten Einkaufsmeile der Stadt. Rund um ihn herum leuchteten tausende von Lämpchen an den Bäumen.

Mit einander reden und lachen, sich gegenseitig Gefälligkeiten erweisen,

Von Heinrich Albertz. Ich habe einmal als Strafgefangener in den Kasematten der Festung Glatz in einem Keller gesessen, mehr gestanden als gesessen – er war für zwanzig Leute gebaut, und hundert waren in ihm eingesperrt, acht Tage.

Das Sonneglas ist mir auch im Wohlwagen ein lieber Begeliter geworden. Dieses Film führt uns nach Südafrika, in die Heimat der Solarleuchte SONNENGLAS®.

Die Mitarbeiter von Rheingans Digital Enabler in Bielefeld kommen um acht Uhr ins Büro und gehen um 13 Uhr wieder heim: Der Chef Lasse Rheingans hat die 25-Stunden-Woche eingeführt. Bis Februar will er testen, ob die Arbeit nicht auch in…

„Frauen brauchen Frauen“ schreibt Trude und wir brauchen mehr Frauen, welche die Biografien von großartigen, aber nicht berühmten Frauen teilen! Mit diesem wuchtigen Lebensbericht von Trude (1908 bis 1998) hat Rose Marie Gasser Rist dazu einen wunderbaren Beitrag geleistet.

Von Sabrina Gundert. In der Engelwirkstatt von Gilia Auth, in der Nähe von Freiburg, entstehen Engel aus zerbrochenen Muscheln, rostigen Metallstücken und zerfruchten Baumrinden. Aus dem „Strandgut des Lebens“, wie Gilia Auth es nennt.

Destruktiv. Aggressiv. Ablehnend. Diese Beschreibung trifft auf beinahe alle Schüler zu, die einmal wöchentlich zu einer nachmittäglichen AG zu dem Schulsozialpädagogen Jörg Knüfken kommen. Bis dieser ein gewagtes Experiment eingeht: Er schenkt ihnen ihr eigenes Tagebuch.